Die richtige Differenz wählen
A − B behält nur Adressen aus A, die B nicht abdeckt. B − A kehrt die Richtung um. Die CIDR Überlappung liefert die gemeinsame Menge, auch wenn keine Eingabezeilen wörtlich übereinstimmen.
IP und Netzwerke
Eine CIDR-Angabe oder IP je Zeile. Beim Aufteilen wird nur Liste A verwendet.
Berechnung im Browser, ohne Netzabfragen oder Speicherung der Eingaben.
Exakte Vereinigung beider Listen; Lücken bleiben ausgeschlossen.
Zusammen: 1000 nichtleere Zeilen / 100000 UTF-16-Einheiten. Ausgabe: höchstens 4096 CIDRs. Gezählt werden alle Adressen.
Eingaben oder Optionen geändert. Vor dem Export neu berechnen.
CIDR-Aggregation hilft, wenn lange Freigabelisten dieselben Adressen mehrfach beschreiben. Verglichen wird die abgedeckte Menge, nicht der Text. Ein großes Netz kann mehreren kleinen Netzen entsprechen; eine fehlende Ausnahme kann dagegen den erlaubten Bereich erweitern.
Die CIDR-Aggregation vereinigt passende Nachbarblöcke ohne zusätzliche Adressen. Zwei ausgerichtete /25-Blöcke werden zu /24. Zwei getrennte /26-Blöcke bleiben getrennt. Dieses exakte Supernetting reduziert Einträge, ohne Lücken in einer Freigabeliste zu füllen.
192.0.2.0/24 minus 192.0.2.64/26 ergibt 192.0.2.0/26 und 192.0.2.128/25. Der Rechner entfernt also Adressen aus der Mitte und beschreibt beide verbleibenden Seiten mit passenden Präfixen, statt die gesamte Eingabezeile zu löschen.
A − B behält nur Adressen aus A, die B nicht abdeckt. B − A kehrt die Richtung um. Die CIDR Überlappung liefert die gemeinsame Menge, auch wenn keine Eingabezeilen wörtlich übereinstimmen.
Ein längeres Präfix erzeugt kleinere Blöcke: /24 nach /26 ergibt vier Stück. Nur A wird aufgeteilt; B bleibt erhalten und wird nicht geparst. Das Ziel muss mindestens so lang sein wie jedes ursprüngliche Präfix, auch wie ein enthaltenes /32.
Automatik wartet nach Änderungen 350 ms. Ohne Automatik funktionieren Berechnen und Strg/Cmd + Enter. Änderungen sperren alte Exporte sofort. Beispiel und Leeren zeigen vorher die Anzahl ersetzter Zeilen; Rückgängig stellt Eingaben und Ergebnis zusammen wieder her.
Doppelte und enthaltene Netze zählen einmal. IPv4 steht vor IPv6; innerhalb einer Familie wird numerisch sortiert. Gesetzte Hostbits werden auf die Netzadresse normalisiert und gezählt, ohne den Eingabetext umzuschreiben.
Eine Schnittmenge mit einer leeren Liste ist leer. Eine leere Liste abzuziehen ändert nichts. Null Ergebnisblöcke können daher ein korrektes Resultat sein und werden von einem Eingabefehler unterschieden.
Überlappende Ausnahmen werden vor dem Abziehen vereinigt. Ausnahmen außerhalb der Quelle wirken nicht. Eine umfassende Ausnahme entfernt das Netz vollständig; kleinere Ausnahmen erzeugen die nötigen Restpräfixe.
::/0 enthält 340282366920938463463374607431768211456 Adressen. Ganze Zahlen halten diese Anzahl exakt. Beide Familien werden separat gezählt. Zunächst erscheinen 100 Zeilen, Kopie und TXT enthalten trotzdem das gesamte berechnete Ergebnis.
Zwei benachbarte Netze gleicher Präfixlänge lassen sich vereinigen, wenn sie gemeinsam exakt den ausgerichteten Elternblock bilden. 192.0.2.0/25 und 192.0.2.128/25 ergeben beispielsweise /24.
Nachbarschaft allein genügt nicht. Das größere Netz muss an seiner binären Präfixgrenze beginnen. Sonst bleibt eine Liste mehrerer exakter CIDRs nötig; der Rechner fügt keine fremden Adressen hinzu.
Es entstehen 16 Netze: 2 hoch (24 minus 20). Tragen Sie das /20 in A ein und setzen Sie das IPv4-Ziel auf 24. Das Ergebnis bleibt in /24-Blöcken und wird nicht wieder aggregiert.
Ja. IPv6 wird mit exakter Ganzzahlarithmetik verarbeitet. Beide Familien dürfen in den Listen stehen, werden aber nie miteinander geschnitten oder ineinander umgewandelt.
Die Ausgangsnetze kommen nach A, die Ausnahmen nach B. A − B gibt die verbleibenden Bereiche aus. Mehrere sich überschneidende Ausnahmen werden zuerst als Menge vereinigt.
Ja. Mehrfache oder bereits durch größere Netze abgedeckte Adressen zählen im Ergebnis nur einmal. Das entfernt redundante Darstellungen, ohne die Eingabe zu verändern.
Fehlt ein Fall für Ihren Domainnamen?
Nutzen Sie die CIDR-Aggregation für beide Listen und prüfen Sie Richtung und Adresszahlen, bevor Sie das vollständige Ergebnis übernehmen.