OpenAPI Mock-Daten generierenPassende Bodys für konkrete Testfälle
Operation und Body auswählen, Beispiel übernehmen oder nach Schema erzeugen.
OpenAPI Mock-Daten generieren
OpenAPI-Spezifikation
Erzeugte Instanzen
Spezifikation und Bodys bleiben in diesem Browser; es wird keine API-Anfrage gesendet.
Operationen werden eingelesen…
OpenAPI Mock-Daten generieren hilft, wenn Oberflächentests bereits laufen sollen, während der Endpunkt noch entsteht. Eine Fixture bleibt ihrer Operation und ihrem Status zugeordnet. So wird aus einer Erfolgsantwort nicht versehentlich ein Fehlerfall mit falschen Feldern.
Aus OpenAPI-Schemas lassen sich Testdaten ableiten, ohne einen Server einzurichten. Die Anzahl bezeichnet vollständige Bodys. Wie viele Elemente ein Body enthält, bestimmen dagegen die Array-Regeln im Vertrag. Diese zwei Ebenen bleiben getrennt.
OpenAPI Mock-Daten generieren für gezielte Tests
Auch Fehlerantworten gezielt auswählen
OpenAPI Mock-Daten generieren funktioniert hier für deklarierte 400- und 404-Antworten ebenso wie für 200. Benannte Beispiele gehören zum jeweiligen Medientyp und Status. Ein Wechsel verändert die Auswahl, ohne den Vertrag umzuschreiben oder Beispiele anderer Antworten unterzumischen.
Gleiche Serie wiederholen
Mit deaktiviertem Beispielvorrang und festem Seed entsteht aus derselben Eingabe und denselben Einstellungen dieselbe Serie. Bewahren Sie auch die Engine-Version auf. Ein festes Beispiel oder eine Konstante bleibt trotz verändertem Seed gleich; künstliche Vielfalt würde den Vertrag verfälschen.
Drei Entscheidungen vor dem Export
01
Richtung vor Inhalt festlegen
Das anfängliche YAML-Beispiel wird automatisch in die Auswahllisten eingelesen. Request bezieht sich nur auf requestBody, Response auf den gewählten Status und Medientyp. Pfad-, Query- und Header-Parameter gehören nicht zum erzeugten Body.
02
Beispielvorrang bewusst setzen
Medienbeispiele stehen vor Schema- und Eigenschaftsbeispielen. Für synthetische Werte deaktivieren Sie den Vorrang. Ein ungültiges Beispiel führt zum Fehler; es wird nicht unbemerkt durch einen zufälligen Wert ersetzt. So bleiben Vertragsprobleme sichtbar.
03
Einzelnen Body von der Serie unterscheiden
Bei einem JSON-Ergebnis bleibt die ursprüngliche Body-Form erhalten. Mehrere Ergebnisse erhalten ein äußeres Array; JSONL enthält einen vollständigen Body je Zeile. Strg/Cmd + Enter startet die Generierung. Änderungen sperren den Export bis zum nächsten erfolgreichen Lauf.
Mock Daten erstellen mit nachvollziehbarer Auswahl
Operation und Antwortstatus
Wählen Sie Methode und Pfad sowie einen deklarierten Antwortcode, Statusbereich oder default. Als Startwert dient 200, sonst eine andere 2xx-Antwort, sonst der erste Eintrag. Beispielantworten für Fehler benötigen dadurch keine Änderung am Dokument.
Beispiele werden geprüft
Inline-Werte, benannte Beispiele und lokale Example-Object-Verweise sind möglich. Auch passende Schema- und Eigenschaftsbeispiele werden verwendet. Vor dem Export wird jeder Body gegen das unterstützte Schema der ausgewählten Richtung geprüft.
Felder nach Richtung
Requests schließen readOnly-Eigenschaften aus, Responses writeOnly-Eigenschaften. Entsprechende required-Einträge werden für diese Richtung entfernt. Enthält ein geliefertes Beispiel ein ausgeschlossenes Feld, wird es zurückgewiesen und nicht stillschweigend bereinigt.
Reproduzierbare Testserien
Erzeugen Sie 1–100 vollständige Bodys mit einem expliziten Seed. uniqueItems gilt für das Array innerhalb eines Bodys und verlangt keine Einzigartigkeit über die gesamte Serie. Eine höhere Anzahl verändert daher nicht die innere Array-Länge des Vertrags.
