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AASA ValidatorDie zuerst greifende Regel sehen

Fügen Sie die AASA-Datei und mehrere URLs ein; eine App-ID kann optional filtern. Es erfolgt keine Anfrage an die Domain.

AASA Validator

Eingaben

Bericht

Bearbeiten Sie das Beispiel und starten Sie die Prüfung.

Die Prüfung läuft in diesem Browsertab. Eingegebene Domains und URLs werden nicht abgerufen.

Optionen

Leer lassen für alle deklarierten App-IDs; sonst muss die ID exakt übereinstimmen.

Bearbeiten Sie das Beispiel und starten Sie die Prüfung.

Wenn nur manche Links die App öffnen, zeigt der AASA Validator vor der Veröffentlichung, welche Regel den Pfad zuerst erfasst. Eine reine JSON-Prüfung erklärt nicht, warum ein späterer Ausschluss wirkungslos bleibt.

Dieser AASA Validator wertet den eingefügten Text aus und nennt App-ID und Regelnummer. Serverantwort, Apple-CDN-Cache und Verhalten einer installierten App müssen anschließend getrennt geprüft werden.

Warum den AASA Validator zuerst nutzen

Ergebnisse vor dem Upload trennen

Der AASA Validator führt mehrere URLs durch dieselbe Regelreihenfolge und unterscheidet zugelassen, ausgeschlossen und ohne Treffer. Ein falsch gewählter Pfad fällt schon vor dem Deployment auf.

Ein lokales Regeldokument teilt URL-Pfade in zugelassen, ausgeschlossen und ohne Treffer; die Cloud bleibt getrennt.

Verdeckte Ausschlüsse erkennen

Eine breite Regel kann vor einem späteren Ausschluss gewinnen. Der AASA Validator nennt die entscheidende Regel und warnt vor offensichtlich verdeckten Einträgen.

Eine breite obere Regel fängt den Pfad ab, bevor er die untere Ausschlussregel erreicht.

Regelspur lesen und Gerätetest getrennt halten

01

Die vollständige Zuordnung einfügen

Fügen Sie das ganze JSON mit applinks.details ein. Das Beispiel verwendet appIDs und components; ältere appID- und paths-Einträge funktionieren ebenfalls. Syntaxfehler nennen Zeile und Spalte. So können Sie die AASA Datei überprüfen.

  • Das Beispiel zeigt einen normalen Pfad, einen Ausschluss und eine Abfragebedingung.
02

App-ID und URLs festlegen

Eine HTTPS-URL oder einen mit Schrägstrich beginnenden Pfad pro Zeile eingeben. Ein leeres App-ID-Feld prüft alle deklarierten Apps; nach jeder Änderung ist der alte Bericht veraltet.

  • Mit Strg/Cmd + Enter starten Sie die manuelle Prüfung ohne Netzwerkabruf.
03

Die erste entscheidende Regel prüfen

Lesen Sie Details- und Regelnummer vor dem Export. Ein lokaler Treffer bedeutet nur, dass die eingefügten Regeln eine App wählen; die Deployment-Punkte bleiben ungeprüft.

  • Ein veralteter Bericht lässt sich weder kopieren noch herunterladen.

Nachvollziehbare Entscheidung für jede URL

Neue und alte Regeln

components berücksichtigt Pfad, Abfrage, Fragment und exclude; ältere paths verarbeiten NOT in Reihenfolge. Der Universal-Link-Test vermischt die Formate nicht. Damit lassen sich Pfadregeln testen.

Ergebnisse je App-ID

Vergleichen Sie dieselbe URL mit allen deklarierten IDs oder filtern Sie genau eine. Eine nicht deklarierte ID erscheint anders als ein Pfad ohne Treffer.

Bericht für die Freigabe

Der AASA Validator exportiert Strukturhinweise, Eingabezeilen, Regelnummern und die noch ungeprüften Deployment-Punkte als JSON.

Grenzen der lokalen Entscheidung

Kein Abruf der Website
Der AASA Validator prüft weder TLS noch Weiterleitungen, Content-Type, öffentliche Erreichbarkeit oder den Apple-CDN-Cache. Diese Punkte tragen stets den Status „Nicht geprüft“.
Unbekannte Semantik bleibt offen
substitutionVariables, gemischte Formate und unbekannte Komponenten-Schlüssel werden als nicht entscheidbar gemeldet, statt fälschlich als kein Treffer zu gelten.
Keine Prüfung der App-Signatur
Aus JSON lässt sich die Form einer Team- und Bundle-ID prüfen. Der AASA Validator sieht aber weder signierte Entitlements noch Gerätepräferenzen oder die Safari-Navigation.
Andere Dienste sind außen vor
webcredentials, appclips und Android assetlinks.json werden nicht ausgewertet. Eine gültige applinks-Spur ist kein Zertifikat für die gesamte Datei.

Häufige Fragen zum AASA Validator

Warum öffnet ein Universal Link trotz gültiger AASA-Datei nur Safari?

Der AASA Validator beurteilt nur die eingefügten Regeln. Hosting, CDN, Associated Domains, Installation und der Ort des Klicks beeinflussen iOS ebenfalls. Prüfen Sie die Liste und testen Sie am Gerät.

Wo muss die AASA-Datei liegen?

Unter /.well-known/apple-app-site-association oder am Root derselben Domain, ohne Dateiendung und ohne Weiterleitung. Ob Ihr Server das tatsächlich so liefert, bleibt hier ungeprüft.

Wie prüfe ich die Reihenfolge von paths-Regeln?

Geben Sie die konkrete URL ein. Der Bericht nennt die erste entscheidende Regel; ein vorangestelltes NOT kann ausschließen, während ein früheres * spätere Regeln verdeckt.

Kann ein lokaler AASA Validator Redirects prüfen?

Nein. Dafür wäre eine Anfrage an den Server nötig. Die lokale Prüfung liest nur den eingefügten Text; Weiterleitungen stehen in der Deployment-Liste als ungeprüft.

Muss jede Subdomain eine eigene AASA-Datei bereitstellen?

Für konkrete Hosts müssen Associated Domains und die dort bereitgestellte Datei zusammenpassen. Wildcard-Domains haben eigene Regeln; prüfen Sie die Host-Konfiguration anhand der Apple-Dokumentation. Dieser Modus prüft keine Domain.

Ist noch eine Regel unklar?

AASA Validator vor der Veröffentlichung starten

Testen Sie eine reale URL mit der gewünschten App-ID und übernehmen Sie die ungeprüften Serverpunkte in die Freigabe.