IP & Netzwerk

IP-Adress-Konverter

Ein Wert pro Zeile. Eingabeformat wählen und alle Darstellungen gemeinsam prüfen.

IP-Adress-Konverter

Werte, einer pro Zeile

Umrechnungsbericht

Die Umrechnung läuft im Browser; eingegebene Adressen werden nicht abgefragt.

Umrechnungsoptionen

Netzwerk-Byte-Reihenfolge und vorzeichenlose Zahlen. Adressen werden erkannt; Zahlen nutzen die gewählte Familie.

100 nichtleere Zeilen · 65.536 UTF-16-Einheiten insgesamt · 256 pro Zeile. JSON enthält auch Fehler.

Eingabe oder Optionen geändert. Vor dem Export erneut umrechnen.

Mit dem IP-Adress-Konverter lassen sich gespeicherte Zahlen mit Adressen aus Protokollen vergleichen. Die Zahl 1 kann für 0.0.0.1 oder ::1 stehen. Deshalb werden Zahlenbasis und Adressfamilie ausdrücklich gewählt. Der ursprüngliche Text bleibt für die Kontrolle erhalten.

Warum diesen IP-Adress-Konverter verwenden?

Auch die letzten Stellen bleiben erhalten

Der IP-Adress-Konverter rechnet mit exakten Ganzzahlen. Alle 128 Bits einer IPv6-Adresse bleiben erhalten; es gibt keinen Umweg über Gleitkommazahlen. Dezimalwerte werden im JSON als Zeichenketten gespeichert, damit sie beim Einlesen nicht unbemerkt gerundet werden.

Vier farbige Byte-Gruppen entsprechen einer durchgehenden Bitfolge und einer kompakten Wertdarstellung.

Gleiche Adresse, unterschiedliche Schreibweise

Die vollständige IPv6-Form zeigt acht Gruppen mit je vier Hexziffern. Die komprimierte Form entfernt führende Nullen und verkürzt die längste Nullfolge. Bei Gleichstand gewinnt die linke Folge. Beide Formen stehen neben dem Original im Bericht.

Acht IPv6-Gruppen werden mit einer kürzeren Form verbunden, in der eine zusammenhängende Nullfolge verkürzt ist.

Zahlen richtig interpretieren

01

Bei Zahlen auch die Familie wählen

Wer eine IP-Adresse umrechnen möchte, kann im Adressmodus IPv4 und IPv6 mischen. Bei Dezimal-, Hex- oder Binärzahlen muss zusätzlich IPv4 mit 32 Bit oder IPv6 mit 128 Bit gewählt werden. Im Adressmodus ist diese Auswahl deaktiviert.

02

Zeilennummern zur Kontrolle verwenden

Leerzeilen werden übersprungen, ohne die ursprünglichen Zeilennummern zu verschieben. Fehlerhafte Werte bleiben im Bericht. Zunächst erscheinen 50 Einträge; weitere lassen sich nachladen. Die Ausgabe enthält unabhängig davon immer alle Zeilen.

03

Den Zeitpunkt der Berechnung bestimmen

Automatisch wird 350ms nach der letzten Änderung gerechnet. Ohne Automatik startet die Schaltfläche oder Ctrl/Cmd + Enter. Änderungen sperren alte Exporte sofort. Beispiel und Leeren zeigen erst eine Vorschau; Rückgängig stellt Eingabe und Bericht gemeinsam wieder her.

Adressen und Bitmuster vergleichen

IP in Dezimal ohne Vorzeichenfehler

IPv4 wird in Netzwerk-Byte-Reihenfolge als vorzeichenlose 32-Bit-Zahl gelesen. Aus 192.0.2.1 wird 3221225985, keine negative Zahl. Beim Rückweg werden Werte oberhalb der gewählten Bitbreite abgewiesen, statt überzählige Bits abzuschneiden.

IPv6 komprimieren und vollständig anzeigen

Die Ausgabe verwendet Kleinbuchstaben und verkürzt nie eine einzelne Nullgruppe. Nur Nullen ergeben ::. Wer eine IP binär vergleichen will, erhält genau 32 oder 128 Stellen; Hexwerte werden auf 8 beziehungsweise 32 Ziffern aufgefüllt.

