Kodierung und Maskierung

URL kodierenmit dem passenden Kontext

mit dem passenden Kontext

URL kodieren

Eingabe

Ergebnis

Die Umwandlung bleibt in diesem Browser; die Eingabe wird nicht hochgeladen.

Konvertierungsoptionen

Wie encodeURIComponent: Strukturzeichen innerhalb eines Werts werden maskiert. + bleibt beim Dekodieren ein Plus.

Ein Dekodiervorgang löst genau eine Ebene auf. Ungültige Prozentsequenzen, UTF-8-Bytes oder isolierte UTF-16-Surrogate führen zum Fehler. Keine Query-Analyse oder automatische Reparatur.

Eingabe: 1.048.576 UTF-16-Einheiten; Ausgabe: 4.194.304. Vorschau: 20.000. Beim Einfügen können Zeilenenden normalisiert werden.

Text eingeben oder ein Beispiel laden. Leere Eingabe kann manuell in eine leere Ausgabe umgewandelt werden.

Nach Bestätigung wird das aktuelle Ergebnis zur Eingabe und die Richtung wechselt. Bei Überschreitung des Eingabelimits ist das nicht möglich.

URL kodieren hilft, wenn ein Suchwert ein & enthält oder eine Weiterleitungsadresse als Parameter übergeben wird. Der Kontext entscheidet, ob ein Zeichen Daten oder Teil der Adresse ist.

Hier können Sie auch eine URL dekodieren und Prozentkodierung aus Protokollen lesen. Formularkodierung verwendet andere Leerzeichenregeln als ein Pfad; UTF-8 legt fest, wie Umlaute und Emoji dargestellt werden.

URL kodieren ohne verlorene Parameter

Werte von Adressen unterscheiden

URL kodieren mit Komponentenmodus schützt ein & im Parameterwert als %26. Der URI-Modus erhält dagegen die Struktur einer bereits zusammengesetzten Adresse.

Drei Kontexte für einen Parameter, eine vollständige Adresse und einen Formularwert.

Beschädigte Sequenzen finden

Ein einzelnes % oder unvollständige UTF-8-Bytes liefern keinen geratenen Text. Die Fehlermeldung verweist auf die betroffene Stelle in der Eingabe.

Eine ungültige Prozentsequenz wird im Quelltext markiert.

Erst den Kontext wählen, dann prüfen

01

Einzelnen Wert erkennen

Für Suchbegriffe und Weiterleitungsziele in einem Parameter ist der Komponentenmodus geeignet. Ein vollständiger Query-String wird hier nicht in einzelne Felder zerlegt.

02

Aktualisierung steuern

Automatisch wird 350 ms nach einer Änderung neu gerechnet. Schalten Sie die Automatik aus, um die Schaltfläche Umwandeln zu sehen; Ctrl/Cmd+Enter startet ebenfalls. Änderungen an Eingabe oder Optionen machen das alte Ergebnis ungültig und sperren Kopieren und Download bis zum nächsten erfolgreichen Lauf.

03

Ersetzen zuerst prüfen

Beispiel, Leeren und Umkehren zeigen vor dem Anwenden eine Vorschau. Rückgängig stellt Eingabe, Optionen und Ergebnis gemeinsam wieder her. Umkehren übernimmt das aktuelle Ergebnis und wechselt die Richtung; es dekodiert deshalb nicht einfach eine zweite Ebene. Die Vorschau zeigt höchstens 20.000 UTF-16-Einheiten.

Drei Kontexte und genaue Fehlermeldungen

Komponenten

encodeURIComponent maskiert Strukturzeichen innerhalb eines Werts, etwa /, ? und &.

Vollständige URI

encodeURI erhält Trennzeichen. Beim Dekodieren bleiben maskierte reservierte Zeichen in ihrer ursprünglichen Schreibweise erhalten.

Ein Formularwert

Formularkodierung behandelt Leerzeichen als +. Sie erstellt keine Liste aus Schlüsseln und Werten.

UTF-8 prüfen

Ungültige Bytes und isolierte UTF-16-Surrogate werden zurückgewiesen. Zeile und Spalte helfen beim Korrigieren.

