Lokalen Host oder Domain wählen
Domain verlangt mindestens zwei Labels. Hostname erlaubt auch printer. Der FQDN-Modus verlangt hier einen expliziten Root-Punkt und akzeptiert com. Ein Suchsuffix des Betriebssystems wird weder ergänzt noch simuliert.
DNS & Domains
Pro Zeile einen reinen Namen eingeben und den passenden Prüfmodus wählen.
Die Namen werden in diesem Browser geprüft; es erfolgt weder eine DNS-Abfrage noch ein Aufruf der eingegebenen Domain.
Mindestens zwei Labels; der letzte Punkt ist optional. Kein Abgleich mit einer TLD-Liste.
UTS #46 nichttransitional · STD3 · NFC · Bidi- und Joiner-Prüfung.
Maximal 100 nicht leere Zeilen, insgesamt 65.536 UTF-16-Einheiten und 4.096 je Zeile. JSON enthält auch ungültige Einträge.
Punycode-Konverter öffnenEingabe oder Modus geändert. Vor dem Export erneut prüfen.
Der Domainnamen-Validator hilft bei Konfigurationen, in denen ein Umlautname abgelehnt wird, obwohl er kurz aussieht. Entscheidend ist oft die ASCII-Darstellung nach der Kodierung. Vergleichen Sie Original und Normalform, bevor Sie eine erlaubte Länge erhöhen oder einen Namen von Hand verändern.
Der Domainnamen-Validator zählt die Bytes der kodierten Labels. Aus bücher wird xn--bcher-kva; die sichtbaren Buchstaben allein reichen für eine Längenprüfung nicht aus. Der Bericht trennt Label, vollständigen ASCII-Namen und DNS-Drahtformat und behandelt den abschließenden Root-Punkt gesondert.
Die Prüfung bewahrt Reihenfolge, doppelte Einträge und ursprüngliche Zeilennummern. Ein ungültiges Label verhindert nicht die Prüfung der übrigen Namen. Im JSON-Bericht stehen auch abgelehnte Einträge mit Diagnosecodes, damit bei der Weitergabe keine Problemfälle verloren gehen.
Domain verlangt mindestens zwei Labels. Hostname erlaubt auch printer. Der FQDN-Modus verlangt hier einen expliziten Root-Punkt und akzeptiert com. Ein Suchsuffix des Betriebssystems wird weder ergänzt noch simuliert.
Öffnen Sie die Labeldetails und vergleichen Sie Unicode mit ASCII. Großbuchstaben und kompatible Punktzeichen werden normalisiert. Die nichttransitionale Verarbeitung erhält ß. Die Prüfung überschreibt Ihre Eingabe nicht.
Ohne Automatik starten Prüfen oder Strg/Cmd + Enter den Lauf. Nach jeder Änderung ist der alte Export sofort gesperrt. Beispiele und Leeren zeigen zuerst die Zahl ersetzter Zeilen. Rückgängig stellt Eingabe und Bericht gemeinsam wieder her.
Unicode und vorhandene xn--Labels durchlaufen dasselbe strenge UTS-#46-Profil mit STD3-, Bindestrich-, Bidi- und Joiner-Prüfung. Ein ACE-Label muss auch inhaltlich korrekt kodiert sein. Eine reine Prüfung auf ASCII-Buchstaben und Zahlen wäre dafür unzureichend.
Jedes kodierte Label umfasst 1–63 Bytes. Der ASCII-Name mit Trennpunkten darf ohne Root-Punkt 253 Bytes lang sein. Im unkomprimierten DNS-Drahtformat sind es höchstens 255 Bytes einschließlich Längenbytes und abschließendem Root-Byte.
Bis zu 100 nicht leere Zeilen werden unabhängig geprüft. Leerzeilen werden übersprungen, ihre Position zählt aber bei Fehlermeldungen mit. Zunächst erscheinen 50 Einträge, weitere lassen sich einblenden. Der vollständige Export ist davon unabhängig.
Ein kodiertes Label darf höchstens 63 ASCII-Bytes enthalten. Der Name mit Trennpunkten ist ohne letzten Root-Punkt auf 253 Bytes begrenzt; mit diesem Punkt kann die Darstellung 254 Zeichen umfassen. Die Grenze von 255 Bytes betrifft das DNS-Drahtformat. Unicode-Zeichen werden deshalb nicht einfach gezählt.
Nicht im hier gewählten Hostnamenprofil. DNS-Namen für bestimmte Dienste, etwa _sip._tcp oder _dmarc, können dennoch Unterstriche enthalten. Die Ablehnung hier sagt, dass der Name nicht in dieses Profil passt, und nicht, dass solche DNS-Einträge generell unmöglich sind.
An den Labelgrenzen erlaubt dieses Profil keinen Bindestrich. Innerhalb eines Labels ist er normalerweise möglich. Zusätzlich schließt die strenge UTS-#46-Einstellung die Kombination an dritter und vierter Stelle bei Nicht-ACE-Labels aus. Gültige xn--Labels werden dagegen dekodiert und geprüft.
Zuerst werden sie mit UTS #46 normalisiert und nach Punycode umgewandelt. Danach gelten die ASCII-Bytegrenzen. Bestehende xn--Labels werden ebenfalls auf gültige Kodierung geprüft. Der Link zum Punycode-Werkzeug öffnet einen eigenen Konverter und überträgt die Eingabe nicht automatisch.
ASCII-Groß- und Kleinschreibung unterscheidet DNS-Namen nicht; die Normalform erscheint hier kleingeschrieben. Unicode wird anhand der festen UTS-#46-Regeln verarbeitet. Das ist keine Garantie, dass sich beliebige Quelltexte unverändert zurückwandeln lassen. Prüfen Sie gerade bei Umlauten und ß die ausgegebene Schreibweise.
Fehlt ein Fall für Ihren Domainnamen?
Nutzen Sie den Domainnamen-Validator, um kodierte Labels nachvollziehbar zu prüfen und den vollständigen Bericht für die Konfiguration aufzubewahren.