E-Mail-DNS

E-Mail-Checkfür öffentliche DNS-Einträge

Eine Domain eingeben; den DKIM-Selektor nur ergänzen, wenn er bekannt ist. Die Abfrage startet manuell.

E-Mail-Check

Zu prüfende Domain

Ohne Selektor wird DKIM nicht geprüft. Den Wert s= findet man im Header einer signierten Nachricht oder beim Mailanbieter.

DNS-Ergebnis

Domain eingeben oder Beispiel laden und die Prüfung starten.

Erst nach dem Start sendet der Browser Domain und optionalen Selektornamen per HTTPS an Cloudflare Public DNS. Es wird keine E-Mail verschickt.

Domain eingeben oder Beispiel laden und die Prüfung starten.

Nach einem Wechsel des Mailanbieters kann die Website erreichbar sein, während MX oder TXT noch auf alte Dienste zeigen. Der E-Mail-Check fragt genau die eingegebene Domain ab und ersetzt eine Subdomain nicht heimlich durch die Hauptdomain.

Im E-Mail-Check stehen fehlende Einträge, DNS-Fehler und nicht geprüfte DKIM-Schlüssel getrennt. So lassen sich E-Mail-DNS-Einträge prüfen, ohne eine Momentaufnahme mit einem erfolgreichen Versandtest zu verwechseln.

Warum diesen E-Mail-Check nutzen?

Ein DNS-Wert hilft nur, wenn Abfrageumfang und Fehler sichtbar bleiben.

Ein leerer Selektor bleibt ungeprüft

Der E-Mail-Check liest MX, SPF und _dmarc für den eingegebenen Namen. Ohne DKIM-Selektor zeigt er „Nicht geprüft“, statt einige übliche Selektoren zu raten und andere Schlüssel fälschlich auszuschließen.

Drei DNS-Pfade führen zu Antworten; der DKIM-Pfad endet sichtbar am leeren Selektorfeld.

SPF-Verweise bis zur klaren Grenze verfolgen

include und redirect werden bis fünf Ebenen und zwölf zusätzlichen Namen verfolgt. Fehlende Ziele und Zeitüberschreitungen bleiben sichtbar. Bei Abbruch gilt der Baum weder als vollständige SPF-Prüfung noch als Beweis für die Zehn-Abfragen-Grenze.

Ein SPF-Eintrag verzweigt sich zu weiteren Einträgen und stoppt an einer markierten Abfragegrenze.

Den richtigen DNS-Namen vor einer Änderung prüfen

01

Die gewünschte Subdomain beibehalten

Eine Domain statt URL oder Postfach eingeben. SPF und _dmarc können auf der Subdomain anders sein als auf der Hauptdomain. Das Beispiel trägt nur einen Namen ein und verschickt keine Anfrage.

02

Nur den bekannten DKIM-Selektor verwenden

Der Schlüssel liegt unter Selektor._domainkey.Domain. Ohne s= aus einem signierten Header bleibt DKIM ungeprüft. Die Anfrage startet per Schaltfläche oder Strg/Cmd+Enter.

03

Status, TTL und Zeit zusammen lesen

„Kein Eintrag“ unterscheidet sich von SERVFAIL und einer blockierten HTTPS-Anfrage. Nach DNS-Änderungen helfen TTL und Abfragezeit beim erneuten Prüfen. Jede Eingabeänderung sperrt das Kopieren alter Ergebnisse.

Welche Details die Live-Abfrage zeigt

MX-Routing neben Authentifizierungs-TXT

MX-Records prüfen heißt Prioritäten sortieren und Null MX erkennen. SPF, DMARC und der gewählte DKIM-Schlüssel zeigen den exakten Namen sowie Rohwerte, damit ein Anbieterwechsel nachvollziehbar bleibt.

SPF-Abhängigkeiten mit festem Budget

Direkte Mechanismen werden aufgelistet; erreichbare include- und redirect-Ziele folgen ohne doppelte Anfragen oder Endlosschleifen. Zwölf Zusatznamen sind ein Anfragebudget, kein positives RFC-Urteil.