Was die Umwandlung genau bedeutet

Komponente oder vollständige URI
Komponente folgt encodeURIComponent und erhält ASCII-Buchstaben, Ziffern sowie - _ . ! ~ * und beide Klammern plus Apostroph. URI erhält zusätzlich reservierte Strukturzeichen. Bei der URI-Dekodierung bleibt etwa %2f genau so geschrieben; Komponente macht daraus /. Die Ausgabe wird nicht als Adresse geöffnet oder validiert.
Eine Ebene, ohne Normalisierung
Kodieren maskiert ein vorhandenes % erneut: %20 wird zu %2520. Ein Dekodiervorgang macht daraus wieder %20. Weitere Ebenen erfordern eine bewusste Wiederholung. Es gibt keine Unicode-Normalisierung; beim Einfügen kann der Editor Zeilenenden vereinheitlichen.
Formularwerte sind keine Parameterliste
Der Formularmodus verarbeitet einen Wert und maskiert & und = als Daten. Leerzeichen werden zu +, ein echtes Plus zu %2B. Nur ASCII-Buchstaben, Ziffern sowie * - . _ bleiben beim Kodieren unmaskiert. Anders als das tolerante URLSearchParams bricht dieser Decoder bei ungültigen Prozentsequenzen oder UTF-8 ab.
UTF-8 ist das einzige Zeichenformat
Beim Dekodieren: Ein % muss zwei Hexziffern einleiten. Die Bytes müssen gültiges UTF-8 ergeben; Überlängen, Surrogatwerte und unvollständige Folgen scheitern vollständig. Die Position zeigt auf das erste % der fehlerhaften Folge. GBK, Windows-1252 und alte %uXXXX-Sequenzen werden nicht unterstützt.
Zusätzliche Prüfung des Rohtexts
Isolierte UTF-16-Surrogate in der Eingabe sind in beiden Richtungen verboten. Das ist eine zusätzliche Werkzeugregel: native decodeURI- und decodeURIComponent-Aufrufe können rohe Surrogate sonst durchlassen. Ein gültiges Emoji-Paar ist erlaubt. Domänen werden nicht nach Punycode umgerechnet.
Feste Grenzen ohne Teilergebnis
Die Eingabe ist auf 1.048.576 UTF-16-Einheiten begrenzt, die Ausgabe auf 4.194.304. Überschreitungen lassen den gesamten Lauf scheitern. Vorschauen zeigen höchstens 20.000 Einheiten, Kopieren und TXT-Download das vollständige aktuelle Ergebnis. Leere Eingabe ist bei manueller Umwandlung gültig; nach Leeren bleibt das Werkzeug zunächst bereit.

Fragen zu URL kodieren

Soll ich die ganze Adresse oder einen Parameter kodieren?

Für einen einzelnen Suchwert wählen Sie Komponente. URI ist für eine zusammengesetzte Adresse gedacht, deren Trennzeichen erhalten bleiben sollen.

Warum stehen Leerzeichen als %20 oder +?

%20 steht für ein Leerzeichen. Der Formularmodus verwendet stattdessen +; ein wörtliches Plus muss dort als %2B erscheinen.

Funktionieren Umlaute und Emoji?

Ja. URL kodieren verwendet UTF-8, sodass ü zu %C3%BC wird. Beschädigte UTF-8-Sequenzen werden beim Dekodieren abgewiesen.

Gibt es einen strengen Kodiermodus?

Ein zusätzlicher RFC-3986-Modus ist nicht vorhanden. Streng ist die Eingabeprüfung: ungültige Prozentsequenzen, UTF-8-Bytes und isolierte Surrogate führen zu einem Fehler.

Verlässt der eingegebene Text meinen Browser?

Die Umwandlung erfolgt lokal. Der eingegebene Text wird nicht zur Verarbeitung hochgeladen.

Einen ungewöhnlichen Fall gefunden?

Mit einem kurzen Wert beginnen

URL kodieren im passenden Modus, das Ergebnis prüfen und den aktuellen Text für den nächsten Arbeitsschritt übernehmen.