Werkzeuge für XML

XML maskierenpassend zum Zielkontext

Wählen Sie Textinhalt oder Attributwert als Ziel der Maskierung.

XML maskieren

Eingabe

Ergebnis

Die Verarbeitung erfolgt in diesem Browser; der Text wird nicht hochgeladen.

Optionen

Der Kontext betrifft nur die Kodierung. Trennzeichen bleiben stehen; dekodierte Zeilenumbrüche gehören zum Wert. Der JSON-Bericht erhält die Datensatzgrenzen.

Eingabe ≤ 1.048.576, Ausgabe ≤ 6.291.456, Bericht ≤ 16.777.216 UTF-16-Einheiten; Stapel ≤ 10.000 Datensätze.

38 → 48 Einheiten · 3 Ersetzungen · 1 Datensätze

XML maskieren hilft, wenn ein kaufmännisches Und im Produktnamen einen Feed beschädigt oder Anführungszeichen in einen Attributwert sollen. Entscheidend ist, wo die Zeichenfolge später steht: Text und Attribute folgen unterschiedlichen Regeln.

XML dekodieren stellt genau eine Referenzschicht wieder her. Das Werkzeug liest keine Tags oder DTDs und bestätigt nicht die Gültigkeit eines vollständigen Dokuments.

XML maskieren mit klarem Kontext

Leerraum als Zeichen erhalten

Mit XML maskieren wird CR zur numerischen Referenz. Bei Attributen kommen TAB, LF und das gewählte Anführungszeichen hinzu. Das erhält den Wert in gewöhnlichen Attributen vom Typ CDATA.

Ein Wert mit Anführungszeichen verzweigt in Text und Attribut; nur im Attributpfad werden die passenden Anführungszeichen geschützt.

Datensätze trotz neuer Zeilen trennen

Eine dekodierte Zeilenumbruchreferenz kann innerhalb eines Werts eine neue Zeile erzeugen. Der JSON-Bericht speichert Eingabe, Ausgabe und ursprüngliches Trennzeichen für jeden Datensatz getrennt.

Zwei getrennte Datensatzkarten bleiben erhalten, während ein wiederhergestellter Zeilenumbruch die erste Karte erweitert.

Ziel, Aktualisierung und Ersetzung prüfen

01

Das umgebende Zeichen wählen

Textmodus lässt Anführungszeichen stehen. Im Attributmodus wählen Sie das tatsächlich umgebende einfache oder doppelte Anführungszeichen. Das Werkzeug ergänzt weder diese äußeren Zeichen noch Tags.

02

Die automatische Ausführung steuern

Nach einer Änderung vergehen 350 ms bis zur Umwandlung. Ohne Automatik erscheint die Schaltfläche; Ctrl/Cmd+Enter funktioniert ebenfalls. Jede Änderung sperrt den Export des alten Ergebnisses sofort.

03

Vor dem Überschreiben vergleichen

Beispiel und Leeren zeigen eine Vorschau mit Zeichenanzahl. Erst Anwenden ersetzt die Eingabe. Ein Rückgängig stellt Eingabe und Ergebnis gemeinsam wieder her. Die Ausgabevorschau wächst um jeweils 20.000 Einheiten.

Namen, Zahlenwerte und Fehlerstellen

Fünf vordefinierte Namen

XML maskieren unterscheidet XML Entitäten von HTML-Namen. Der Decoder akzeptiert amp, lt, gt, quot und apos unter Beachtung der Großschreibung und mit abschließendem Semikolon.

Zwei Zahlenbasen

A und A ergeben beide A. Das x im Präfix muss klein sein; die hexadezimalen Ziffern A–F dürfen groß oder klein sein. Umlaute und Emoji bleiben lesbar, ohne erzwungene ASCII-Ausgabe.

Fehler im Original finden

XML Sonderzeichen lassen sich maskieren. Verbotene XML-1.0-Zeichen werden dagegen auch als Zahlenreferenz nicht gültig. Die erste Fehlerstelle erscheint als ursprüngliche Zeile und UTF-16-Spalte; es gibt kein Teilergebnis.

