Mobile Entwicklung

Android Paketname prüfenund iOS Regeln getrennt sehen

Eine vorhandene Kennung eingeben, Plattform auswählen und die Abschnitte einzeln prüfen.

Android Paketname prüfen

App-Kennung

Prüfbericht

Kennung eingeben, um die Abschnitte zu prüfen.

Die Kennung wird nur in diesem Browser geprüft. Es erfolgt keine Store-Abfrage.

Kennung eingeben, um die Abschnitte zu prüfen.

Vor einem Release kann ein einzelner Punkt in der applicationId entscheidend sein. Wer „Android Paketname prüfen“ sucht, braucht den genauen Fehler im vorhandenen Wert und keine automatisch neu erzeugte Kennung.

Für iOS gelten andere Zeichen: Bindestriche sind möglich, Unterstriche nicht. Die Prüfung trennt deshalb Plattformregeln, Abschnittsfehler und bloße Empfehlungen zur Schreibweise.

Warum Android Paketname prüfen?

Ein Zeichen kann je nach Plattform gültig oder ungültig sein.

Fehlerstelle statt pauschalem Urteil

Die Funktion „Android Paketname prüfen“ trennt die Kennung an Punkten und nennt leere Abschnitte, unzulässige Zeichen und einen Ziffernstart mit Abschnittsnummer. Der ursprüngliche Wert bleibt unverändert.

Drei durch Punkte getrennte Teile einer Kennung, deren zweiter Teil als fehlerhaft markiert ist.

iOS mit demselben Wert gegenprüfen

Unter Android ist ein Unterstrich innerhalb eines Abschnitts erlaubt, ein Bindestrich nicht. Für iOS gilt das Gegenteil. Beim Umschalten bleibt die Eingabe stehen und wird neu bewertet.

Zwei Gerätefelder zeigen den zulässigen iOS-Bindestrich und Android-Unterstrich im Vergleich.

Vor dem Release die richtige Kennung prüfen

01

Wert aus dem Build übernehmen

Bei Android zählt die applicationId des App-Moduls, nicht automatisch der Quellcode-Namespace. Bei iOS ist die Bundle Identifier-Einstellung des Targets maßgeblich; eine Wildcard App ID ist nicht die konkrete Kennung.

02

Plattform bewusst wählen

Android ist voreingestellt. Wer eine iOS Bundle ID prüft, muss umschalten: Ein Bindestrich wird dann zulässig und ein Unterstrich unzulässig. Der Text wird nicht angepasst.

03

Nur aktuelle Ergebnisse kopieren

Die automatische Prüfung wartet nach Änderungen 350 ms. Wird sie ausgeschaltet, startet die Prüfung per Schaltfläche oder Strg/Cmd+Enter. Während ein Bericht veraltet ist, bleibt Kopieren gesperrt.

Regeln und Fundstellen im Detail

Android applicationId

Mindestens zwei Abschnitte, jeder mit einem ASCII-Buchstaben am Anfang; danach sind Buchstaben, Ziffern und Unterstriche erlaubt. Großschreibung ist formal möglich und wird nicht als Fehler ausgegeben.

iOS Bundle ID

Die iOS-Prüfung akzeptiert ASCII-Buchstaben, Ziffern und Bindestriche zwischen Punkten. Unterstriche und Sternchen werden beanstandet. Bei nur einem Abschnitt erscheint umgekehrtes DNS als Hinweis.

Bericht pro Kennung

Abschnittsnummern und Fehler lassen sich kopieren. Ein gültiger umgekehrter Domainname bestätigt weder den Domainbesitz noch, ob Apple oder Google diese Kennung freigibt. Eine App-ID validieren heißt hier nur, ihre Schreibweise zu prüfen.

Grenzen eines lokalen Formatchecks

Keine Verfügbarkeitsauskunft
Ein bestandener Test betrifft nur Zeichen und Abschnitte. Reservierte oder bereits registrierte Kennungen und Kontoberechtigungen müssen beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.
Kein Blick in Signatur oder Build
Hier wird eine Zeichenfolge eingegeben, keine APK, IPA, Info.plist oder Gradle-Datei. Team ID, Zertifikat und die tatsächliche applicationId des Builds bleiben ungeprüft.
Wildcard ist kein Bundle ID
com.company.* ist ein Muster für eine Apple App ID, keine konkrete Bundle ID einer App. Das Sternchen wird deshalb als nicht erlaubtes Zeichen gemeldet.
Konventionen bleiben Hinweise
Kleinschreibung ist üblich, doch Android erlaubt Großbuchstaben und Unterstriche. Private Grenzen einzelner Generatoren oder Integrationsdienste werden nicht zu allgemeinen Plattformregeln erklärt.
Keine Umformung und keine Liste
Die Seite prüft jeweils einen bestehenden Wert. Zeichen automatisch zu entfernen könnte die dauerhafte App-Identität ändern; nach Veröffentlichung kann eine andere ID eine andere App bedeuten.

Fragen zu Android Paketname prüfen

Muss der Paketname für jede App neu erstellt werden?

Jede eigenständige Android-App benötigt eine eigene applicationId. Für Updates derselben App bleibt sie gleich; diese Seite prüft nur, ob die eingegebene Form zu den Syntaxregeln passt.

Darf ein Packagename einen Bindestrich enthalten?

In der Android applicationId ist ein Bindestrich nicht erlaubt; ein Unterstrich nach dem ersten Buchstaben ist möglich. In einer iOS Bundle ID ist dagegen der Bindestrich erlaubt.

Kann ich dieselbe APK zweimal installieren?

Eine zweite Installation mit derselben applicationId gilt als dieselbe App oder als Update. Für zwei getrennte Apps braucht es verschiedene Kennungen; dazu reicht ein Formatcheck allein nicht.

Wo kann ich den Registrierungsstatus eines Paketnamens überprüfen?

Nur die zuständige Entwicklerkonsole kann den Registrierungsstatus anzeigen. Diese lokale Prüfung fragt keinen Store und keine Registrierungs-API ab.

Was ist der Anzeigename?

Der Anzeigename ist für Nutzer sichtbar und kann anders lauten. Die applicationId identifiziert die Android-App technisch; der Bericht auf dieser Seite bezieht sich ausschließlich auf diesen Wert.

Fehlt eine konkrete Regel?

Android Paketname prüfen, bevor Sie veröffentlichen

Mit „Android Paketname prüfen“ kontrollieren Sie den geplanten Wert; gleichen Sie ihn danach in Gradle oder Xcode und in der Entwicklerkonsole ab.