Passende Version auswählen
Wer UUID v4 erstellen möchte, kann 1–1000 Werte anfordern. Bei v3/v5 entsteht genau ein Wert aus Namensraum und Name.
- Ein mehrzeiliger Name ist keine Liste mehrerer Namen.
Kennungen
Version wählen und ausdrücklich erzeugen; Zufallswerte ändern sich nicht schon beim Bearbeiten.
Die Eingabe wird lokal in diesem Browser verarbeitet und nicht an einen Server gesendet.
Zufalls-/Zeitversionen: 1–1.000 IDs. Name: höchstens 100.000 UTF-16-Codeeinheiten, eine UUID. v1/v6: höchstens 10.000 Ticks je Millisekunde; v7 garantiert darin keine Reihenfolge.
Einstellungen wählen und generieren.
Der UUID-Generator hilft bei Testdaten und Importen ebenso wie bei der Zuordnung vereinbarter Namen zu stabilen IDs. Entscheidend ist zunächst, ob dieselbe Eingabe wieder dieselbe Identität ergeben soll.
Voreingestellt ist eine v4 in Kleinbuchstaben mit Bindestrichen. Bei v3/v5 gilt die gesamte Eingabe als ein Name; Leerzeichen, Zeilenumbrüche und ein leerer Name sind gültige Bestandteile.
Der UUID-Generator erzeugt im Zufallsmodus erst auf ausdrücklichen Auftrag neue Werte. v3/v5 liefern dagegen für denselben Namensraum und dieselben Namensbytes wieder dieselbe ID.
Die Vorschau beginnt mit 50 Zeilen und wächst um jeweils 100. TXT enthält eine ID pro Zeile; der JSON-Bericht enthält sämtliche Ergebnisse und bei Namensversionen den ursprünglichen Namen samt Namensraum.
Wer UUID v4 erstellen möchte, kann 1–1000 Werte anfordern. Bei v3/v5 entsteht genau ein Wert aus Namensraum und Name.
Standardmäßig läuft die Erzeugung manuell. Nur v3/v5 bieten eine automatische Berechnung 350 ms nach der letzten Änderung.
Kopieren und Downloads umfassen auch die noch nicht sichtbaren Zeilen. Für einen Abgleich mit den Eingaben eignet sich der JSON-Bericht.
Die kryptografische Zufallsquelle des Browsers liefert die Daten. Nach dem Setzen von Versions- und Variantenbits bleiben 122 Zufallsbits.
DNS, URL, OID, X.500 oder einen eigenen UUID-Namensraum wählen. v3 verarbeitet Namensraum und Namen mit MD5, v5 mit SHA-1.
v1/v6 kombinieren Zeit, zufälligen Multicast-Knoten und Taktsequenz. UUID v7 enthält Unix-Millisekunden und 74 Zufallsbits, jedoch keinen monotonen Zähler.
Als GUID Generator bietet das Werkzeug Groß- oder Kleinschreibung und optionale Bindestriche: 36 oder 32 Zeichen für dieselben 128 Bits. Die Formatierung selbst ändert keine Bits. Hier erfordern Formatänderungen einen neuen Lauf; im Zufallsmodus entstehen dabei neue IDs.
v4 passt zu unabhängigen Zufallskennungen ohne Zeitfeld. v7 trägt einen Zeitpräfix und kann für zeitbezogene Ablagen sinnvoll sein. Diese Umsetzung garantiert keine Reihenfolge innerhalb derselben Millisekunde.
In vielen Entwicklungsumgebungen bezeichnen beide Begriffe denselben 128-Bit-Bezeichner. Bei binären Schnittstellen müssen trotzdem Typ und Byte-Reihenfolge geprüft werden.
Ja, die Wahrscheinlichkeit ist sehr klein, aber nicht null. Verwenden Sie die notwendigen Eindeutigkeitsbedingungen im Zielsystem und behandeln Sie einen möglichen Konflikt.
Solche Vorlagen ändern üblicherweise nur die Darstellung vorhandener Werte. Hier gibt es TXT und einen JSON-Bericht, keine SQL-Vorlagen. Ein Export erzeugt keine neuen IDs; ein ausdrücklicher Lauf im Zufallsmodus dagegen schon.
Dieses Werkzeug speichert keine dauerhafte Historie und prüft keine vorhandenen IDs. Bewahren Sie benötigte Ergebnisse selbst als Download auf. Der JSON-Bericht enthält bei v3/v5 auch die ursprünglichen Namenseingaben.
Passt ein Ergebnis nicht zur Erwartung?
Mit dem UUID-Generator die passende Version wählen, den Stapel erzeugen und nach der Kontrolle vollständig exportieren.