Präfixe ausdrücklich angeben
10 ohne Präfix ist dezimal zehn, 0b10 dagegen binär zwei. Hexadezimale Buchstaben brauchen 0x. Führende Nullen schalten nicht auf Oktal um.
- Auch 0X0012 wird als 18 gelesen.
IP- und Subnetz-Werkzeuge
Dezimalzahl, Hex mit 0x oder Binär mit 0b eingeben. Über die acht Kontrollkästchen lässt sich die Maske verändern.
Bitänderungen schreiben 0xHH. Leere oder ungültige Eingaben zuerst korrigieren.
SYN + ACK
0x02 | 0x10 = 0x12
SYN + ACK: häufig eine Handshake-Antwort.
Die Werte bleiben in diesem Browser. Keine Aufzeichnung, Übertragung oder Netzwerkprüfung.
Ohne Präfix dezimal, mit 0x hexadezimal, mit 0b binär. Höchstens 64 Zeichen.
Nur die unteren acht Bits: 0–255. AE (früher NS) liegt außerhalb dieses Feldes.
Muster beschreiben typische Kontexte, keine Verbindungszustände. ECE/CWR beziehen sich auf herkömmliches ECN.
Gesetzte Bits: 2; Dezimalwert: 18.
Wer TCP Flags dekodieren möchte, trifft oft auf 18 im Log und 0x12 in der Paketansicht. Beide Zahlen stehen für dieselben Bits; sie sind keine Bestätigungsnummern.
Bei Flow-Logs kann der Wert mehrere Pakete zusammenfassen. Prüfen Sie deshalb zuerst die Felddefinition des Anbieters, bevor Sie aus der Kombination auf einen einzelnen TCP-Abschnitt schließen.
Zahlenwert, Bitposition und Gewicht bleiben zusammen sichtbar.
TCP Flags dekodieren wird mit der verknüpften Bitansicht anschaulich: Entfernen Sie SYN aus 0x12, wird daraus 0x10. ACK bleibt gesetzt. So sehen Sie direkt, welchen Beitrag eine einzelne Auswahl leistet.
Beginnen Sie mit null und wählen Sie die benötigten Bits. SYN trägt 2 bei, ACK trägt 16 bei; OR ergibt 18. Die zweite Grafik zeigt, wie beide gesetzten Bits ihre eigenen Positionen in derselben Maske behalten.
10 ohne Präfix ist dezimal zehn, 0b10 dagegen binär zwei. Hexadezimale Buchstaben brauchen 0x. Führende Nullen schalten nicht auf Oktal um.
Ein Klick auf ein Bit schreibt die Eingabe als 0xHH. Die Automatik wartet 350 ms. Nach dem Abschalten erscheint die Schaltfläche zum Dekodieren.
JSON enthält alle acht Bits mit Gewicht und Zustand sowie den OR-Ausdruck. Auch nicht gesetzte Bits bleiben erhalten.
Dezimal, Hexadezimal und Binär beziehen sich auf denselben vorzeichenlosen Wert. Hex erscheint mit zwei, Binär mit acht Stellen. Die Maske wird weder als Portnummer noch als Position innerhalb eines Pakets interpretiert.
FIN hat das Gewicht 1, CWR das Gewicht 128. Unterschiedliche gesetzte Bits werden mit OR kombiniert. ACK kennzeichnet ein gültiges Bestätigungsnummernfeld; URG kennzeichnet ein gültiges Urgent-Pointer-Feld. Beide sind nicht die jeweiligen Feldwerte.
Sechs Beispiele decken SYN, SYN+ACK, ACK, PSH+ACK, FIN+ACK und RST+ACK ab. SYN zusammen mit FIN oder RST bleibt dekodierbar und erhält einen Hinweis zum Kontext, statt automatisch verändert zu werden.
SYN allein entspricht 2 beziehungsweise 0x02 und dient zur Synchronisierung von Sequenznummern. Die initiale Sequenznummer selbst steht in einem anderen Feld und lässt sich nicht aus dem Flag berechnen.
Der Ausdruck prüft das gesetzte RST-Bit, nicht einen Gesamtwert von 1. RST hat in der numerischen Maske das Gewicht 4. Mit ACK zusammen ergibt sich 20 beziehungsweise 0x14; die Ursache des Resets bleibt offen.
Wireshark zeigt den Gesamtwert und einzelne Felder wie tcp.flags.syn oder tcp.flags.ack. Übertragen Sie nur den Zahlenwert in dieses Werkzeug, etwa 0x12. Die Seite nimmt keine Filterausdrücke oder vollständigen Paketdaten entgegen.
Nein. Die Anzeige [S.] ist eine Schreibkonvention für SYN und ACK. Wählen Sie die beiden Bits oder geben Sie 18 ein. Prüfen Sie bei anderen Buchstaben die verwendete tcpdump-Darstellung; hier werden keine Capture-Filter erzeugt.
In der üblichen tcpdump-Anzeige steht P für PSH, das Push-Bit mit Gewicht 8. Zusammen mit ACK ergibt sich 24. PSH markiert keine verlässliche Nachrichtengrenze der Anwendung und bedeutet keine besondere Paketpriorität.
Noch eine Frage?
TCP Flags dekodieren, die Einzelgewichte vergleichen und den aktuellen JSON-Bericht für die weitere Untersuchung speichern.