Bei 10 zuerst die Basis wählen
Im Hexmodus steht 10 für den Dezimalwert 16. Im Dezimalmodus steht es für zehn. Auch rein numerische Eingaben werden deshalb nicht automatisch einer Basis zugeordnet.
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Eingabeformat wählen und dieselben Bytes als Hextext oder Dezimalarray darstellen.
Hex: äußeres <…> und ASCII-Leerraum. Dezimal: vorzeichenlose Bytes von 0 bis 255.
Die Anzahl beschreibt das Format, nicht die Gültigkeit eines APNs-Tokens.
Verarbeitung im Browser; Eingaben werden weder gesendet noch gespeichert.
Geben Sie eine vollständige Bytefolge ein.
APNs-Token formatieren hilft beim Abgleich zwischen Gerätelog und Versandsoftware. Führende 00 sind echte Bytes. Wer den ganzen Wert als einzelne Zahl behandelt, kann diese Bytes verlieren.
Verwenden Sie die vollständigen Daten aus dem Registrierungs-Callback. Eine Debugbeschreibung kann Teile auslassen; das Entfernen der Klammern stellt fehlende Bytes nicht wieder her.
APNs-Token formatieren entfernt nur erlaubte Leerraumzeichen und ein äußeres Paar spitzer Klammern. Fremde Zeichen werden mit ihrer Position gemeldet. Weder fehlende Stellen noch fehlende Bytes werden ergänzt.
Ein APNs-Gerätetoken lässt sich als hexadezimale Zeichenfolge oder Dezimalarray darstellen. Die Byteansicht hilft beim Abgleich. Groß- und Kleinschreibung ändern ausschließlich die Hexdarstellung, nicht die Daten.
Im Hexmodus steht 10 für den Dezimalwert 16. Im Dezimalmodus steht es für zehn. Auch rein numerische Eingaben werden deshalb nicht automatisch einer Basis zugeordnet.
Nach einer Änderung wartet die Automatik 350ms. Ausgeschaltet erscheint die Schaltfläche; auch Strg/Cmd + Enter führt aus. Änderungen sperren sofort den Export des alten Ergebnisses.
Hex mit Byteabständen macht führende 00 sichtbar; das Dezimalarray passt zu einem Dump vorzeichenloser Bytes. Beispiel und Leeren zeigen zuerst eine Vorschau. Rückgängig stellt Eingabe und Ergebnis gemeinsam wieder her.
00 01 ff ergibt 0001ff und niemals 1ff. Diese Regel betrifft einzelne Bytes und setzt keine feste Länge für den gesamten Device Token voraus.
Erlaubt sind ganze Zahlen von 0 bis 255. Kommas trennen genau einen Wert je Abschnitt; ohne Kommas kann Leerraum trennen. Äußere eckige Klammern sind optional. Eine Mischung wie 1 2,3 wird abgewiesen.
Ungültiges Hex, unvollständige Klammern, ungerade Stellenzahl und zu große Werte erhalten eine Zeilen- und Spaltenangabe. Die Berechnung überschreibt die Eingabe nicht; die Position verweist weiterhin auf den kopierten Text.
Lesen Sie die eigentlichen Bytes und schreiben Sie jedes als zwei Hexstellen. Hier können vollständige Hexdaten oder vorzeichenlose Dezimalbytes im passenden Modus eingefügt werden. Eine gekürzte Debugbeschreibung ist keine vollständige Datenquelle.
Laut Apple ist die Länge variabel. Eine häufig beobachtete Länge ist keine Zusage. Die Anzeige zählt nur die tatsächlich eingegebenen Bytes und bewertet ihre Gültigkeit nicht anhand dieser Zahl.
Nicht allein anhand der Darstellung. Dieses Werkzeug prüft die Byte-Schreibweise eines APNs-Gerätetokens. Es prüft keine Registrierung und interpretiert keine GCM- oder FCM-Token.
Ein Gerätetoken wird als Hex-Bytefolge übergeben. Prüfen Sie den vollständigen Wert sowie Umgebung und Topic im Sender. Entfernte Leerzeichen beseitigen nicht jede Ursache dieses Fehlers.
Eine Debugbeschreibung ist kein stabiles Serialisierungsformat. Kodieren Sie die Bytes aus dem Registrierungs-Callback ausdrücklich. Fehlende Daten hinter Auslassungszeichen oder einer Längenangabe lassen sich hier nicht rekonstruieren.
Fehler bei Kodierung oder Zerlegung gefunden?
APNs-Token formatieren unterstützt den Abgleich der vorhandenen Bytes. Wählen Sie danach die erwartete Darstellung und kopieren Sie das aktuelle Ergebnis.