Kennungen

UUID-DecoderFormat, Variante und Zeit verstehen

Eine UUID pro Zeile; Ergebnisse als JSON und Felder der ersten formal gültigen UUID.

UUID-Decoder

Eingabe

Die Eingabe wird lokal in diesem Browser verarbeitet und nicht an einen Server gesendet.

JSON-Ergebnis

Erste formal gültige UUID

Die Felder gehören zur ersten UUID mit gültigem Format. Ein erkanntes Versionsbitmuster zertifiziert keine vollständige RFC-Konformität. Die Zeit beweist keinen Erstellungszeitpunkt; node identifiziert kein Gerät.

Optionen

Eine UUID pro Zeile, genau 36 Zeichen im Muster 8-4-4-4-12. Großbuchstaben erlaubt; Leerzeichen bleiben erhalten.

Maximal 2.000 Zeilen und 200.000 UTF-16-Codeeinheiten.

Gib eine UUID ein oder lade ein Beispiel.

Der UUID-Decoder hilft beim Abgleich von Kennungen aus Logs: Ein korrektes Textformat, eine erkannte Version und eine lesbare Zeit sind unterschiedliche Ergebnisse. Die ursprünglichen Zeilen bleiben im Bericht erhalten.

Ein UUID Zeitstempel beschreibt gespeicherte Bits. Er beweist weder den tatsächlichen Erstellungszeitpunkt noch die Echtheit oder weltweite Eindeutigkeit einer Kennung.

Warum diesen UUID-Decoder verwenden?

Zeitfelder getrennt betrachten

Der UUID-Decoder trennt Gregorianische 100-ns-Schritte bei v1/v6 von Unix-Millisekunden bei v7. Dezimale Zeichenketten erhalten die genauen Werte; eine UTC-Anzeige erleichtert den Vergleich mit Logs.

Schematische Entnahme von Zeitdaten aus drei UUIDs, verbunden mit Uhrsymbolen.

Fehler in der Liste behalten

Beim UUID validieren bleibt eine fehlerhafte Zeile neben gültigen und leeren Zeilen sichtbar. Eine nicht unterstützte UUID Variante ist ein anderes Ergebnis als ein ungültiges Textformat.

Listenbericht mit gültiger UUID, Fehlerzeile und leerer Zeile.

Eingabe und Bericht richtig lesen

01

Unveränderte Zeilen einsetzen

Verwende das Format 8-4-4-4-12 mit insgesamt 36 Zeichen. Großbuchstaben sind erlaubt; Leerzeichen werden nicht entfernt.

  • Der UUID-Decoder startet leer; lade bei Bedarf ein Beispiel.
02

Aktualisierung steuern

Automatisch wird 350 ms nach der letzten Änderung geprüft. Schalte die Automatik aus, um die Schaltfläche oder Ctrl/Cmd+Enter zu verwenden.

  • Beispiel und Leeren führen über Vorschau und Anwenden; Rückgängig stellt den vorherigen Stand wieder her.
03

Zählwerte vor dem Export prüfen

Unterscheide Formatfehler, leere Zeilen und nicht unterstützte Layouts. Das Feldpanel zeigt nur die erste formal gültige UUID.

  • JSON enthält alle Zeilen, auch außerhalb der sichtbaren Vorschau.

Was der Bericht unterscheidet

Format und Bedeutung

Hexadezimale Schreibweise, Variante und erkannte Versionsnummer werden getrennt bewertet. Eine erkannte Nummer bestätigt keine vollständige RFC-Konformität.

Exakte Zeitwerte

v1 und v6 liefern 100-ns-Schritte samt Millisekundenrest; v7 liefert Unix-Millisekunden. Zeitwerte bleiben als Dezimaltext exakt.

Sonderwerte

Nil und Max werden eigens gekennzeichnet. Sie werden nicht als gewöhnliche Version interpretiert.

Nachvollziehbare Listen

Originaltext und Zeilennummer bleiben erhalten. Formatfehler enthalten zusätzlich die Spalte, damit die Stelle gezielt geprüft werden kann.

Format und Grenzen

Strenge Schreibweise
Genau 36 ASCII-Zeichen im Muster 8-4-4-4-12. Keine Klammern, URNs, Anführungszeichen oder zusätzlichen Leerzeichen.
Begrenzte Eingabe
Höchstens 2.000 Zeilen und 200.000 UTF-16-Codeeinheiten. Überschreitungen stoppen die Verarbeitung; nichts wird still abgeschnitten.
Zeilenumbrüche und Leerzeilen
CR, LF und CRLF trennen Zeilen. Ein letzter Trenner erzeugt keine zusätzliche Zeile. Weitere leere Zeilen bleiben erhalten und zählen separat, nicht als ungültig.
Nur bekannte Zeitlayouts
Nur RFC-Varianten von v1/v6/v7 erhalten eine Zeitdekodierung. v2 wird als Versionsnummer erkannt, ohne vollständige Zeit oder DCE-Geschäftsfelder auszulesen. v3/v4/v5/v8 haben keine allgemein rückgewinnbare Standardzeit.
Grenzen der Interpretation
Das node-Feld identifiziert keinen Rechner. Bei v7 wird kein Zähler aus zufälligen Feldern geraten. Andere Varianten und unbekannte Versionen bleiben als nicht unterstützt markiert. Dieses Werkzeug erzeugt keine UUIDs, wandelt keine Versionen um und prüft weder Datensätze noch globale Eindeutigkeit, Echtheit oder tatsächliche Erstellungszeiten.

Fragen zum UUID-Decoder

Lässt sich das Datum aus v4 lesen?

Nein. v4 hat kein standardisiertes Zeitfeld. Der UUID-Decoder zeigt die Version, erfindet aber kein Datum aus Zufallsbits.

Welche Auflösung haben die Zeitfelder?

v1/v6 speichern Schritte von 100 ns seit 1582-10-15; v7 speichert Millisekunden seit 1970-01-01. Die Feldauflösung sagt nichts über die Genauigkeit der ursprünglichen Uhr aus.

Lässt sich die Version ändern?

Das Ändern der Versionsziffer erzeugt keine korrekt aufgebaute UUID einer anderen Version. Dieses Werkzeug prüft vorhandene Werte und konvertiert keine Versionen.

Verrät das Knotenfeld den Rechner?

Nein. Der node-Wert bei v1/v6 kann zufällig gewählt sein. Auch das Multicast-Bit beweist weder eine Geräteidentität noch die Herkunft des Werts.

Woran erkennt man das gültige Format?

An 32 Hexadezimalziffern mit Bindestrichen im Muster 8-4-4-4-12. Der UUID-Decoder akzeptiert Groß- und Kleinbuchstaben, entfernt aber keine umgebenden Zeichen.

Ein unerwartetes Ergebnis?

UUID-Decoder öffnen

Prüfe eine Kennung aus deinem Log und vergleiche die gespeicherten Felder vor dem Export.