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DMARC-Eintrag erstellen

Wählen Sie eine Richtlinie oder fügen Sie einen TXT-Wert ein. Lesen Sie die Wirkung, bevor Sie DNS ändern.

DMARC-Eintrag erstellen

Eingabe

Eintrag und Erklärung

TXT-Hostname Domain eingeben, um Hostnamen zu sehen

v=DMARC1; p=none

Wirksame Einstellungen

Domain
none
Subdomains
none
Nicht vorhandene Subdomains
none
DKIM
r
SPF
r
  • v=DMARC1 — Version
  • p=none — Domainrichtlinie

Verarbeitung im Browser; keine DNS-Abfrage oder Änderung.

Richtlinienoptionen

Eintrag erstellt. Hinweise vor dem Veröffentlichen prüfen.

Vor dem Veröffentlichen prüfen

  • Ohne rua werden keine Sammelberichte angefordert.

Wer einen DMARC-Eintrag erstellen will, muss mehr entscheiden als die Schreibweise von v=DMARC1. Eine zu frühe Ablehnung kann legitime Absender treffen; eine falsche rua-Adresse lässt die erwarteten Sammelberichte ausbleiben. Hier stehen Auswahl und TXT-Wert nebeneinander.

Einen bestehenden Wert können Sie unverändert einfügen. Alte pct-, rf- und ri-Tags bleiben sichtbar und werden als historisch gekennzeichnet. DMARC-Eintrag erstellen bedeutet hier einen aktuellen RFC-9989-Wert vorbereiten, nicht DNS veröffentlichen oder die Zustellung echter Nachrichten beweisen.

Warum hier einen DMARC-Eintrag erstellen

Aktuelle Syntax für neue Werte und nachvollziehbare Analyse alter Richtlinien.

Keine veraltete Prozentsteuerung

Viele Generatoren bieten pct weiterhin als Schieberegler an. RFC 9989 hat den Tag entfernt, weil Zwischenwerte von Empfängern uneinheitlich umgesetzt wurden. DMARC-Eintrag erstellen beginnt deshalb mit p=none; neue Werte enthalten weder pct noch rf oder ri. t=y ist kein genauer Prozentersatz.

Zwei Richtlinienkarten zeigen einen neuen TXT-Wert ohne Prozent-Tag und einen alten Wert mit markiertem Prozent-Tag.

Vererbung sichtbar machen

Fehlen sp und np, zeigt die Ausgabe trotzdem die wirksame Richtlinie für bestehende und nicht vorhandene Subdomains. Beim Einfügen eines TXT-Werts werden Berichtziele und Ausrichtungsmodi einzeln erklärt. Externe rua- oder ruf-Domains werden als Prüfpunkt genannt, nicht als bereits autorisiert ausgegeben.

Eine TXT-Zeile ist in Bereiche für Richtlinie, Subdomains und Berichtsziel aufgeteilt.

Vor der DNS-Änderung gezielt prüfen

01

Zuerst beobachten

Der Startwert lautet v=DMARC1; p=none und fordert keine besondere Behandlung fehlgeschlagener Mails. Tragen Sie eine eigene rua-Mailbox ein, wenn Sie Sammelberichte erhalten möchten. Ohne rua bleibt der Wert syntaktisch möglich, fordert aber keine Berichte an.

02

Vererbung und Empfänger prüfen

Bei Übernehmen erscheinen sp und np nicht im TXT-Wert. Mehrere Berichtadressen werden mit Kommas getrennt; vor nackte E-Mail-Adressen setzt der Generator mailto:. Liegt das Ziel in einer anderen Domain, ist dort eine DNS-Freigabe erforderlich, die hier nicht geprüft wird.

03

Online getrennt kontrollieren

Die automatische Verarbeitung wartet nach Änderungen 350 ms. Schalten Sie sie aus, um die Schaltfläche oder Strg/Cmd + Enter zu nutzen. Während der alte Wert veraltet ist, bleibt der Export gesperrt. Prüfen Sie nach dem Veröffentlichen _dmarc, SPF/DKIM-Abgleich und tatsächliche Berichte.

Richtlinie und Berichtziele nachvollziehen

Getrennte Vorgaben für Subdomains

p akzeptiert none, quarantine und reject. sp überschreibt vorhandene Subdomains, np betrifft nicht vorhandene Subdomains. Beides wird zunächst von der übergeordneten Richtlinie geerbt. Die Ausgabe nennt die wirksamen Werte auch dann, wenn die optionalen Tags fehlen.

