Erst leeren, dann auswählen
Die leere Ausnahmeliste entfernt sämtliche Werte. Verwenden Sie vollständige Namen und beachten Sie die Groß-/Kleinschreibung. Ein nicht vorhandener Name wird gemeldet, ohne eine neue Variable anzulegen.
Umgebungskonfiguration prüfen
Eine Vorlage mit denselben Namen erstellen und beibehaltene Inhalte bewusst prüfen.
Verarbeitung im Browser. Eingaben bleiben im Arbeitsspeicher, ohne URL-Daten, Telemetrie oder lokalen Verlauf.
Zuweisungen: 5 · Ersetzt: 5 · Beibehalten: 0 · Duplikate: 0 · Originalkommentare: 2
Kommentare, Beschreibungen und beibehaltene Werte können Geheimnisse enthalten. Die Vorlage ist nicht automatisch zur Veröffentlichung geeignet.
Beim Einstieg in ein Projekt fehlen häufig keine Zugangsdaten, sondern Hinweise darauf, welche Einstellungen überhaupt nötig sind. Der .env.example Generator erstellt aus vorhandenen Zuweisungen eine Vorlage für Umgebungsvariablen. Zunächst bleiben alle Werte leer; Ausnahmen tragen Sie ausdrücklich ein.
Die Eingabe wird als Konfigurationsdatei gelesen. Ein Wert in Anführungszeichen darf mehrere Zeilen umfassen und wird vollständig ersetzt. Ein fehlerhafter Eintrag stoppt die Ausgabe, statt als unverstandener Rest in einer vermeintlich bereinigten Datei zu landen.
Der .env.example Generator lässt Reihenfolge und wiederholte Namen stehen. So sehen Sie auch doppelte Definitionen, die eine einfache Schlüssel-Wert-Tabelle verbergen würde. Die zugehörigen Werte werden bei jedem Vorkommen nach derselben Einstellung behandelt.
Für einen geprüften PORT-Wert genügt ein Eintrag in der Ausnahmeliste. Eine zusätzliche Beschreibung erklärt dem nächsten Teammitglied, wofür die Einstellung gedacht ist. Andere Zahlen gelten dadurch nicht automatisch als unbedenklich.
Die leere Ausnahmeliste entfernt sämtliche Werte. Verwenden Sie vollständige Namen und beachten Sie die Groß-/Kleinschreibung. Ein nicht vorhandener Name wird gemeldet, ohne eine neue Variable anzulegen.
Schreiben Sie KEY=Beschreibung mit genau einem Namen pro Zeile. Der Text erscheint als Kommentar über allen passenden Zuweisungen. Diese Ergänzungen bleiben auch erhalten, wenn Sie die ursprünglichen Kommentare abschalten.
Automatisch wird nach 350 ms Ruhe neu gerechnet. Ohne Automatik starten Sie mit Ctrl/Cmd + Enter. Jede Änderung hebt die Exportbestätigung auf; prüfen Sie deshalb immer die aktuelle Vorschau.
Bereits leere Zuweisungen verschwinden nicht. Ein vorhandenes export bleibt ebenso erhalten wie die Reihenfolge der Namen. Die Ausgabe dient damit weiterhin als vollständige Liste der übergebenen Einstellungen, auch wenn einzelne Werte noch nicht bekannt sind.
Statt leerer Werte lässt sich ein einzelner Text wie YOUR_VALUE_HERE einsetzen. Anführungszeichen und Rückstriche werden für einen literalen Wert kodiert. Eine leere Eingabe, Zeilenumbrüche oder Steuerzeichen sind als Platzhalter nicht zulässig.
Ganze Kommentarzeilen und Kommentare hinter Werten lassen sich gemeinsam behalten oder entfernen. Leerzeilen bleiben bestehen. Neu eingegebene Beschreibungen werden mit # eingeleitet und können dadurch keine zusätzlichen Zuweisungen erzeugen.
Die Arbeitsdatei enthält Werte, mit denen Ihre Anwendung tatsächlich läuft. Die Beispieldatei zeigt dagegen, welche Namen einzurichten sind. Leere Stellen und Platzhalter sind noch keine betriebsfähige Konfiguration; Teammitglieder müssen sie passend ergänzen.
Die Verarbeitung erfolgt im Browser. Ob der Export vertrauliche Inhalte enthält, müssen Sie dennoch prüfen: Eine erhaltene Kommentarzeile kann zum Beispiel ein Passwort nennen. Die Bestätigung vor dem Export ist eine bewusste Durchsicht, keine Sicherheitsprüfung durch das Werkzeug.
Die Eingabe ist nicht auf ein Framework beschränkt. Unterstützt wird der beschriebene dotenv-Ausschnitt; es werden keine Framework-Vorgaben ergänzt und keine Pflichtfelder gesucht. Für mehrere Projekte lassen sich nacheinander getrennte Vorlagen erstellen.
Standardmäßig ja, sowohl eigene Kommentarzeilen als auch Kommentare hinter Zuweisungen. Schalten Sie die Option aus, um die Originalkommentare zu entfernen. Separat eingegebene Beschreibungen werden weiterhin als neue Kommentare ausgegeben.
Ja. Wählen Sie den Platzhaltermodus und tragen Sie einen nicht leeren Text ohne Zeilenumbrüche oder Steuerzeichen ein. Dieser wird als Wert in Anführungszeichen geschrieben. Ein ausdrücklich beibehaltener Schlüssel erhält weiterhin seinen ursprünglichen Wert.
Fragen zu einem Wert oder einer Regel?
Mit dem .env.example Generator erhalten Sie eine prüfbare Ausgangsbasis. Wählen Sie Ausnahmen sparsam und kontrollieren Sie vor dem Export den gesamten Inhalt.