Die vorhandene Schreibweise eingeben
Eine nackte 41 ist dezimal und bedeutet U+0029. Für Hexadezimalwerte nutze 0x41 oder U+0041; A ist eine numerische HTML-Referenz.
Entwicklerreferenz
Durchsuche ASCII, Unicode-Blöcke oder HTML-Entitäten per Zeichen, Dezimalzahl, U+-Wert oder Entitätsname.
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Wenn ein Log LF, Quelltext U+0041 und HTML & zeigt, hilft eine ASCII-Tabelle allein nur für einen Teil der Frage. Diese Referenz verbindet die Schreibweisen mit dem ausgewählten Codepunkt und seinen Bytes.
Die ASCII-Tabelle endet bewusst bei 127. Höhere Werte lassen sich im Unicode-Teil nachschlagen; die HTML-Ansicht erhält auch Entitäten, die aus zwei Codepunkten bestehen.
Zahl, Zeichen und Bytefolge bleiben am selben Eintrag.
Die ASCII-Tabelle zeigt NUL, LF, CR und DEL als Kürzel statt als vermeintlich sichtbare Zeichen. 65, 0x41 und U+0041 verweisen auf A; 128 wird nicht als ASCII ausgegeben.
Eine benannte HTML-Entität kann zwei Unicode-Codepunkte ergeben. Die Detailansicht zeigt beide und berechnet UTF-8-Bytes für die gesamte Zeichenfolge.
Eine nackte 41 ist dezimal und bedeutet U+0029. Für Hexadezimalwerte nutze 0x41 oder U+0041; A ist eine numerische HTML-Referenz.
ASCII enthält 128 Positionen. Unicode nutzt Blöcke und englische Namen aus Version 17.0.0; HTML listet kanonische Namen mit Semikolon. Lange Listen wachsen in Schritten von 50.
Ein ausgewählter Eintrag zeigt Namen, Block, UTF-8-Bytes und numerische HTML-Formen. Der Inspector-Link überträgt weder Eingabe noch Ergebnis automatisch.
Die ASCII-Tabelle deckt 0–127 samt Steuerzeichen ab. Mit Unicode-Zeichen suchen lassen sich höhere Werte finden, ohne eine beliebige 8-Bit-Codepage als ASCII auszugeben.
Die Bereichsgrenzen stammen aus Unicode 17.0.0 Blocks.txt. Eine Suche nach englischem Namen findet zugewiesene Zeichen; nicht zugewiesene Positionen bleiben kenntlich.
Der Index enthält 2.125 kanonische HTML-Entitäten aus dem WHATWG-Snapshot, auch Namen mit zwei Codepunkten als Ergebnis.
Im Detail stehen Dezimalwert, Hexwert, U+-Notation und UTF-8-Bytes. Zeichencode nachschlagen und dann Zeichen, Code oder Entität getrennt kopieren.
ASCII verwendet sieben Bits. Damit entstehen 2 hoch 7, also 128 Werte von 0 bis 127 einschließlich der Steuerzeichen.
Bei den lateinischen Buchstaben beträgt der Abstand 32: A hat 65 und a hat 97. Für alle Unicode-Buchstaben gilt diese einfache Regel nicht.
Die historische Ctrl-Kombination löscht obere Bits. Aus I mit dem Wert 73 wird 9, also der horizontale Tabulator; moderne Anwendungen können Tasten anders behandeln.
Ja. LF, CR und Tabulatoren kommen weiterhin in Textdateien und Protokollen vor. Die Tabelle zeigt dafür Kürzel statt unsichtbarer Glyphen.
Werte über 127 gehören nicht zum Standard-ASCII. Öffne die Unicode-Ansicht und gib ein Zeichen oder einen U+-Wert ein; dort stehen auch die UTF-8-Bytes.
Fehlt ein Eintrag oder ist etwas falsch?
Prüfe einen Wert in der ASCII-Tabelle und wechsle bei Bedarf zu Unicode-Blöcken oder HTML-Entitäten.
Unicode-Namen und Blöcke: Version 17.0.0.