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APNs-Token formatieren

Eingabeformat wählen und dieselben Bytes als Hextext oder Dezimalarray darstellen.

APNs-Token formatieren

Tokeneingabe

Hex: äußeres <…> und ASCII-Leerraum. Dezimal: vorzeichenlose Bytes von 0 bis 255.

Formatiertes Ergebnis

Die Anzahl beschreibt das Format, nicht die Gültigkeit eines APNs-Tokens.

Verarbeitung im Browser; Eingaben werden weder gesendet noch gespeichert.

Optionen

Geben Sie eine vollständige Bytefolge ein.

APNs-Token formatieren hilft beim Abgleich zwischen Gerätelog und Versandsoftware. Führende 00 sind echte Bytes. Wer den ganzen Wert als einzelne Zahl behandelt, kann diese Bytes verlieren.

Verwenden Sie die vollständigen Daten aus dem Registrierungs-Callback. Eine Debugbeschreibung kann Teile auslassen; das Entfernen der Klammern stellt fehlende Bytes nicht wieder her.

Warum APNs-Token formatieren?

Nullen und Reihenfolge erhalten

APNs-Token formatieren entfernt nur erlaubte Leerraumzeichen und ein äußeres Paar spitzer Klammern. Fremde Zeichen werden mit ihrer Position gemeldet. Weder fehlende Stellen noch fehlende Bytes werden ergänzt.

Bytefelder mit Zwischenräumen und Klammern werden zu einer lückenlosen Folge mit gleichem Anfang und gleicher Reihenfolge.

Bytewerte vergleichen, keinen Text entschlüsseln

Ein APNs-Gerätetoken lässt sich als hexadezimale Zeichenfolge oder Dezimalarray darstellen. Die Byteansicht hilft beim Abgleich. Groß- und Kleinschreibung ändern ausschließlich die Hexdarstellung, nicht die Daten.

Drei unterschiedlich gruppierte Zeilen führen zur gleichen geordneten Folge von Bytefeldern.

Zahlenbasis und Aktualisierung prüfen

01

Bei 10 zuerst die Basis wählen

Im Hexmodus steht 10 für den Dezimalwert 16. Im Dezimalmodus steht es für zehn. Auch rein numerische Eingaben werden deshalb nicht automatisch einer Basis zugeordnet.

02

Automatik für die Prüfung anhalten

Nach einer Änderung wartet die Automatik 350ms. Ausgeschaltet erscheint die Schaltfläche; auch Strg/Cmd + Enter führt aus. Änderungen sperren sofort den Export des alten Ergebnisses.

03

Vor dem Export die Grenzen ansehen

Hex mit Byteabständen macht führende 00 sichtbar; das Dezimalarray passt zu einem Dump vorzeichenloser Bytes. Beispiel und Leeren zeigen zuerst eine Vorschau. Rückgängig stellt Eingabe und Ergebnis gemeinsam wieder her.

Drei Darstellungen derselben Bytes

Zwei Hexstellen für jedes Byte

00 01 ff ergibt 0001ff und niemals 1ff. Diese Regel betrifft einzelne Bytes und setzt keine feste Länge für den gesamten Device Token voraus.

Eigene Grammatik für Dezimalbytes

Erlaubt sind ganze Zahlen von 0 bis 255. Kommas trennen genau einen Wert je Abschnitt; ohne Kommas kann Leerraum trennen. Äußere eckige Klammern sind optional. Eine Mischung wie 1 2,3 wird abgewiesen.

Fehlerstelle bleibt im Original

Ungültiges Hex, unvollständige Klammern, ungerade Stellenzahl und zu große Werte erhalten eine Zeilen- und Spaltenangabe. Die Berechnung überschreibt die Eingabe nicht; die Position verweist weiterhin auf den kopierten Text.

Grenzen der Formatprüfung

Die Länge ist kein Prüfsiegel
Apple beschreibt Gerätetoken als variabel lang. Das Werkzeug verlangt weder 32 Bytes noch 64 Hexzeichen. Jede nicht leere Bytefolge innerhalb des Eingabebudgets kann formatiert werden.
Nur ausdrücklich erlaubte Bereinigung
Hex erlaubt ASCII-Leerraum und ein äußeres Paar <…>. 0x-Präfixe, Anführungszeichen, Doppelpunkte, Kommas und Auslassungszeichen führen zu Fehlern. Es gibt kein Auffüllen und kein pauschales Löschen fremder Zeichen.
Keine anderen Tokenarten
JWT, FCM, Base64 und Broadcast-Channel-IDs gehören nicht zum Eingabeformat. Aus den undurchsichtigen Bytes werden weder Text noch Geräteidentität, Umgebung oder Nachrichteninhalt abgeleitet.
Keine Aussage zur Zustellung
Erfolg bedeutet nur, dass die Syntax in Bytes umgewandelt wurde. Registrierung, Topic, Sandbox oder Produktion und Anbieteranmeldung sind separat zu prüfen. Es gibt weder Zertifikateingabe noch Pushversand.
Ein Text mit begrenzter Größe
Die Grenze beträgt 65.536 UTF-16-Codeeinheiten und wird vor dem Parsen geprüft. Zu lange Eingaben werden nicht gekürzt. Dateien, URLs, Tokenstapel und gespeicherte Verläufe fehlen bewusst. Dezimalwerte mit Minus, führender Null, Bruch oder Exponent werden abgelehnt.

APNs-Token formatieren: Fragen

Wie wandle ich einen Gerätetoken von NSData in NSString um?

Lesen Sie die eigentlichen Bytes und schreiben Sie jedes als zwei Hexstellen. Hier können vollständige Hexdaten oder vorzeichenlose Dezimalbytes im passenden Modus eingefügt werden. Eine gekürzte Debugbeschreibung ist keine vollständige Datenquelle.

Wie lang ist ein iPhone-Gerätetoken?

Laut Apple ist die Länge variabel. Eine häufig beobachtete Länge ist keine Zusage. Die Anzeige zählt nur die tatsächlich eingegebenen Bytes und bewertet ihre Gültigkeit nicht anhand dieser Zahl.

Kann ich APNs- oder GCM-Gerätetoken validieren?

Nicht allein anhand der Darstellung. Dieses Werkzeug prüft die Byte-Schreibweise eines APNs-Gerätetokens. Es prüft keine Registrierung und interpretiert keine GCM- oder FCM-Token.

Welches Tokenformat ist bei BadDeviceToken erforderlich?

Ein Gerätetoken wird als Hex-Bytefolge übergeben. Prüfen Sie den vollständigen Wert sowie Umgebung und Topic im Sender. Entfernte Leerzeichen beseitigen nicht jede Ursache dieses Fehlers.

Warum hat sich die angezeigte Tokenform plötzlich geändert?

Eine Debugbeschreibung ist kein stabiles Serialisierungsformat. Kodieren Sie die Bytes aus dem Registrierungs-Callback ausdrücklich. Fehlende Daten hinter Auslassungszeichen oder einer Längenangabe lassen sich hier nicht rekonstruieren.

Fehler bei Kodierung oder Zerlegung gefunden?

Nächsten Gerätetoken aufbereiten

APNs-Token formatieren unterstützt den Abgleich der vorhandenen Bytes. Wählen Sie danach die erwartete Darstellung und kopieren Sie das aktuelle Ergebnis.