Geltungsbereich und feste Grenzen

Keine Dokumentprüfung
XML maskieren prüft weder Tag-Verschachtelung noch Elementnamen, Attributsyntax oder Schemas. Beim Dekodieren bleiben gewöhnliche rohe Winkelklammern und Anführungszeichen erhalten. Geprüft werden Referenzen.
Genau eine Schicht
< wird zu <. HTML-Namen wie  , eigene DTD-Entitäten, einzelne & und unvollständige Referenzen führen zum Fehler. Rekursive Dekodierung und externe Entitäten werden nicht unterstützt.
Zeichenbereich von XML 1.0
NUL, verbotene Steuerzeichen, isolierte Surrogate sowie U+FFFE/U+FFFF werden direkt und als Zahlenreferenz abgelehnt. Gültige Zeichen höherer Ebenen bleiben erhalten; dazu gehört U+1FFFE.
Keine Parser-Normalisierung
Die Kodierung schützt CR und in Attributen zusätzlich TAB/LF. Beim Dekodieren bleibt vorhandener Leerraum erhalten. Die Werterhaltung gilt für CDATA-Attribute; DTD-Attribute mit Token-Typ können später Leerzeichen normalisieren.
Zeilenweise Verarbeitung
CRLF, CR und LF begrenzen Datensätze. Leere und letzte leere Datensätze zählen mit, Trennzeichen bleiben unverändert. 
 kann im Wert neue Zeilen erzeugen; TXT bewahrt dann keine eindeutige Datensatzgrenze. Nutzen Sie das JSON-Array records.
Begrenzte Größen
Maximal 1.048.576 UTF-16-Einheiten Eingabe, 6.291.456 Ausgabe, 16.777.216 im Bericht und 10.000 Datensätze. Überschreitungen scheitern vollständig. Dateiimport, URL-Abruf, CDATA-Verpackung, vollständige ASCII-Kodierung und stilles Entfernen fehlen bewusst.

Fragen zu XML maskieren

Welche Unterschiede bestehen zwischen XML- und HTML-Entitäten?

XML besitzt nur fünf vordefinierte Namen. Viele HTML-Entitäten funktionieren daher nicht ohne zusätzliche Definition. Mit XML maskieren können Sie stattdessen gültige Zeichen oder numerische Referenzen wie   verwenden.

Für welche Zeichen benötigt man eine numerische Referenz?

Eine numerische Referenz ist eine mögliche Schreibweise für gültige Zeichen ohne vordefinierten Namen. Sie ist nicht für jeden Umlaut erforderlich. Das Werkzeug verwendet sie außerdem für CR und für TAB/LF in Attributwerten.

Bleibt die eingegebene Zeichenfolge auf meinem Gerät?

Die Datenschutzhinweise stehen direkt unter dem Eingabebereich. Das Versenden von Feedback ist ein gesonderter Schritt; übernehmen Sie dort nur Inhalte, die Sie tatsächlich teilen möchten.

Wann bietet sich ein CDATA-Abschnitt an?

CDATA kann Text mit vielen Winkelklammern übersichtlicher machen. Es ist innerhalb eines Attributs nicht erlaubt und darf den Abschluss ]]> nicht enthalten. Dieses Werkzeug erzeugt keine CDATA-Blöcke.

Wie reagieren XML-Parser auf fehlerhafte Entitäten?

Ein XML-Parser meldet ungültige oder nicht deklarierte Referenzen. Dieser Decoder stoppt ebenfalls bei Referenzfehlern; sein Erfolg ersetzt jedoch keine Prüfung des gesamten XML-Dokuments.

Etwas unklar?

Einen echten Wert ausprobieren

Mit XML maskieren vergleichen Sie einen Wert mit &, Anführungszeichen und Zeilenumbruch in beiden Kontexten.