Entwicklerreferenz

HTTP-Referenzfür Methoden, Header und MIME

Suchen Sie einen Methodennamen, Header, Medientyp oder eine häufige Dateiendung.

HTTP-Referenz

Methode, Header oder MIME-Typ

Treffer

Gewählter Eintrag

Content-Type

Header

Bedeutung: Kennzeichnet den Medientyp des aktuellen Anfrage- oder Antwortkörpers.

Richtung: Beide

Achtung: Content-Type bezeichnet den Medientyp der aktuellen Darstellung; für charset und boundary gelten eigene Regeln.

HTTP-Beispiel

Content-Type: application/json

Die Suche bleibt auf dieser Seite; externe Quellen öffnen sich nur nach einem Klick.

Kategorie

2 von 46 ausgewählten Einträgen

IANA-Methoden: 17.06.2026; Felder: 28.08.2026Einträge geprüft am 23.09.2026
HTTP-Header-Parser öffnen

Wenn eine API unerwartet reagiert, hilft eine HTTP-Referenz dabei, Methodensemantik, Header und Medientyp des Körpers auseinanderzuhalten. Suchen Sie Content-Type oder .webp, ohne eine echte Anfrage zu senden.

Diese HTTP-Referenz verbindet ausgewählte Begriffe mit einem konkreten HTTP-Beispiel und einer Quelle. Für neue Methoden und seltene Typen führt der Link zum vollständigen IANA-Register.

Warum diese HTTP-Referenz nutzen

Zusammenhängende Begriffe erscheinen an einem Ort, mit klaren Grenzen.

Vom Header zum Medientyp

Content-Type bezeichnet den aktuellen Inhalt, Accept den gewünschten Antworttyp. Die HTTP-Referenz stellt eine echte Feldzeile neben den zugehörigen Medientyp.

Ein HTTP-Header zeigt auf den Medientyp des Körpers, Anfrage und Antwort sind getrennt markiert

Endung nachschlagen, Inhalt offenlassen

Die Suche nach .webp führt zu image/webp, beweist aber nichts über die Bytes. Diese HTTP-Referenz liest keine Datei und gibt keine Sicherheitszusage.

Eine Dateiendung zeigt auf einen üblichen Medientyp, während der Dateiinhalt ungeöffnet bleibt

Drei Prüfungen vor dem Kopieren

01

Vorhandenen Begriff eingeben

GET, Content-Type, application/json und .webp passen in dasselbe Suchfeld. Die Endung dient nur als Suchhilfe, nicht als Dateiprüfung.

02

Die passende Eigenschaft lesen

Methoden zeigen Sicherheit und Idempotenz getrennt; Header zeigen ihre Richtung; MIME-Typen nennen übliche Endungen.

03

Bei Ausnahmen die Quelle öffnen

Jeder Eintrag verlinkt Spezifikation oder MDN. QUERY ist registriert, doch der Zielserver muss es selbst unterstützen.

Drei HTTP-Ebenen in einer Suche

Methoden mit Semantik

Ausgewählte Methoden von GET bis QUERY zeigen Sicherheit, Idempotenz und eine Anfragezeile; QUERY führt zu RFC 10008.

Header mit Richtung

Gängige HTTP-Header zeigen, ob sie in Anfragen, Antworten oder beiden vorkommen, samt konkretem Feldwert.

Medientypen mit Beispielen

MIME-Typen liefern eine Content-Type-Zeile und übliche Endungen; image/webp und text/javascript verwenden aktuelle Namen.

Was die Kurzübersicht nicht entscheidet

Auswahl statt Gesamtkatalog
Diese HTTP-Referenz enthält 46 ausgewählte Einträge. Fehlt ein Begriff, ist er damit nicht ungültig; prüfen Sie das vollständige IANA-Register.
Keine Anfrage an einen Server
Die Methodenbeispiele sind Text. Die Seite ruft keine URL ab und prüft nicht, ob ein Dienst QUERY, TRACE oder andere Methoden anbietet.
Endungen beweisen keinen Dateityp
Eine umbenannte Datei behält ihre Bytes. Eine Endung kann zudem mehrere passende Typen haben; verifizieren Sie Inhalte getrennt.
Statuscodes und Parsing sind eigene Aufgaben
Hier werden keine rohen Headerblöcke analysiert und keine Statuscodes erklärt. Verwenden Sie für echte Daten den Header-Parser.

Fragen zur HTTP-Referenz

Was ist der Unterschied zwischen PUT und PATCH?

PUT ersetzt die Zieldarstellung und ist idempotent. PATCH führt Teiländerungen aus und ist nicht grundsätzlich idempotent. Maßgeblich bleibt außerdem der Vertrag Ihrer API.

Worin unterscheiden sich Accept und Content-Type?

Accept nennt die Antworttypen, die der Client akzeptiert. Content-Type bezeichnet den Medientyp des aktuellen Anfrage- oder Antwortkörpers; die Werte müssen nicht gleich sein.

Wann ist eine HTTP-Methode idempotent?

Idempotent heißt: Wiederholungen derselben Anfrage haben die beabsichtigte Wirkung einer einmaligen Ausführung. Das ist keine Aussage über identische Antwortbytes.

Kann die Dateiendung den MIME-Typ sicher bestimmen?

Nein. Eine Endung ist nur eine übliche Zuordnung. Der Server sollte den passenden Content-Type senden; die tatsächlichen Bytes können vom Namen abweichen.

Wofür verwendet man HEAD statt GET?

HEAD liefert die zu GET gehörenden Metadaten ohne Antwortkörper. Damit lassen sich etwa Content-Length und weitere Header vor einem Abruf prüfen.

Fehlt ein Eintrag oder ist etwas falsch?

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