Docker & Containers

Docker Image ParserZiel und Auswahl getrennt prüfen

Eine Referenz zerlegen oder aus Feldern zusammensetzen. Ergänzte Werte und die Auswahl per Digest bleiben sichtbar.

Docker Image Parser

Referenz oder Felder

Referenzen bleiben in diesem Browser. Keine Registry-Abfrage, kein Upload und kein Zugriff auf den Docker-Daemon.

Ausgewertete Referenz

Referenz oder Repository-Pfad eingeben.

Eingabemodus und Beispiele

Beide Modi behalten eigene Entwürfe. Eine leere Registry steht für Docker Hub. Gib den vollständigen Repository-Pfad separat an; host:5000 ist als Registry eindeutig.

Eine Referenz, höchstens 4.096 Zeichen. Repository-Pfad: 255; Tag: 128. Vollständige kleingeschriebene Hex-Digests für sha256/384/512.

Warte auf die Prüfung der aktuellen Eingabe…

Der Docker Image Parser hilft, wenn ein Deployment die falsche Registry anspricht. In registry.example.com:5000/team/api:v2 trennt ein Doppelpunkt den Port, der andere den Tag. Ein einfaches Aufteilen am ersten Doppelpunkt liefert daher die falschen Felder.

Vergleiche zunächst den Kurznamen mit dem Beispiel für eine private Registry. Repository-Pfad und Auswahl des Inhalts erscheinen getrennt, ohne deinen Entwurf zu überschreiben. So fallen ein fehlender Host und ein unbeabsichtigtes latest auf.

Warum diesen Docker Image Parser verwenden?

Implizite Werte nachvollziehen

Der Docker Image Parser erweitert nginx zu docker.io/library/nginx:latest. Markierungen zeigen, welche Werte ergänzt wurden. Ein Pfad in einer privaten Registry erhält dagegen kein zusätzliches library; das Ziel bleibt vor der Übernahme in eine Konfiguration überprüfbar.

Ein kurzer Name wird in farbige Bestandteile für Registry, Repository und Tag aufgefächert

Tag behalten, Auswahl per Digest erkennen

Eine Referenz darf beide Angaben tragen. Die normalisierte Ansicht bewahrt den Tag als Information. Daneben zeigt die wirksame Referenz die Auswahl allein per Digest, ohne eine überprüfte Beziehung zwischen den beiden Angaben vorzutäuschen.

Ein beweglicher Tag und ein fester Fingerabdruck verweisen auf einen Container; der Fingerabdruck entscheidet die Auswahl

Trennzeichen und ergänzte Werte richtig lesen

01

Den Abschnitt vor dem ersten Schrägstrich prüfen

Enthält er einen Punkt, Doppelpunkt oder Großbuchstaben oder lautet localhost, gilt er als Registry. Ohne Schrägstrich ist selbst localhost ein Repository-Name auf Docker Hub. Ein kleingeschriebenes registry/api bezeichnet hingegen einen Namensraum.

02

Für jedes Feld die passende Ebene wählen

Beim Moduswechsel bleibt der andere Entwurf erhalten. Der Repository-Pfad enthält den Namensraum; :tag und @digest gehören in die jeweiligen Felder. Eine leere Registry verwendet Docker Hub und ist keine automatische Erkennung deines lokalen Servers.

03

Nur ein aktuelles Ergebnis übernehmen

Automatische Prüfung wartet 350 ms nach einer Änderung. Ausgeschaltet erscheint der Ausführen-Button; Ctrl/Cmd + Enter funktioniert ebenfalls. Beispiel und Leeren zeigen vorab eine Vorschau. Rückgängig stellt Eingabe und Ergebnis einmal gemeinsam wieder her.

Vom Registry-Host bis zum Inhaltsverweis

Docker-Hub-Kurzformen auflösen

Eine Docker Image Referenz wird nur nach den jeweiligen Bedingungen um docker.io, library und latest ergänzt. index.docker.io wird zu docker.io. Die Schreibweise eines Image Tag bleibt erhalten; Großbuchstaben im Repository-Pfad werden als Fehler gemeldet.

Bestandteile unabhängig prüfen

Hostnamen, numerische Ports und reine IPv6-Adressen in Klammern sind als Registry möglich. Pfadtrenner, Tag-Zeichen und Digest-Länge werden getrennt geprüft. Ein verkürzter Hash wird so nicht mit einer Versionsbezeichnung verwechselt.

