Grundzeichen gezielt erhalten
Standardmäßig bleiben druckbares ASCII sowie TAB, CR und LF erhalten. &, <, >, beide Anführungszeichen und der Backtick werden trotzdem codiert, ebenso Nicht-ASCII. Ohne Erhaltung wird jedes Zeichen codiert.
Kodierung und Maskierung
mit gezielter Decodierung
Die Vorschau zeigt höchstens 20.000 UTF-16-Einheiten als Text; Markup wird nicht ausgeführt.
Die Umwandlung bleibt in diesem Browser; die Eingabe wird nicht hochgeladen.
Erhalten: U+0020–U+007E sowie TAB, CR, LF, außer &, <, >, beiden Anführungszeichen und Backtick. Ohne Erhaltung wird alles codiert. Decodierung löst eine Ebene nach HTML5-Text- oder Attributregeln auf; Unbekanntes bleibt. Ungültige Zahlen und C1 folgen HTML-Ersetzungen.
Eingabe: 1.048.576 UTF-16-Einheiten; Ausgabe: 4.194.304. Leere Eingaben sind gültig. Einfügen kann Zeilenenden normalisieren.
Text eingeben oder ein Beispiel laden. Leere Eingabe ergibt leere Ausgabe.
Nach Bestätigung wird das aktuelle Ergebnis zur Eingabe und die Richtung wechselt. Bei Überschreitung des Eingabelimits ist das nicht möglich.
Der HTML-Entitäten Encoder hilft beim Vorbereiten von Codebeispielen und beim Prüfen von CMS-Ausgaben. Wer HTML escapen möchte, kann Namen oder numerische Zeichenreferenzen wählen, ohne die Codepunkte selbst nachzuschlagen.
HTML entescapen bedeutet hier, Zeichenreferenzen einmal aufzulösen. Ein sichtbares Tag bleibt Text: Der Arbeitsbereich interpretiert weder ein Dokument noch entscheidet er über die Sicherheit einer späteren Einbettung.
Der HTML-Entitäten Encoder verwendet zunächst benannte Referenzen. Fehlt ein Name, erscheint eine hexadezimale Referenz mit Großbuchstaben. Dezimal und Hexadezimal lassen sich auch ausdrücklich für die gesamte Ausgabe auswählen.
Spitze Klammern aus der Decodierung werden in Ergebnis und Vorschau als Zeichen angezeigt. So lassen sich Beispiele und mehrfach maskierte Werte lesen, ohne daraus aktive Seitenelemente zu erzeugen.
Standardmäßig bleiben druckbares ASCII sowie TAB, CR und LF erhalten. &, <, >, beide Anführungszeichen und der Backtick werden trotzdem codiert, ebenso Nicht-ASCII. Ohne Erhaltung wird jedes Zeichen codiert.
Automatik startet 350 ms nach einer Änderung. Ausgeschaltet erscheint Konvertieren; Ctrl/Cmd+Enter löst ebenfalls aus. Änderungen sperren den Export des veralteten Ergebnisses bis zum nächsten erfolgreichen Lauf.
Beispiel, Leeren und Umkehren zeigen vor dem Anwenden eine Vorschau. Rückgängig stellt Eingabe, Optionen und Ergebnis gemeinsam wieder her. Die Vorschau umfasst bis zu 20.000 UTF-16-Einheiten ohne geteilte Surrogatpaare; Exporte sind vollständig.
Auch Namen jenseits von & und < werden anhand der vollständigen HTML5-Tabelle verarbeitet. Eine Decodiereingabe darf benannte, dezimale und hexadezimale Referenzen mischen. Ein HTML5-Name kann zwei Codepunkte gemeinsam darstellen: Beim Codieren des gesamten Textes kann fj zu fj werden.
Text ist die Voreinstellung. Im Attributkontext verändert sich die Erkennung alter Namen ohne Semikolon, besonders vor ASCII-Buchstaben, Ziffern oder einem Gleichheitszeichen.
Aus &lt; wird zunächst <. Unbekannte Referenzen bleiben erhalten. Eine weitere Verarbeitung ist eine bewusste Entscheidung nach der Kontrolle des Ergebnisses.
Ein rohes NUL oder isoliertes UTF-16-Surrogat wird mit Zeile und Spalte abgewiesen. Ungültige numerische Referenzen folgen dagegen den Ersetzungsregeln von HTML.
Im HTML-Entitäten Encoder wählen Sie Decodieren und den passenden Kontext. & wird &, < wird <. Die Auflösung erfolgt einmal; das Ergebnis bleibt Klartext.
Ja, sowohl dezimale wie © als auch hexadezimale wie ©. Beide können zusammen mit benannten Referenzen in einer Eingabe vorkommen.
Aus &lt; entsteht nach einem Lauf <. Prüfen Sie den Zwischenstand und decodieren Sie ihn bei Bedarf erneut. Es gibt keine automatische rekursive Auflösung.
© verweist über einen Namen auf ein Zeichen. © und © geben seinen Codepunkt an. Bei fehlendem Namen verwendet die benannte Ausgabe Hexadezimal.
Passende Maskierung kann ein Teil sicherer Ausgabe sein, ersetzt jedoch keine kontextbezogene Sicherheitsstrategie. Das Werkzeug entfernt keine gefährlichen Tags oder Attribute und prüft keine Skript- oder URL-Kontexte.
Fehlt eine Erklärung zu Ihrem Kodierungsfehler?
Der HTML-Entitäten Encoder zeigt die gewählte Schreibweise als Text. Prüfen Sie den aktuellen Stand und exportieren Sie anschließend den vollständigen Wert.