Links beginnt der Vergleich
Zuerst IDs, dann Klassen und Attribute, zuletzt Elemente: Auch viele Klassen überholen eine ID nicht. Bei Gleichstand bleibt die Eingabereihenfolge erhalten.
CSS-Selektorwerkzeuge
Ein Selektor pro Zeile. Kommaseparierte Listen werden einzeln bewertet; der HTML-Abgleich bleibt zunächst ausgeschaltet.
Ein Selektor pro Zeile; äußere Kommas werden getrennt.
Gib einen Selektor ein.
Selektoren und optionales HTML bleiben im Browser; externe Ressourcen werden nicht geladen.
Die Eingabe hat sich geändert; das Ergebnis ist veraltet.
Wenn eine Regel scheinbar nicht greift, zeigt der CSS-Spezifitätsrechner die getrennten Spalten für IDs, Klassen und Elemente. CSS Spezifität berechnen heißt nicht, eine Dezimalzahl zu addieren: Die Spalten werden von links nach rechts verglichen.
Mit der CSS Selektor Gewichtung lassen sich mehrere Kandidaten prüfen. Zum Selektoren vergleichen kann zusätzlich ein lokales HTML-Fragment dienen; ein Treffer ist aber noch keine Entscheidung über die endgültige Deklaration.
:is(#dialog, .panel) übernimmt den höchsten Wert seiner Argumente, während :where(#dialog, .panel) immer null beiträgt. Der CSS-Spezifitätsrechner zeigt die Einzelbeiträge und macht ein überraschendes ID sichtbar.
#missing kann ein hohes A haben und im eingefügten HTML dennoch nichts finden; .card kann mit kleinerem Wert treffen. Beide Aussagen werden getrennt angezeigt, statt einen Kaskadensieger zu behaupten.
Zuerst IDs, dann Klassen und Attribute, zuletzt Elemente: Auch viele Klassen überholen eine ID nicht. Bei Gleichstand bleibt die Eingabereihenfolge erhalten.
Vergleiche :is() und :where() mit denselben Argumenten. :nth-child(... of S) zählt zusätzlich die Pseudoklasse selbst.
Aktiviere den Abgleich und füge ein Fragment ein. Die Zahl beschreibt statische Treffer, keine Hover-Zustände und keinen vollständigen CSS-Kaskadenentscheid.
IDs, Klassen/Attribute/Pseudoklassen und Typen/Pseudoelemente stehen in eigenen Spalten; die beitragenden Teile sind sichtbar.
Eine oberste Kommaliste wird in Kandidaten getrennt. Absteigende Sortierung ist möglich, Gleichstände behalten ihre Reihenfolge.
Ein inert geparstes HTML-Fragment liefert Trefferzahlen ohne Skriptausführung oder Abruf von Bildern und externen Stylesheets.
Von links nach rechts: erst IDs, dann Klassen/Attribute/Pseudoklassen, danach Elemente/Pseudoelemente. Der erste unterschiedliche Wert entscheidet den Gewichtsvergleich.
Nein. !important beeinflusst die Kaskade außerhalb des Selektorwerts und wird nicht zu A-B-C addiert.
Flache Klassenselektoren und weniger Verschachtelung halten Werte überschaubar. Der Rechner zeigt, welches Teil eine unnötig hohe Spalte verursacht.
Nein. Die Berechnung und der optionale HTML-Abgleich laufen im Browser; das Fragment wird als inerte Struktur verarbeitet.
Dann meldet der Rechner Gleichstand. Ob eine Deklaration gilt, hängt anschließend unter anderem von Scope und Quellreihenfolge ab.
Stimmt ein Selektorwert nicht?
Vergleiche Selektoren und prüfe bei Bedarf Treffer im HTML-Fragment. Der CSS-Spezifitätsrechner hält Gewicht und Matching auseinander.