Adressen zeilenweise einfügen
IPv4 und IPv6 dürfen in derselben Liste stehen. Leerzeilen werden übersprungen, ursprüngliche Zeilennummern und Duplikate bleiben erhalten. URLs, Ports oder Schnittstellenkennungen gehören nicht zur Eingabe.
DNS & Domains
Eine IP-Adresse oder ein CIDR pro Zeile. Einzeladressen ergeben PTR-Namen, passende Präfixe ergeben Zonennamen.
Adressen werden in diesem Browser verarbeitet. Es werden keine DNS-Anfragen gesendet.
Ein Name ohne Endpunkt kann relativ zum Origin einer Zonendatei sein.
IPv6 wird auf 32 Hexadezimalstellen erweitert und stellenweise umgekehrt. IPv4 kehrt ganze Oktette um.
Maximal 100 nicht leere Zeilen und 65.536 UTF-16-Einheiten. JSON behält Fehlerzeilen; der Namensexport verlangt fehlerfreie Eingaben.
DNS-Abfrage öffnenWarte auf die Erzeugung der aktuellen Eingabe…
Ein Reverse-DNS-Generator hilft beim Vorbereiten einer Reverse-Zone: Gesucht ist zunächst der Name des PTR-Eintrags, nicht dessen Zielhost. Gerade bei komprimierten IPv6-Adressen fehlen sichtbare Nullen. Vergleichen Sie deshalb die expandierte Adresse mit den DNS-Labels und prüfen Sie, ob Ihre Eingabe einen Host oder ein Netz beschreibt.
Der Reverse-DNS-Generator kehrt bei IPv4 ganze Oktette um. Bei IPv6 stellt er erst alle Nullen wieder her und dreht danach jede Hexadezimalstelle einzeln um. Die unveränderte Eingabe bleibt zum Vergleich neben der expandierten Darstellung erhalten.
Eine Adresse liefert den vollständigen PTR-Namen. Ein CIDR liefert eine einzelne Reverse-Zone für das Netzpräfix. Nur die angezeigte Netzadresse verliert ihre Hostbits; der Quelltext bleibt stehen. Ein /24 wird nicht in 256 Hosteinträge aufgelöst.
IPv4 und IPv6 dürfen in derselben Liste stehen. Leerzeilen werden übersprungen, ursprüngliche Zeilennummern und Duplikate bleiben erhalten. URLs, Ports oder Schnittstellenkennungen gehören nicht zur Eingabe.
Aus 192.0.2.129/24 wird das Netz 192.0.2.0/24 und die Zone 2.0.192.in-addr.arpa. Hostbits werden nicht als zusätzliche Labels übernommen. Ein unpassendes Präfix wird abgewiesen, nicht auf einen größeren Bereich erweitert.
Bei einer fehlerhaften Zeile ist der Namensexport gesperrt. JSON erhält dagegen alle Zeilen samt Fehlern. Ohne Automatik starten Sie per Schaltfläche oder Ctrl/Cmd + Enter. Änderungen an Eingabe oder Optionen sperren den alten Export sofort.
IPv4 verlangt vier Dezimaloktette von 0 bis 255. Eine IPv6-Adresse darf vollständig, komprimiert oder mit eingebettetem IPv4-Ende vorliegen. ::ffff:192.0.2.1 bleibt IPv6 und erhält ip6.arpa als Suffix, keinen IPv4-Alias.
IPv4-Präfixe müssen durch acht, IPv6-Präfixe durch vier teilbar sein. /0 bezeichnet die Wurzel des Reverse-Baums. IPv4 /32 und IPv6 /128 umfassen genau einen Host. Die Netzadresse wird mit gelöschten Hostbits ausgegeben.
JSON enthält Quelltext, Zeile, Familie, Typ, expandierte Adresse, Netzadresse, Namen und stabile Fehlercodes. Zunächst erscheinen 50 Zeilen, weitere lassen sich einblenden. Der Export enthält immer den gesamten Stapel und nicht nur den sichtbaren Ausschnitt.
Die vier Dezimaloktette werden als ganze Einheiten umgedreht, danach folgt in-addr.arpa. Für 192.0.2.1 lautet der absolute Eigentümername 1.2.0.192.in-addr.arpa. Den Zielhost, auf den der PTR-Eintrag zeigt, legt dieser Vorgang nicht fest.
IPv6 hat 128 Bit. Eine Hexadezimalstelle, also ein Nibble, umfasst vier Bit: insgesamt 32 Stellen. Erst die komprimierten Nullen ergänzen, dann jede Stelle umdrehen und ip6.arpa anhängen. Nur die acht Doppelpunktgruppen umzudrehen wäre falsch.
Hier werden IPv4 /0, /8, /16, /24 und /32 sowie durch vier teilbare IPv6-Präfixe bis /128 unterstützt. Andere Längen können mehrere Zonen oder eine klassenlose Delegation erfordern. Das Werkzeug gibt dafür keinen vermeintlich passenden Einzelnamen aus.
RFC 2317 beschreibt eine klassenlose IPv4-Reverse-Delegation mit abgestimmten Eltern- und Kindzonen, unter anderem über CNAME-Einträge. Die Vereinbarung und Namenskonvention des Providers ergeben sich nicht aus dem Präfix allein; deshalb wird hier keine Konfiguration erfunden.
Nur mit Kontrolle über die Reverse-Zone oder einer Einstellung beziehungsweise Delegation durch den Adressanbieter. Eine normale Domain zu besitzen gibt Ihnen nicht automatisch die Verwaltung des zugehörigen IP-Blocks. Fragen Sie den zuständigen Provider nach dem passenden Verfahren.
Nein. Es berechnet Namen aus Adressen. Auch ein korrekt erzeugter Name kann ohne PTR-Eintrag im DNS bleiben. Eingabe, Erzeugung, Kopieren und Herunterladen starten hier keine Live-Abfrage.
Fehlt ein Adress- oder Präfixfall?
Der Reverse-DNS-Generator zeigt Host und Zone getrennt. Prüfen Sie die Markierung und speichern Sie die vollständigen Namen oder den Bericht mit Fehlerzeilen.