Wert aus dem Build übernehmen
Bei Android zählt die applicationId des App-Moduls, nicht automatisch der Quellcode-Namespace. Bei iOS ist die Bundle Identifier-Einstellung des Targets maßgeblich; eine Wildcard App ID ist nicht die konkrete Kennung.
Mobile Entwicklung
Eine vorhandene Kennung eingeben, Plattform auswählen und die Abschnitte einzeln prüfen.
Kennung eingeben, um die Abschnitte zu prüfen.
Die Kennung wird nur in diesem Browser geprüft. Es erfolgt keine Store-Abfrage.
Kennung eingeben, um die Abschnitte zu prüfen.
Vor einem Release kann ein einzelner Punkt in der applicationId entscheidend sein. Wer „Android Paketname prüfen“ sucht, braucht den genauen Fehler im vorhandenen Wert und keine automatisch neu erzeugte Kennung.
Für iOS gelten andere Zeichen: Bindestriche sind möglich, Unterstriche nicht. Die Prüfung trennt deshalb Plattformregeln, Abschnittsfehler und bloße Empfehlungen zur Schreibweise.
Ein Zeichen kann je nach Plattform gültig oder ungültig sein.
Die Funktion „Android Paketname prüfen“ trennt die Kennung an Punkten und nennt leere Abschnitte, unzulässige Zeichen und einen Ziffernstart mit Abschnittsnummer. Der ursprüngliche Wert bleibt unverändert.
Unter Android ist ein Unterstrich innerhalb eines Abschnitts erlaubt, ein Bindestrich nicht. Für iOS gilt das Gegenteil. Beim Umschalten bleibt die Eingabe stehen und wird neu bewertet.
Bei Android zählt die applicationId des App-Moduls, nicht automatisch der Quellcode-Namespace. Bei iOS ist die Bundle Identifier-Einstellung des Targets maßgeblich; eine Wildcard App ID ist nicht die konkrete Kennung.
Android ist voreingestellt. Wer eine iOS Bundle ID prüft, muss umschalten: Ein Bindestrich wird dann zulässig und ein Unterstrich unzulässig. Der Text wird nicht angepasst.
Die automatische Prüfung wartet nach Änderungen 350 ms. Wird sie ausgeschaltet, startet die Prüfung per Schaltfläche oder Strg/Cmd+Enter. Während ein Bericht veraltet ist, bleibt Kopieren gesperrt.
Mindestens zwei Abschnitte, jeder mit einem ASCII-Buchstaben am Anfang; danach sind Buchstaben, Ziffern und Unterstriche erlaubt. Großschreibung ist formal möglich und wird nicht als Fehler ausgegeben.
Die iOS-Prüfung akzeptiert ASCII-Buchstaben, Ziffern und Bindestriche zwischen Punkten. Unterstriche und Sternchen werden beanstandet. Bei nur einem Abschnitt erscheint umgekehrtes DNS als Hinweis.
Abschnittsnummern und Fehler lassen sich kopieren. Ein gültiger umgekehrter Domainname bestätigt weder den Domainbesitz noch, ob Apple oder Google diese Kennung freigibt. Eine App-ID validieren heißt hier nur, ihre Schreibweise zu prüfen.
Jede eigenständige Android-App benötigt eine eigene applicationId. Für Updates derselben App bleibt sie gleich; diese Seite prüft nur, ob die eingegebene Form zu den Syntaxregeln passt.
In der Android applicationId ist ein Bindestrich nicht erlaubt; ein Unterstrich nach dem ersten Buchstaben ist möglich. In einer iOS Bundle ID ist dagegen der Bindestrich erlaubt.
Eine zweite Installation mit derselben applicationId gilt als dieselbe App oder als Update. Für zwei getrennte Apps braucht es verschiedene Kennungen; dazu reicht ein Formatcheck allein nicht.
Nur die zuständige Entwicklerkonsole kann den Registrierungsstatus anzeigen. Diese lokale Prüfung fragt keinen Store und keine Registrierungs-API ab.
Der Anzeigename ist für Nutzer sichtbar und kann anders lauten. Die applicationId identifiziert die Android-App technisch; der Bericht auf dieser Seite bezieht sich ausschließlich auf diesen Wert.
Fehlt eine konkrete Regel?
Mit „Android Paketname prüfen“ kontrollieren Sie den geplanten Wert; gleichen Sie ihn danach in Gradle oder Xcode und in der Entwicklerkonsole ab.