Origin und Ersatzwert festlegen
Enthält die Datei $ORIGIN, kann das Origin-Feld leer bleiben. Für Fragmente mit relativen Namen ist eine Basis nötig. 3600 Sekunden sind der Ersatzwert dieser Seite, falls weder die Zeile noch $TTL einen Wert liefert.
DNS-Konfiguration
Namen und TTLs auflösen, neue Einträge vorbereiten und lokale Befunde prüfen.
Der Text bleibt in diesem Browser. Es werden keine DNS-Abfragen gesendet.
SOA: Primärserver, Mailboxname, Seriennummer, Refresh, Retry, Expire, Minimum. TXT/CAA: ohne äußere Anführungszeichen eingeben.
3600 Sekunden · 0 T 1 Std 0 Min 0 Sek
11 Einträge · 0 Warnungen
Bis zu 1 MiB UTF-8-Text und 5000 Einträge. Keine Prüfung des laufenden DNS. Auch die normalisierte Ausgabe ist auf 1 MiB begrenzt.
Zonendatei bearbeiten heißt auch, implizite Angaben zu verstehen. Eine eingerückte Zeile übernimmt den vorherigen Namen; ein Ziel ohne abschließenden Punkt erhält den aktuellen Origin. Die Tabelle zeigt diese aufgelösten Werte, bevor Sie Einträge in eine andere Umgebung übertragen.
Die Eingabe bleibt neben dem erzeugten Ergebnis sichtbar. Erst das Anwenden einer Vorschau ersetzt den Text. Eine erfolgreiche Prüfung beschreibt die unterstützte Dateisyntax und ausgewählte interne Beziehungen. Ob ein autoritativer Server die Zone geladen hat, muss separat geprüft werden.
Sie möchten eine Zonendatei bearbeiten, ohne versehentlich den Besitzer einer eingerückten Zeile zu ändern. Vollständige Namen und die Herkunft jeder TTL machen solche Abhängigkeiten sichtbar. Ein vermutlich fehlender Punkt wird gemeldet, aber nie eigenmächtig ergänzt.
SRV-Felder für Priorität, Gewicht und Port bleiben getrennt. Bei CAA werden Flags, Tag und Wert erfasst. Die Vorschau ergänzt den Eintrag im bestehenden Text und prüft die Kombination. Ein neuer CNAME neben einem A-Eintrag desselben Namens wird vor dem Anwenden abgewiesen.
Enthält die Datei $ORIGIN, kann das Origin-Feld leer bleiben. Für Fragmente mit relativen Namen ist eine Basis nötig. 3600 Sekunden sind der Ersatzwert dieser Seite, falls weder die Zeile noch $TTL einen Wert liefert.
Die Datensatzansicht zeigt vollständige Namen, TTLs und deren Quelle. Der Typfilter begrenzt nur die Anzeige; der Export enthält weiter die gesamte Zone. Befunde verweisen auf die Quellzeile. Weitere Datensätze werden in Gruppen von 50 eingeblendet.
Die Automatik wartet nach Änderungen 350 ms. Ausgeschaltet erscheint die Aktion für die manuelle Prüfung; Ctrl/Cmd + Enter funktioniert ebenfalls. Vor dem Anwenden sehen Sie die betroffene Datensatzanzahl sowie entfernte Kommentare und Leerzeilen. Rückgängig stellt Eingabe und Ergebnis gemeinsam wieder her.
Unterstützt werden $ORIGIN, $TTL, @, ausgelassene Besitzer, beide Reihenfolgen von TTL und IN, Semikolon-Kommentare und Klammerfortsetzungen. SOA-Zeitwerte dürfen Einheiten enthalten. Die Ausgabe erhält die Datensatzreihenfolge und schreibt Namen vollständig aus.
A, AAAA, NS, CNAME, MX, TXT, SOA, SRV, CAA und PTR lassen sich lesen und erstellen. Adressen und Zahlen werden auf ihre Form und Grenzen geprüft. Bei TXT bleiben einzelne Zeichenketten erhalten; jede darf nach dem Dekodieren höchstens 255 Byte lang sein.
DNS-Einträge werden auf Duplikate, verschiedene TTLs im selben RRset sowie CNAME-Konflikte und Schleifen geprüft. Fehlende Felder oder ungültige Adressen sind Fehler. Fehlende SOA- oder NS-Einträge bleiben Warnungen, damit auch Fragmente untersucht werden können.
Der Rechner nimmt Sekunden oder Angaben wie 1h30m entgegen und zeigt Sekunden sowie Tage, Stunden und Minuten. Er ändert keine DNS-Zone. Die verbleibende Lebensdauer eines fremden Caches lässt sich aus einer lokalen Datei nicht berechnen.
Der Name wird relativ zum aktuellen Origin gelesen. In example.com. wird aus mail der Name mail.example.com., aus mail.example.com jedoch mail.example.com.example.com. Die Tabelle zeigt diese tatsächliche Auflösung und ändert Ihre Zielangabe nicht selbständig.
Eine aktive $TTL-Direktive hat Vorrang vor dem Ersatzwert dieser Seite, der zunächst 3600 Sekunden beträgt. Das letzte SOA-Feld wird nicht als allgemeiner Standard übernommen. Die Quelle der verwendeten TTL steht in der Tabelle.
Zonendatei bearbeiten und prüfen können Sie mit der Eingabe und der Befundliste. Beheben Sie Syntaxfehler anhand der Quellpositionen und vergleichen Sie die expandierten Namen. Für das Laden auf einem bestimmten Server bleibt dessen eigener Prüfer maßgeblich.
Nein. Die erste Anweisung verweist auf weitere Dateien, die zweite benötigt die BIND-spezifische Bereichsexpansion. Beide werden als nicht unterstützt gemeldet. Ein vollständiger Export bleibt gesperrt, damit keine vermeintlich fertige Datei mit fehlenden Einträgen entsteht.
Üblich sind issue, issuewild und iodef. Das Formular akzeptiert alphanumerische Tags mit 1 bis 15 Zeichen und Flags zwischen 0 und 255. Werte werden korrekt in Anführungszeichen gesetzt. Die Zertifizierungsrichtlinie der genannten CA wird dabei nicht bewertet.
Fehlt eine konkrete Prüfung?
Zonendatei bearbeiten wird übersichtlicher, wenn Namen und Zeitwerte vor dem Import explizit sind.
Laden Sie das Beispiel, vergleichen Sie eine Zeile in der Tabelle und prüfen Sie anschließend eine Ergänzung.