Entwicklerreferenz

Linux Exit Codesmit Signalen und Systemkonstanten

Zuerst die Art der Zahl wählen, danach Namen oder Dezimalwert in der geprüften Auswahl suchen.

Linux Exit Codes

Name oder Dezimalzahl

Treffer

Gewählter Eintrag

137

Nummer: 137

Bedeutung: Nach Bash-Regel 128+9 möglicherweise SIGKILL; kein Beweis für OOM.

Bash kann bei tödlichen Signalen 128 plus Signalnummer verwenden. Programme dürfen denselben Wert selbst zurückgeben; 137 allein beweist keinen Speichermangel.

Auf dem Zielsystem prüfen

kill -l 137

Die Suche nutzt nur die Tabelle im Browser. Externe Quellen öffnen sich erst nach einem Klick auf den Link.

Referenzoptionen

Zahlenart

System: Linux. Das Kernel-Tag beeinflusst vor allem verfügbare Systemaufrufe; Ihr Gerät wird nicht untersucht.

1 Treffer aus 9 ausgewählten Einträgen

Quellwerte geprüft am 23. September 2026

Ein Deployment meldet 137, aber Linux Exit Codes verraten ohne weiteren Kontext keine eindeutige Todesursache. Prüfen Sie zuerst, ob das Protokoll einen Prozessstatus, ein Signal, errno oder eine Systemaufrufnummer nennt.

Diese Referenz stellt Linux Signale, errno Fehlernummern und Systemaufrufnummern nebeneinander, ohne ihre Bedeutungen zu vermischen. Architektur und festes Kernel-Tag bleiben sichtbar, damit sich die Angaben am Zielsystem überprüfen lassen.

Warum Linux Exit Codes Kontext brauchen

Dieselbe Zahl beantwortet je nach Namensraum, Architektur und Version eine andere Frage.

Erst die Zahlenart festlegen

Die 2 kann SIGINT, ENOENT, den x86-64-Aufruf open oder einen frei definierten Exit-Status meinen. Diese Linux Exit Codes Referenz trennt die vier Bereiche, statt aus einer nackten Zahl zu raten.

Eine einzelne Zahl verzweigt in getrennte Karten für Signal, errno, Systemaufruf und Exit-Status.

Architektur und Version sichtbar halten

read trägt unter x86-64 die Nummer 0, unter arm64 die 63. Das Kernel-Tag bestimmt zudem, welche Aufrufe erfasst sind. Die feste Quelle steht beim Ergebnis.

Zwei Prozessorarchitekturen führen zu verschiedenen Aufrufnummern; eine Versionsebene begrenzt die Verfügbarkeit.

Drei Prüfungen vor der Deutung

01

Namensraum bestimmen

Wählen Sie Bash-Status, Signal, errno oder Systemaufruf. Eine Dezimalzahl wird nur innerhalb dieser Kategorie exakt gesucht; 2 erzeugt keine vier geratenen Antworten.

02

Ziel-ABI einstellen

Wählen Sie x86-64 oder arm64 und ein festes Kernel-Tag. Die Verfügbarkeit eines Systemaufrufs kann sich ändern; die Bash-Regel hängt nicht von diesem Schalter ab.

03

Am echten System gegenprüfen

Nutzen Sie den angezeigten lesenden Prüfbefehl oder die Originalquelle. Bei 137 müssen Prozess- und Kernelprotokolle die OOM-Vermutung erst bestätigen.

Vier getrennte Hinweise in einer Suche

Bash-Status einordnen

Linux Exit Codes 126 und 127 besitzen Bash-spezifische Bedeutungen. Werte über 128 können auf Signale hinweisen; eine Anwendung kann sie jedoch absichtlich zurückgeben.

Signale und Fehlersymbole

Linux Signale zeigen die Standardaktion, errno Fehlernummern ihre Namen und Zahlen. EAGAIN und EWOULDBLOCK werden als gleichwertige Aliase ausgewiesen.

Systemaufrufe mit festen Quellen

Vergleichen Sie Systemaufrufnummern auf x86-64 und arm64 anhand der Kernel-Tags v6.6 und v6.16. Ein neuer Aufruf erscheint im älteren Stand als nicht verfügbar.

Grenzen einer statischen Tabelle

137 erklärt keine eindeutige Ursache
Linux Exit Codes zeigen gemeldete Werte. 137 passt zu Bashs 128+SIGKILL, kann aber selbst gesetzt werden. Ob OOM vorlag, muss ein Kernel- oder Containerprotokoll belegen.
Auswahl statt Live-Erkennung
Nur geprüfte Werte für x86-64 und arm64 sind enthalten. Ein fehlender Name kann in anderem Kernel, auf anderer Architektur oder mit anderer libc existieren.
Keine feste errno-HTTP-Übersetzung
ENOENT ist ein lokaler Aufruffehler, nicht automatisch HTTP 404. Jede Anwendung entscheidet selbst, ob und wie sie ihn in eine Webantwort übersetzt.
Keine Befehle werden ausgeführt
Die Seite sendet keine Signale, startet keine Systemaufrufe, liest Ihren Kernel nicht aus und lädt keine Protokolle hoch. Sie zeigt nur Prüfbefehle zum bewussten Kopieren.

Fragen zu Linux Exit Codes

Was bedeutet Exit Code 137 unter Linux?

Bash verwendet bei tödlichen Signalen 128 plus Signalnummer. 137 kann daher auf SIGKILL (9) hinweisen. Ein Programm kann aber auch selbst 137 liefern; für OOM braucht es Warte- und Kernelprotokolle.

Warum liefert die Shell Exit Code 127?

Bash liefert 127, wenn der Befehl nicht gefunden wird. Prüfen Sie Namen und PATH. 126 bedeutet, dass er gefunden, aber nicht ausgeführt werden konnte.

Wie finde ich die Bedeutung einer errno-Nummer?

Wählen Sie errno, geben Sie Zahl oder Symbol ein und prüfen Sie die Architektur. Mit installiertem moreutils liefert errno 2 oder errno ENOENT die lokale Zuordnung.

Sind Signalnummern auf allen Architekturen gleich?

Nein. Manche Nummern unterscheiden sich außerhalb der hier abgedeckten x86-64- und arm64-Systeme. Verwenden Sie in Skripten Symbolnamen und prüfen Sie signal(7) oder kill -l am Ziel.

Wo finde ich Linux-Systemaufrufnummern?

Wählen Sie Systemaufruf, Architektur und Kernel-Tag und öffnen Sie die verlinkte Quelltabelle. read hat hier unter x86-64 die 0 und unter arm64 die 63.

Fehlt ein Eintrag oder stimmt eine Zahl nicht?

Linux Exit Codes mit Kontext prüfen

Wählen Sie die Kategorie, lesen Sie die Quelle und prüfen Sie nötigenfalls am eigenen System nach.

Die statischen Daten werden im Browser durchsucht.