Unterstützter Umfang und feste Grenzen
OpenAPI 3 und JSON-Bodys
Akzeptiert werden einzelne JSON- oder YAML-Dokumente mit OpenAPI 3.0.x oder 3.1.x. Swagger 2 und OpenAPI 3.2 sind ausgeschlossen. Unterstützte Medientypen sind application/json und application/*+json; XML, Formulare, Binärdaten, Callback- und Webhook-Abläufe werden nicht erzeugt.
Unbekannte Regeln stoppen den Lauf
Unterstützt sind Typen, enum/const, properties, required, additionalProperties, items, uniqueItems sowie Zahlen- und Größengrenzen. nullable und exklusive Grenzen aus 3.0 werden umgerechnet. Kombinationen, Bedingungen, pattern, format, multipleOf, Tupel und unbekannte Prüfregeln werden auch bei vorhandenen Beispielen abgelehnt.
Verweise bleiben lokal
Lokale JSON Pointer können Schemas und Beispiele adressieren. Externe URLs, externalValue, Zyklen, Anker, Ressourcen-IDs und dynamische Verweise werden nicht aufgelöst. Zusätzliche Prüfregeln neben einem 3.1-Schema-Verweis werden abgelehnt, weil einfaches Zusammenführen ihre Bedeutung ändern könnte.
Kein erfundener leerer Body
Fehlt content, meldet das Werkzeug einen fehlenden Body und bietet keinen null-Download an. Ein JSON-Medieneintrag ohne Schema führt zum Fehler. default ist kein Beispiel; Feldnamen werden nicht zu Namen oder E-Mail-Adressen interpretiert und Erweiterungsskripte nicht ausgeführt.
Begrenzte Ressourcen
Die Eingabe darf 500.000 Zeichen enthalten. Das expandierte Generierungsschema ist auf 100.000 Zeichen, 2.000 Syntaxknoten und Tiefe 12 einschließlich Container begrenzt. Weitere Grenzen: Zeichenketten 1.000 Einheiten, Sammlungen 100 Einträge, Ausgabe 1.000.000 Zeichen, Worker 5 Sekunden. Seeds: ganze Zahlen von 0 bis 4294967295. Präzisionsverlust, doppelte Schlüssel und YAML-Aliase werden abgelehnt.
Dateien statt laufendem Dienst
Es entstehen keine Endpunkt-URL, kein HTTP-Listener, keine Authentifizierung, kein dauerhaftes CRUD und kein MSW- oder Express-Programm. Das Werkzeug führt keinen Vertragstest gegen einen echten Server aus. Ein ausgeschöpftes Budget beweist nicht, dass das Schema grundsätzlich unerfüllbar ist.
Fragen zu OpenAPI Mock-Daten generieren
Wie entstehen JSON-Beispiele aus einer OpenAPI-Definition?
Fügen Sie die vollständige unterstützte Spezifikation ein und wählen Sie Operation, Richtung und Medientyp. Mit Beispielvorrang erhalten Sie dokumentierte Werte; ohne ihn erfolgt Schema-Sampling. Für ein alleinstehendes Schema gibt es den separaten Schema-Datengenerator.
Wie wähle ich ein bestimmtes Antwortbeispiel?
Wählen Sie zuerst Antwortstatus und JSON-Medientyp, danach das dort definierte benannte Beispiel. Inline-Werte und lokale Example-Object-Verweise sind erlaubt. Medienbeispiele haben Vorrang vor Schema-Beispielen.
Kann ich Fehlerantworten erzeugen?
Ja, wenn die Operation eine passende Antwort mit unterstütztem JSON-Schema deklariert. Wählen Sie beispielsweise 400 oder 404. Das Ergebnis ist der entsprechende Body als Fixture; es wird keine HTTP-Antwort gesendet und kein Serverfehler ausgelöst.
Warum bleibt das Ergebnis bei jedem Lauf gleich?
Der Standard-Seed ist 42. Gleiche Eingabe und Einstellungen reproduzieren das Sampling. example, const und Ein-Wert-enum können unabhängig vom Seed identisch bleiben. Deaktivieren Sie den Beispielvorrang, bevor Sie unterschiedliche Seeds vergleichen.
Validiert der erzeugte Mock echte Requests?
Nein. Geprüft wird der gelieferte oder erzeugte Body gegen das unterstützte wirksame Schema. Es werden weder eine API kontaktiert noch Middleware, tatsächliche Header, Authentifizierung oder Geschäftsregeln getestet.