Entwicklerreferenz

HTTP-Statuscodesmit konkreten Prüfschritten

Nach Nummer, englischem Namen oder deutscher Bedeutung suchen und die Antwortklasse eingrenzen.

HTTP-Statuscodes

Nummer oder Begriff

Treffer

1xx Information
2xx Erfolg
3xx Umleitung
4xx Clientfehler
5xx Serverfehler

Ausgewählte Antwort

502 Bad Gateway

5xx Serverfehler

Bedeutung: Gateway oder Proxy erhielt eine ungültige Upstream-Antwort.

Typischer Fall: Verbindung oder Antwort des Upstreams war defekt.

Zuerst prüfen: Proxylogs und Upstream-Zustand prüfen; von 504 abgrenzen.

Beispiel einer HTTP-Antwort

Fiktives HTTP/1.1-Beispiel; echte Header und Inhalte können abweichen.

HTTP/1.1 502 Bad Gateway
Content-Type: application/problem+json

{"title":"Bad Gateway","status":502}

Die Suche filtert nur lokal eingebundene Daten. Erst ein Klick auf einen Link öffnet eine externe Quelle.

Antwortklasse

28 von 28 ausgewählten Codes · Anzeige: 502

IANA-Register zuletzt aktualisiert: 15.09.2025Auswahl geprüft: 23.09.2026
Antwortheader prüfen

Eine Zahl im API-Log zeigt noch nicht, ob Anfrage, Gateway oder Ursprung die Ursache ist. Diese Übersicht zu HTTP-Statuscodes verbindet die Protokollbedeutung mit einem Antwortbeispiel und dem ersten sinnvollen Prüfschritt.

Nutzen Sie HTTP-Statuscodes als Ausgangspunkt und prüfen Sie danach echte Header, Antwortkörper und Serverlogs. Die Auswahl ist weder eine Live-Abfrage noch das vollständige IANA-Register.

Warum diese HTTP-Statuscodes nachschlagen?

Die Nummer gibt eine Richtung vor; der nächste Test hängt von der betroffenen Schicht ab.

Ungültige Antwort oder Zeitüberschreitung?

Bei HTTP-Statuscodes unterscheiden sich 502 und 504 wesentlich: Ein Gateway erhielt eine ungültige Upstream-Antwort oder gar keine rechtzeitige Antwort. Das lenkt die Fehlersuche.

Zwei Gateway-Wege: links eine beschädigte Upstream-Antwort, rechts eine auslaufende Uhr ohne Antwort

Vom Treffer zur überprüfbaren Spur

Bei 429 zeigt die Referenz Retry-After und einen ersten Prüfschritt. Jeder ausgewählte Eintrag verlinkt außerdem seinen RFC und das IANA-Register.

Eine Suche filtert Referenzkarten auf eine Antwort mit Wiederholungsuhr und Prüfliste

Vom Signal zur richtigen Prüfung

01

Nummer oder Bedeutung eingeben

Ohne Suchbegriff erscheinen alle 28 Einträge. Nummern, englische Namen und deutsche Beschreibungen sind durchsuchbar; die fünf Klassen filtern das abgeschickte Ergebnis.

02

Ähnliche Antworten vergleichen

502 und 504 unterscheiden eine fehlerhafte Upstream-Antwort von einem Timeout. 429 zeigt Retry-After; bei 302 und 307 ist die Behandlung der Methode verschieden.

03

Am echten Austausch prüfen

Die Ausschnitte sind erfundene HTTP/1.1-Antworten. RFC, echte Header und Logs entscheiden über den Fall. Ein fehlender Code liegt möglicherweise nur außerhalb dieser Auswahl.

Was ein Eintrag zusammenführt

Fünf Klassen lokal durchsuchen

Die HTTP-Statuscode Übersicht enthält 28 ausgewählte Einträge von 1xx bis 5xx. Suche nach Nummer, Name oder Bedeutung erfolgt ohne Netzwerkanfrage.

Antwortform und wichtige Header

204 und 304 haben im Beispiel keinen Antwortkörper. Bei 401, 405 und 429 stehen die relevanten Authentifizierungs-, Methoden- oder Retry-Header.

Direkt zur Primärquelle

RFC- und IANA-Links helfen, HTTP-Fehlercodes nicht mit anwendungsspezifischen Fehlermeldungen zu verwechseln.

Grenzen der Aussagekraft

Bewusste Auswahl statt vollständigem Register
Die Seite enthält 28 Codes. Ein nicht gefundener Hersteller-Code ist deshalb nicht automatisch falsch. Das vollständige Register steht bei IANA; einzelne Code-URLs gibt es hier nicht.
Keine Live-Diagnose
Die Suche ruft keine Ziel-URL ab und liest keine Logs. Aus 502 allein lässt sich nicht entscheiden, ob CDN, Gateway oder Ursprung die konkrete Ursache ist.
Beispiele sind konstruiert
Die Ausschnitte zeigen HTTP/1.1 als Text. Bei HTTP/2 und HTTP/3 sowie in echten Anwendungen können Übertragung und Antwortkörper anders aussehen.
Wiederholen ist nicht immer sicher
429 und 503 können Retry-After enthalten. Ob eine schreibende Anfrage erneut gesendet werden darf, hängt von Idempotenz und Dienstregeln ab.

Häufige Fragen zu HTTP-Statuscodes

Welche Klassen von HTTP-Statuscodes gibt es?

1xx steht für Information, 2xx für Erfolg, 3xx für Umleitung, 4xx für Clientfehler und 5xx für Serverfehler. Diese HTTP-Statuscodes-Auswahl enthält 28 Einträge; das IANA-Register ist verlinkt.

Worin unterscheiden sich 401 und 403?

401 verlangt gültige Authentifizierung und sollte eine WWW-Authenticate-Challenge liefern. Bei 403 wurde die Anfrage verstanden, aber verweigert; auch ein bekannter Nutzer kann zu wenig Rechte haben.

Wann ist 410 statt 404 sinnvoll?

404 meldet, dass aktuell keine Repräsentation gefunden wurde, ohne eine dauerhafte Entfernung zu behaupten. 410 ist genauer, wenn die Ressource bekanntlich dauerhaft weg ist.

Was bedeutet 429 für einen Client?

Ein Anfragelimit wurde erreicht. Prüfen Sie Retry-After und die Rate-Limit-Regeln des Dienstes; bei Schreibvorgängen muss eine Wiederholung eigens als sicher gelten.

Was ist der Unterschied zwischen 502 und 504?

502 bedeutet, dass ein Gateway eine ungültige Upstream-Antwort bekam. Bei 504 kam keine Antwort rechtzeitig an. Proxy- und Upstream-Logs zeigen, wo es tatsächlich hakt.

Fehlt ein Code oder Prüfschritt?

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Finden Sie den Code, vergleichen Sie das Beispiel mit echten Headern und lesen Sie die Definition vor einer Änderung.