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Vorlagen ändern nur die fünf Entwurfsfelder. Die Vorschau zeigt alten und neuen Ausdruck sowie die Zeichenzahl. Erst Anwenden ersetzt die Eingabe; Rückgängig stellt Eingabe, Einstellungen und Ergebnis gemeinsam wieder her.
Cron & Scheduling
Einen Core-Ausdruck erstellen, H-Bereiche prüfen und den Pipeline-Block vorbereiten.
Die Eingabe wird in diesem Browser verarbeitet und nicht an einen Server gesendet.
Diese Felder sind ein Entwurf. Erst Übernehmen ersetzt den Ausdruck oben; eingefügter Text bleibt die Grundlage der Prüfung.
H/15 * * * *
Minute 0–59; Stunde 0–23; Tag 1–31; Monat 1–12; Wochentag 0–7. Zahlenlisten, Bereiche, */Schritt, Bereich/Schritt oder H; kein einzelner Zahlenwert/Schritt.
Eingabe oder Optionen geändert. Vor dem Export das Ergebnis aktualisieren.
Jenkins Cron verteilt Builds mit H innerhalb eines Zeitfensters. Für denselben Job bleibt die Wahl stabil. Der Generator zeigt mögliche Startwerte und feste Feldwerte getrennt, damit aus einem unbekannten Hash keine scheinbar genaue Uhrzeit wird.
Einen vorhandenen Cron-Ausdruck einfügen oder mit fünf Feldern einen Cron erstellen: Beide Wege nutzen dieselbe Prüfung. Der gewählte Build-Trigger entscheidet, ob der erzeugte Pipeline-Block einen Build anfordert oder nur nach Quellcodeänderungen sucht.
Bei Jenkins Cron wählt */15 die Minuten 0, 15, 30 und 45. H/15 beginnt dagegen bei einem Wert von 0 bis 14 und zählt in 15er-Schritten weiter. Der Bericht zeigt diesen Spielraum, ohne alle möglichen Minuten als tatsächliche Ausführungen auszugeben.
H(0-29)/10 beginnt zwischen Minute 0 und 9 und endet spätestens bei 29. Dadurch passen drei Punkte in die erste halbe Stunde. Die zweite Hälfte gehört nicht zum Bereich; der Schritt verlängert das Fenster nicht automatisch.
Vorlagen ändern nur die fünf Entwurfsfelder. Die Vorschau zeigt alten und neuen Ausdruck sowie die Zeichenzahl. Erst Anwenden ersetzt die Eingabe; Rückgängig stellt Eingabe, Einstellungen und Ergebnis gemeinsam wieder her.
Der optionale vollständige Name kann auch Ordner enthalten. Er wird im Bericht dokumentiert, aber nicht als Hash berechnet. Ein Name macht aus möglichen Startwerten keine bestätigten Zeiten für diesen Job.
cron fordert regelmäßige Builds an; pollSCM prüft auf Änderungen. Die automatische Analyse wartet 350 ms. Bei ausgeschalteter Automatik analysiert auch Strg/Cmd + Enter. Nach Änderungen bleibt der Export bis zur erneuten Prüfung gesperrt.
Minute, Stunde, Monatstag, Monat und Wochentag unterstützen Listen, inklusive Bereiche und Schritte bei Stern oder Bereich. Doppelte Zahlen werden entfernt; Sonntag 7 wird im Zahlenbericht zu 0 zusammengeführt. Der kopierbare Ausdruck behält seine Schreibweise.
Für H(10-20)/4 liegt der Start bei 10–13. Je nach Start entstehen unterschiedlich viele Werte. Gemischte Listen behalten deshalb ihre einzelnen Bedingungen; der Bericht verspricht keine feste Zahl von Läufen aus überlappenden Hash-Bereichen.
Alle sieben Aliasse einschließlich @annually werden erklärt. @monthly wird standardmäßig zu H H H * *, also mit gehashtem Monatstag. @midnight entspricht H H(0-2) * * * und bedeutet nicht zwingend 00:00 Uhr.
Ausdruck und triggers-Block lassen sich getrennt kopieren. Der Textdownload enthält Feldbedingungen, Trigger und Jobnotiz. Frei eingegebene Namen erscheinen nur im Bericht und werden nicht in ausführbaren Groovy-Code eingebaut.
Im Minutenfeld liegt der Start zwischen 0 und 4, danach folgen Fünferschritte innerhalb der Stunde. H/5 3,21 * * 1-5 nutzt dieses Muster werktags in den Stunden 3 und 21. Es bedeutet nicht einen einzigen Build innerhalb von fünf Minuten.
Den Ausdruck bei Build periodically eintragen oder den triggers-Block in einer Declarative Pipeline verwenden. cron fordert den Build auch ohne Quellcodeänderung an. Jenkins muss die Konfiguration laden und über passende Ausführungskapazität verfügen.
Eine vollständige Core-Triggerkonfiguration kann eine TZ=-Zeile mit einer von Java unterstützten Zonen-ID enthalten. Ohne sie gilt die Controller-Zeitzone. Dieses Werkzeug nimmt nur einen Ausdruck an und rechnet nicht mit der Browser-Zeitzone.
Poll SCM prüft Änderungen am Quellcode und baut bei erkannten Änderungen. Regelmäßige Builds sind davon unabhängig. Für die Abfrage wählen Sie pollSCM; prüfen Sie anschließend in Jenkins, wie das konfigurierte Repository seine Änderungen meldet.
Core unterstützt kein L für den letzten Monatstag. Eine tägliche Planung mit Datumskontrolle im Job oder ein geeignetes Timer-Plugin sind gesonderte Lösungen. @monthly wählt standardmäßig einen Tag von 1–28 und steht nicht für das Monatsende.
Ein unerwarteter Termin?
Jenkins Cron hilft beim Vergleich der Feldbedingungen. Übernehmen Sie den passenden Trigger-Block in Ihre Konfiguration und prüfen Sie die geplanten Zeiten beim Zieljob, bevor Sie eine genaue Uhrzeit voraussetzen.
Gültige Syntax garantiert weder den Start noch den Erfolg eines Builds.