Bericht-URIs statt bloßer Textfelder

rua und ruf nehmen mehrere kommagetrennte Ziele an. Der Generator ergänzt mailto: und stoppt bei fehlerhaften Adressen. ruf bleibt wegen möglicher Einzelbericht-Details zunächst leer; ohne ruf wird fo nicht ausgegeben. Andere URI-Schemata können beim Analysieren gelesen werden.

Alte Einträge ohne stilles Umschreiben

Doppelte Tags, ungültige Werte und Trennerfehler erhalten eine Zeichenposition. Unbekannte Tags bleiben erhalten und lösen einen Hinweis aus. pct, rf und ri werden als frühere RFC-7489-Tags erklärt, nicht automatisch gelöscht oder beim neuen DMARC-Eintrag erstellen übernommen.

Grenzen einer lokalen TXT-Prüfung

Keine DNS- oder Zustellprüfung
Die Domain dient nur zur Anzeige des empfohlenen _dmarc-Hostnamens. Die Seite fragt DNS nicht ab, ändert keine Records und sendet keine Testmail. Korrekte Syntax sagt nichts über Veröffentlichung, SPF/DKIM-Abgleich oder tatsächliche Zustellung aus.
Kein verlässliches pct-Rollout
Ein altes pct=25 wird samt Wert angezeigt, doch RFC 9989 hat den Tag wegen uneinheitlicher Umsetzung entfernt. Neue Werte enthalten pct, rf und ri nicht. Der Testmodus t=y ersetzt keinen schrittweisen Anteil von 25 Prozent.
Externe Berichte brauchen Freigabe
Wenn rua oder ruf zu einer anderen Domain führt, kann deren DNS eine Autorisierung für Berichte verlangen. Mit angegebener Domain weist der Generator auf die Abweichung hin; ohne Live-Abfrage bestätigt er weder die Freigabe noch den Eingang von Berichten.
Nur ein Richtlinienwert
Hier wird genau ein TXT-Wert gelesen, keine XML-Sammelberichte, Mailheader oder mehreren DNS-Antworten. Ob am gleichen Host bereits konkurrierende Records liegen, bleibt unbekannt. Historische Tags werden nicht automatisch in eine andere Bedeutung übersetzt.

Fragen zum DMARC-Eintrag erstellen

Was ist ein DMARC-Eintrag?

Ein DMARC-Eintrag ist ein TXT-Wert am Host _dmarc, der Empfängern eine Behandlung für fehlgeschlagene, nicht ausgerichtete Mail und Ziele für Berichte mitteilt. Diese Seite zeigt die einzelnen Tags und ihre wirksamen Richtlinien.

Was ist der Unterschied zwischen p=none, p=quarantine und p=reject?

none fordert keine besondere Maßnahme an und eignet sich zum Beobachten. quarantine bittet um Behandlung als verdächtig; reject bittet um Zurückweisung. Prüfen Sie zuerst alle legitimen Absender und ihren SPF/DKIM-Abgleich in Berichten, bevor Sie die Richtlinie verschärfen.

Wozu dient die rua-Adresse?

rua nennt Ziele für aggregierte Berichte über Authentifizierungsergebnisse. Ohne rua werden solche Berichte nicht angefordert. Nutzen Sie eine Mailbox, die Sie kontrollieren; liegt sie auf einer anderen Domain, ist dort gegebenenfalls eine DNS-Autorisierung nötig.

Wohin kommt der generierte Eintrag?

Veröffentlichen Sie den TXT-Wert bei _dmarc.ihredomain.de. Einige DNS-Oberflächen ergänzen die Domain selbst; dann genügt _dmarc als Host. Der Generator zeigt den Host bei eingegebener Domain, veröffentlicht aber nichts.

Was macht der pct-Tag und warum löst ein niedriger Wert eine Warnung aus?

pct stammt aus der älteren RFC 7489 und ist nach RFC 9989 entfernt. Ein niedriger Wert kann in alten Prüfern eine Warnung auslösen. Hier bleibt er bei der Analyse sichtbar, aber ein neuer Eintrag verwendet weder den Tag noch eine scheinbar genaue Prozentzusage.

Noch eine Frage zur DMARC-Richtlinie?

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