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GET, Content-Type, application/json und .webp passen in dasselbe Suchfeld. Die Endung dient nur als Suchhilfe, nicht als Dateiprüfung.
Entwicklerreferenz
Suchen Sie einen Methodennamen, Header, Medientyp oder eine häufige Dateiendung.
Bedeutung: Kennzeichnet den Medientyp des aktuellen Anfrage- oder Antwortkörpers.
Richtung: Beide
Achtung: Content-Type bezeichnet den Medientyp der aktuellen Darstellung; für charset und boundary gelten eigene Regeln.
Content-Type: application/jsonDie Suche bleibt auf dieser Seite; externe Quellen öffnen sich nur nach einem Klick.
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Wenn eine API unerwartet reagiert, hilft eine HTTP-Referenz dabei, Methodensemantik, Header und Medientyp des Körpers auseinanderzuhalten. Suchen Sie Content-Type oder .webp, ohne eine echte Anfrage zu senden.
Diese HTTP-Referenz verbindet ausgewählte Begriffe mit einem konkreten HTTP-Beispiel und einer Quelle. Für neue Methoden und seltene Typen führt der Link zum vollständigen IANA-Register.
Zusammenhängende Begriffe erscheinen an einem Ort, mit klaren Grenzen.
Content-Type bezeichnet den aktuellen Inhalt, Accept den gewünschten Antworttyp. Die HTTP-Referenz stellt eine echte Feldzeile neben den zugehörigen Medientyp.
Die Suche nach .webp führt zu image/webp, beweist aber nichts über die Bytes. Diese HTTP-Referenz liest keine Datei und gibt keine Sicherheitszusage.
GET, Content-Type, application/json und .webp passen in dasselbe Suchfeld. Die Endung dient nur als Suchhilfe, nicht als Dateiprüfung.
Methoden zeigen Sicherheit und Idempotenz getrennt; Header zeigen ihre Richtung; MIME-Typen nennen übliche Endungen.
Jeder Eintrag verlinkt Spezifikation oder MDN. QUERY ist registriert, doch der Zielserver muss es selbst unterstützen.
Ausgewählte Methoden von GET bis QUERY zeigen Sicherheit, Idempotenz und eine Anfragezeile; QUERY führt zu RFC 10008.
Gängige HTTP-Header zeigen, ob sie in Anfragen, Antworten oder beiden vorkommen, samt konkretem Feldwert.
MIME-Typen liefern eine Content-Type-Zeile und übliche Endungen; image/webp und text/javascript verwenden aktuelle Namen.
PUT ersetzt die Zieldarstellung und ist idempotent. PATCH führt Teiländerungen aus und ist nicht grundsätzlich idempotent. Maßgeblich bleibt außerdem der Vertrag Ihrer API.
Accept nennt die Antworttypen, die der Client akzeptiert. Content-Type bezeichnet den Medientyp des aktuellen Anfrage- oder Antwortkörpers; die Werte müssen nicht gleich sein.
Idempotent heißt: Wiederholungen derselben Anfrage haben die beabsichtigte Wirkung einer einmaligen Ausführung. Das ist keine Aussage über identische Antwortbytes.
Nein. Eine Endung ist nur eine übliche Zuordnung. Der Server sollte den passenden Content-Type senden; die tatsächlichen Bytes können vom Namen abweichen.
HEAD liefert die zu GET gehörenden Metadaten ohne Antwortkörper. Damit lassen sich etwa Content-Length und weitere Header vor einem Abruf prüfen.
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