Referenz und Befund weiterverwenden

Der Feldmodus baut eine benannte Referenz nach denselben Regeln. Kopiere die normalisierte oder wirksame Zeichenfolge oder exportiere die Felder samt Standardwert-Markierungen als JSON. Jede Änderung sperrt den Export, bis der aktuelle Entwurf erfolgreich verarbeitet wurde.

Grenzen der Prüfung

Keine Aussage über verfügbare Images
Es werden keine Registry, Berechtigungen, Manifeste, Plattformen, Signaturen oder Schwachstellen untersucht. Zusammensetzen erzeugt hier einen String; es baut kein Image und führt weder pull noch run oder push aus.
Tags und Digests werden nicht ineinander umgerechnet
latest wird nur ergänzt, wenn beide fehlen. Ein angegebener Digest hat Vorrang. Der Parser berechnet keine Hashes, löst Tags nicht über eine Registry auf und bestätigt nicht, dass ein Tag zu diesem Digest gehört.
Nur eine benannte Referenz
Dockerfile-, Compose- und Kubernetes-Dateien, Archive und Listen werden nicht durchsucht. Äußerer Leerraum wird entfernt; innere Leerzeichen, URL-Schemata, Zugangsdaten und nicht expandierte Variablen sind ungültig. Aus einer Image-ID wird kein Repository geraten.
Zeichen, Länge und Algorithmen sind begrenzt
Die aktive Eingabe darf 4.096 Zeichen haben, der normalisierte Pfad 255 und der Tag 1–128 festgelegte ASCII-Zeichen. Tags beginnen nicht mit Punkt oder Bindestrich. Nur vollständige kleingeschriebene sha256/384/512-Hexwerte sind vorgesehen. IPv6-Zonen und IPv4-Mischschreibweisen mit Punkten werden abgelehnt. Ein numerischer Port wird nicht auf Erreichbarkeit geprüft.

Fragen zum Docker Image Parser

Warum meldet Docker repository name must be lowercase?

Repository-Pfadteile müssen kleingeschrieben sein; der Tag darf Großbuchstaben enthalten. Prüfe daher den Namensraum und Namen vor dem Tag-Trenner. Dieses Werkzeug meldet den Fehler, statt den Pfad still zu ändern und möglicherweise einen Schreibfehler beim Ziel zu verdecken.

Prüft Docker bei Tag und Digest gemeinsam, ob beide zusammenpassen?

Darauf solltest du dich nicht verlassen. Bei beiden Angaben bestimmt der Digest die Auswahl. Die normalisierte Ausgabe behält den Tag, die wirksame Ausgabe lässt ihn weg. Eine behauptete Zuordnung musst du bei Bedarf anhand echter Registry-Metadaten separat prüfen.

Wie finde ich heraus, auf welche Version latest zeigt?

latest ist ein vom Herausgeber gesetzter Tag, keine Anweisung, die höchste semantische Version zu berechnen. Sein Ziel kann sich ändern. Hier wird der Tag nur dargestellt; den aktuellen Digest findest du über eine Registry-Abfrage außerhalb dieses Werkzeugs.

Warum verwendet meine lokale Registry plötzlich docker.io?

Bei registry/api fehlt im ersten Abschnitt ein Punkt oder Port, und der Abschnitt ist kleingeschrieben. Docker behandelt ihn als Namensraum. Prüfe, ob registry:5000/api oder dein vollständiger Hostname gemeint ist. Der Feldmodus lehnt die mehrdeutige Registry-Eingabe ab.

Was ist der Unterschied zwischen Image ID und Digest?

Eine lokale Image-ID bezeichnet den Inhalt der Image-Konfiguration; ein Registry-Digest kann ein Manifest oder einen Image-Index bezeichnen. Die Hashes sind nicht allgemein austauschbar. Gib einen Repository-Namen mit @ und seinem Registry-Digest an; eine Umrechnung findet hier nicht statt.

Noch eine Frage?

Die nächste Referenz prüfen

Mit dem Docker Image Parser prüfst du Ziel und Inhaltsauswahl gemeinsam. Übernimm die wirksame Referenz erst nach erfolgreicher Prüfung des aktuellen Entwurfs.