Nummer oder Bedeutung eingeben
Ohne Suchbegriff erscheinen alle 28 Einträge. Nummern, englische Namen und deutsche Beschreibungen sind durchsuchbar; die fünf Klassen filtern das abgeschickte Ergebnis.
Entwicklerreferenz
Nach Nummer, englischem Namen oder deutscher Bedeutung suchen und die Antwortklasse eingrenzen.
Bedeutung: Gateway oder Proxy erhielt eine ungültige Upstream-Antwort.
Typischer Fall: Verbindung oder Antwort des Upstreams war defekt.
Zuerst prüfen: Proxylogs und Upstream-Zustand prüfen; von 504 abgrenzen.
Fiktives HTTP/1.1-Beispiel; echte Header und Inhalte können abweichen.
HTTP/1.1 502 Bad Gateway
Content-Type: application/problem+json
{"title":"Bad Gateway","status":502}Die Suche filtert nur lokal eingebundene Daten. Erst ein Klick auf einen Link öffnet eine externe Quelle.
28 von 28 ausgewählten Codes · Anzeige: 502
Eine Zahl im API-Log zeigt noch nicht, ob Anfrage, Gateway oder Ursprung die Ursache ist. Diese Übersicht zu HTTP-Statuscodes verbindet die Protokollbedeutung mit einem Antwortbeispiel und dem ersten sinnvollen Prüfschritt.
Nutzen Sie HTTP-Statuscodes als Ausgangspunkt und prüfen Sie danach echte Header, Antwortkörper und Serverlogs. Die Auswahl ist weder eine Live-Abfrage noch das vollständige IANA-Register.
Die Nummer gibt eine Richtung vor; der nächste Test hängt von der betroffenen Schicht ab.
Bei HTTP-Statuscodes unterscheiden sich 502 und 504 wesentlich: Ein Gateway erhielt eine ungültige Upstream-Antwort oder gar keine rechtzeitige Antwort. Das lenkt die Fehlersuche.
Bei 429 zeigt die Referenz Retry-After und einen ersten Prüfschritt. Jeder ausgewählte Eintrag verlinkt außerdem seinen RFC und das IANA-Register.
Ohne Suchbegriff erscheinen alle 28 Einträge. Nummern, englische Namen und deutsche Beschreibungen sind durchsuchbar; die fünf Klassen filtern das abgeschickte Ergebnis.
502 und 504 unterscheiden eine fehlerhafte Upstream-Antwort von einem Timeout. 429 zeigt Retry-After; bei 302 und 307 ist die Behandlung der Methode verschieden.
Die Ausschnitte sind erfundene HTTP/1.1-Antworten. RFC, echte Header und Logs entscheiden über den Fall. Ein fehlender Code liegt möglicherweise nur außerhalb dieser Auswahl.
Die HTTP-Statuscode Übersicht enthält 28 ausgewählte Einträge von 1xx bis 5xx. Suche nach Nummer, Name oder Bedeutung erfolgt ohne Netzwerkanfrage.
204 und 304 haben im Beispiel keinen Antwortkörper. Bei 401, 405 und 429 stehen die relevanten Authentifizierungs-, Methoden- oder Retry-Header.
RFC- und IANA-Links helfen, HTTP-Fehlercodes nicht mit anwendungsspezifischen Fehlermeldungen zu verwechseln.
1xx steht für Information, 2xx für Erfolg, 3xx für Umleitung, 4xx für Clientfehler und 5xx für Serverfehler. Diese HTTP-Statuscodes-Auswahl enthält 28 Einträge; das IANA-Register ist verlinkt.
401 verlangt gültige Authentifizierung und sollte eine WWW-Authenticate-Challenge liefern. Bei 403 wurde die Anfrage verstanden, aber verweigert; auch ein bekannter Nutzer kann zu wenig Rechte haben.
404 meldet, dass aktuell keine Repräsentation gefunden wurde, ohne eine dauerhafte Entfernung zu behaupten. 410 ist genauer, wenn die Ressource bekanntlich dauerhaft weg ist.
Ein Anfragelimit wurde erreicht. Prüfen Sie Retry-After und die Rate-Limit-Regeln des Dienstes; bei Schreibvorgängen muss eine Wiederholung eigens als sicher gelten.
502 bedeutet, dass ein Gateway eine ungültige Upstream-Antwort bekam. Bei 504 kam keine Antwort rechtzeitig an. Proxy- und Upstream-Logs zeigen, wo es tatsächlich hakt.
Fehlt ein Code oder Prüfschritt?
Finden Sie den Code, vergleichen Sie das Beispiel mit echten Headern und lesen Sie die Definition vor einer Änderung.