Referenz und Ziel festlegen
Mit .env.example in A und der echten Konfiguration in B bedeutet „In B fehlend“: Die Zielumgebung enthält diesen dokumentierten Schlüssel nicht. Vertauschte Eingaben kehren die Bedeutung von Hinzufügen und Fehlen um.
Umgebungskonfiguration prüfen
Erwartete Variablen gehören in A, die tatsächliche Konfiguration in B. Für Vorlagen lässt sich der Vergleich auf Schlüssel beschränken.
Verarbeitung im Browser. Eingaben bleiben im Arbeitsspeicher, ohne URL-Daten, Telemetrie oder lokalen Verlauf.
Mindestens eine Konfiguration eingeben. Eine leere Gegenseite ist erlaubt.
Der ENV-Vergleicher hilft, wenn ein Dienst lokal startet, in der Zielumgebung aber wegen einer fehlenden Einstellung abbricht. Er ordnet Zuweisungen nach Namen zu. Verschobene Zeilen und neue Kommentare verdecken dadurch keine fehlenden Schlüssel.
Eine Referenzdatei ist kein Nachweis für gültige Produktionswerte. Prüfen Sie fehlende Einträge gegen die Anforderungen Ihrer Anwendung. Auch ein vorhandener Schlüssel mit leerem Wert kann unbrauchbar sein, obwohl er beim Vollständigkeitscheck als vorhanden zählt.
Der ENV-Vergleicher kann gemeinsame Werte vollständig aus der Prüfung nehmen. So zählt ein dokumentierter Schlüssel als vorhanden, auch wenn die Vorlage einen Platzhalter enthält. Für einen unerwarteten Portwechsel schalten Sie den Wertevergleich wieder ein.
Jeder Ergebniswert beginnt mit derselben festen Maske, unabhängig vom Variablennamen. Kopieren und Herunterladen beachten diese Einstellung. Die ursprünglichen Eingabefelder bleiben lesbar; die Maske verdeckt also keinen vollständigen Bildschirm.
Mit .env.example in A und der echten Konfiguration in B bedeutet „In B fehlend“: Die Zielumgebung enthält diesen dokumentierten Schlüssel nicht. Vertauschte Eingaben kehren die Bedeutung von Hinzufügen und Fehlen um.
Im Schlüsselmodus werden gemeinsame Werte nicht verglichen. Eine Ausschlussliste entfernt dagegen komplette Variablen aus der Statistik. PORT schließt PORT_EXTRA nicht aus; die Schreibweise muss exakt übereinstimmen.
Änderungen sperren den alten Bericht sofort. Die Automatik wartet 350 ms, bevor sie erneut prüft. Im manuellen Modus startet Ctrl/Cmd + Enter den Vergleich. Lesen Sie auch die Hinweise zu doppelten Zuweisungen.
Der ENV-Vergleicher trennt neue Schlüssel in B, fehlende Schlüssel in B und Wertunterschiede. Übereinstimmende Schlüssel werden nur gezählt. Die Gruppen bleiben nach Namen sortiert, ohne die Eingaben umzuschreiben.
Wenn Sie .env Dateien vergleichen, spielen Zeilenfolge, Leerzeilen und Kommentare keine Rolle. TOKEN= und TOKEN="" definieren jeweils eine leere Zeichenfolge. Ein vollständig fehlender Schlüssel erhält dagegen einen eigenen Befund.
Die Ansicht zeigt zunächst 100 Unterschiede und lässt sich erweitern. Exporte enthalten sämtliche Änderungen und Duplikathinweise. Ausschlüsse werden als vollständige Namen mit Kommas oder Zeilenumbrüchen erfasst; Schlüsselberichte enthalten keine Werte.
Steht ein Name nur in A, erscheint er unter „In B fehlend“. Steht er nur in B, ist er dort hinzugefügt. Mit einer Vorlage in A und aktivem Schlüsselmodus können Sie die Vollständigkeit prüfen, ohne unterschiedliche Platzhalterwerte zu bewerten.
Nein. Die Werte werden als Zeichenfolgen verglichen. Äußere Anführungszeichen werden entfernt, weshalb PORT="3000" und PORT=3000 übereinstimmen. 03000 und 3000 unterscheiden sich weiterhin. Eine Typprüfung Ihrer Anwendung ersetzt das nicht.
Kommentarzeilen definieren keine Variablen. Wird eine zuvor aktive Zuweisung auf der Zielseite auskommentiert, fehlt ihr Schlüssel dort, sofern keine weitere aktive Definition existiert. Änderungen am Kommentartext selbst werden nicht als Wertänderung gemeldet.
Die erste Version unterstützt das Einfügen von Text. Öffnen Sie beide Dateien in Ihrem Editor und kopieren Sie die Inhalte in A und B. Ein Dateipfad oder eine URL wird nicht als Quelle geladen.
Es gibt genau zwei Eingabefelder. Prüfen Sie drei Umgebungen paarweise, zum Beispiel Entwicklung gegen Staging und danach Staging gegen Produktion. Behalten Sie bei jedem Vergleich im Blick, welche Seite die Referenz bildet.
Stimmt etwas am Vergleich nicht?
Prüfen Sie die Richtung, die Ausschlussliste und doppelte Definitionen, bevor Sie den aktuellen Bericht exportieren.