Eingebettete IPv4 gezielt erkennen

Für IPv4 wird eine Darstellung mit ::ffff: erzeugt. Eine IPv4-Adresse wird aus IPv6 nur innerhalb von ::ffff:0:0/96 herausgelesen. Gewöhnliche IPv6-Adressen lassen sich weiterhin als Zahlen darstellen, erhalten aber kein erfundenes IPv4-Gegenstück.

Grenzen der Prüfung

Nur reine Adressen
URLs, Domainnamen, Ports, Klammern, CIDR und Zonenkennungen werden nicht herausgefiltert, sondern abgewiesen. Äußerer Leerraum je Zeile wird entfernt. Innere Leerzeichen sind Fehler; eine gültige letzte IPv6-Gruppe wird nicht als Port geraten.
IPv4 mit vier Dezimalgruppen
Jede Gruppe muss zwischen 0 und 255 liegen. Führende Nullen sind außer bei einer einzelnen 0 verboten. Oktale, gemischte und verkürzte Schreibweisen wie 127.1 werden nicht akzeptiert. Führende Nullen in IPv6-Hexgruppen bleiben zulässig.
Festgelegte Zahlenbasis und Byte-Reihenfolge
Zahlen enthalten keine Vorzeichen, Brüche, Exponenten oder Gruppentrenner. Hex darf mit 0x, Binär mit 0b beginnen. Die Reihenfolge ist stets höchstwertiges Byte zuerst; es gibt keine Little-Endian-Vertauschung.
Gültige Syntax bedeutet keine Erreichbarkeit
Es gibt keine DNS-, Ping- oder Standortabfrage und keine Subnetzberechnung. Mapped-Schreibweise richtet weder NAT64 noch Tunnel oder IPv6-Zugang ein. Eine beliebige IPv6-Adresse lässt sich dadurch nicht zu einer routbaren IPv4 machen.
Begrenzte Stapel, vollständiger Bericht
Maximal 100 nichtleere Zeilen, insgesamt 65.536 UTF-16-Einheiten und 256 pro Zeile. Ein überschrittenes Stapellimit sperrt die Ausgabe; eine zu lange Einzelzeile bleibt als Fehler erhalten. Dateiimport, Sortierung, Dublettenentfernung und ein Export nur gültiger Zeilen fehlen bewusst.

Fragen zum IP-Adress-Konverter

Wie rechne ich eine IP-Adresse in Dezimal um?

Die vier IPv4-Oktette werden mit 16777216, 65536, 256 und 1 gewichtet und addiert. Der Adressmodus zeigt den vorzeichenlosen Dezimalwert. Das Beispiel 192.0.2.1 ergibt 3221225985; die Netzwerk-Byte-Reihenfolge bleibt unverändert.

Wie rechne ich eine Dezimalzahl zurück in eine IP-Adresse?

Wählen Sie Dezimal als Eingabeformat und anschließend die richtige Familie. Für IPv4 ist der Bereich 0 bis 4294967295 gültig. Die gleiche kleine Zahl kann bei IPv6 eine andere Textdarstellung haben: 1 wird zu ::1 statt 0.0.0.1.

Kann ich IPv6-Adressen in Dezimal umrechnen?

Ja. IPv6 wird als vorzeichenlose 128-Bit-Ganzzahl verarbeitet, maximal 340282366920938463463374607431768211455. Die JSON-Ausgabe enthält eine Zeichenkette. Wandeln Sie diese beim Import nicht in eine ungenaue Gleitkommazahl um.

Was ist der Unterschied zwischen IPv4 und IPv6?

IPv4 umfasst 32 Bit und wird meist mit vier Dezimalgruppen geschrieben. IPv6 umfasst 128 Bit und verwendet Hexgruppen mit Doppelpunkten. Dieses Werkzeug prüft die Schreibweise und zeigt Werte; es prüft keine Verbindungen zwischen den beiden Netzen.

Warum sind IPv6 Adressen in hexadezimal?

Eine Hexziffer stellt genau vier Bits dar. Dadurch lassen sich 128 Bits mit 32 Ziffern ausdrücken; Doppelpunkte gliedern sie in acht Gruppen. Das ist deutlich kürzer als 128 Binärstellen. Die Zahlenbasis ändert den gespeicherten Wert nicht.

Eine besondere Adressschreibweise gefunden?

Die nächste Adresse prüfen

Der IP-Adress-Konverter verbindet Textdarstellung, Bitmuster und genaue Werte in einem Bericht. Prüfen Sie vor dem Rückweg aus einer Zahl immer die ursprüngliche Adressfamilie.