Ergebnis je Eintrag mit Zeitangabe

Gefunden, fehlend, fehlgeschlagen und ungeprüft sind getrennte Zustände. Antwortzeit und TTL erscheinen, wenn der Resolver sie liefert. Bei einem Fehler wird kein leerer Datensatz erfunden.

Was ein öffentlicher DNS-Schnappschuss nicht belegt

Erst der Klick sendet den Namen nach außen
Eingabe und Beispiel lösen keine Abfrage aus. Nach „DNS prüfen“ sendet der Browser Domain und Selektor-Namen direkt an Cloudflare Public DNS; dessen Datenschutz und Verfügbarkeit gelten. Diese Seite speichert keinen Verlauf.
DKIM ohne Selektor bleibt unbekannt
Es gibt keine DNS-Liste aller DKIM-Selektoren. Der E-Mail-Check meldet ein leeres Feld als „Nicht geprüft“. Fehlt ein Schlüssel am gewählten Namen, sagt das nichts über andere Selektoren.
Kein Nachweis für Zustellung oder Authentifizierung
Es fehlen Absender-IP, Nachrichtensignatur, From-Abgleich und Ruf des Senders. Ein grüner E-Mail-Check oder syntaktisch gültige Einträge beweisen weder Gmail-Zustellung noch das Bestehen einer konkreten Nachricht.
DMARC und MX haben hier engen Geltungsbereich
Nur _dmarc unter der Eingabe wird gelesen, nicht die vollständige DNS-Baum-Suche nach RFC 9989. Ohne MX ist die SMTP-Rückfallregel auf A/AAAA möglich; Null MX sagt ausdrücklich „keine Mail“.
SPF-Erweiterung ist keine SPF-Auswertung
Makros mit Absenderbezug und Ziele jenseits des Budgets bleiben offen. Die Zahl direkter Mechanismen oder ein gekürzter Baum erlauben kein sicheres Urteil über SPF pass oder die Zehn-Abfragen-Grenze.

Fragen zum E-Mail-Check

Warum gehört der Blacklist-Check nicht zum E-Mail-Check?

Hier werden nur MX, SPF, DMARC und ein DKIM-Selektor über DNS gelesen. Blacklists brauchen andere Ziele und oft eine konkrete Absender-IP; eine DNS-Konfiguration ist kein Reputationsbericht.

DKIM wird nicht gefunden, obwohl es eingerichtet ist.

Prüfen Sie s= im Header einer tatsächlich signierten E-Mail und vergleichen Sie den Namen Selektor._domainkey.Domain. Ein anderer Selektor oder eine noch nicht sichtbare DNS-Änderung kann die Abweichung erklären.

Reicht ein grünes Ergebnis für die Zustellung bei Gmail?

Nein. Dieser E-Mail-Check sendet keine Nachricht und sieht weder Absender-IP noch Inhalts- oder Reputationssignale. Ein DNS-Eintrag allein belegt keine Annahme oder Posteingangszustellung.

Welche DMARC-Richtlinie sollte ich verwenden?

p=none ist eine gültige Beobachtungsrichtlinie. Ohne Berichte und Kenntnis aller legitimen Sender kann der Prüfer keinen sicheren Zeitpunkt für quarantine oder reject bestimmen.

Was bedeutet „Too many DNS lookups“ bei SPF?

Die Grenze von zehn Abfragen gilt für den tatsächlich ausgewerteten SPF-Pfad eines Absenders. Die begrenzte include-Ansicht zeigt Abhängigkeiten, führt aber keine vollständige Absenderprüfung durch.

Kann ich die Authentifizierung für Subdomains überprüfen?

Die eingegebene Subdomain wird genau so abgefragt. Eine vollständige DMARC-Vererbung oder Nachrichtenprüfung über die Hauptdomain hinweg ist damit nicht abgedeckt.

Noch eine Frage zu E-Mail-DNS?

E-Mail-Check jetzt starten

Den E-Mail-Check nach einem Anbieterwechsel erneut ausführen und Abfragenamen, Zeitpunkt und Rohwert mit der geplanten DNS-Konfiguration vergleichen.

Der öffentliche Resolver sieht die Namen. Das ist kein Zustelltest.