Kennungen

Zufallsstring-Generator

Werttyp wählen und eine Serie erzeugen. Seeds dienen Tests; Passwörter verwenden immer sichere Zufallswerte.

Zufallsstring-Generator

Zufallsquelle

Sicherer Modus nutzt Web Crypto. Jeder Start zieht einen neuen Satz; Einstellungsänderungen erzeugen nichts automatisch.

Erzeugte Werte

Die Eingabe wird lokal in diesem Browser verarbeitet und nicht an einen Server gesendet.

Generierung einstellen

Länge zählt Unicode-Codepoints. Eigene Mengen: höchstens 256 verschiedene Punkte und 4.096 Eingabeeinheiten. Duplikate werden entfernt, Leerraum und Steuerzeichen abgelehnt.

1–1.000 Werte; Zeichen-/Bytelänge 1–1.024. Für längenabhängige Typen: Anzahl × Länge ≤ 100.000.

Einstellungen wählen und erzeugen.

Ein Zufallsstring-Generator hilft, einen fehlerhaften Test morgen mit denselben Eingaben zu wiederholen. Bei einem neuen Passwort wäre genau diese Vorhersagbarkeit unerwünscht. Wählen Sie deshalb zuerst die Zufallsquelle und halten Sie die wirksamen Einstellungen zusammen mit dem Testfall fest.

Warum diesen Zufallsstring-Generator verwenden?

Reproduzierbarkeit bewusst einschalten

Der Zufallsstring-Generator startet für denselben Seed und dieselben Parameter dieselbe Testfolge neu. Im sicheren Modus stammen neue Werte aus Web Crypto. Die Passwortauswahl erzwingt diesen Modus. Änderungen lassen alte Ergebnisse sichtbar, sperren aber deren Export bis zur nächsten erfolgreichen Erzeugung.

Gleiche Seed-Kacheln erzeugen identische Reihen; unter einem Schild entstehen zwei verschiedene Reihen.

Bytes und Textlänge auseinanderhalten

16 angeforderte Bytes ergeben 16 Zahlen zwischen 0 und 255. Als Hex erscheinen dieselben Bytes mit 32 Kleinbuchstaben oder Ziffern, einschließlich führender Nullen. Derselbe Seed und dieselbe Byteanzahl erlauben einen direkten Vergleich beider Darstellungen für einen Kodierungstest.

Byte-Blöcke verzweigen in Paare von Hex-Kacheln und einzelne Felder einer Byte-Liste.

Eine Testserie zuverlässig wiederholen

01

Den Seed vollständig festhalten

Jeder Start setzt die Testfolge zurück; er setzt sie nicht fort. Speichern Sie Typ, Zeichenmenge und Grenzen mit dem Seed. Leerzeichen in einem nichtleeren Seed zählen mit. Die aktuelle Uhrzeit wird nicht heimlich beigemischt.

02

Die Längeneinheit prüfen

Zeichenketten zählen Unicode-Codepoints, Hex und Bytes zählen Rohbytes. Zahlen- und Datumsgrenzen sind eingeschlossen. Das Beispiel lädt nach einer Vorschau die Einstellungen für drei Zeichenketten mit zwölf Codepoints und einem festen Seed.

03

Nach Änderungen erneut erzeugen

Parameteränderungen erzeugen keine neuen Zufallswerte. Nutzen Sie die Schaltfläche oder Strg/Cmd + Enter. Zunächst sind 50 Ergebnisse sichtbar; weitere 100 lassen sich einblenden. Kopie und Downloads enthalten trotzdem immer die gesamte gültige Serie.

Passende Werte für verschiedene Felder

Eigene Zeichenmengen

Zufällige Zeichenketten können Buchstaben, Ziffern, beides oder URL-Zeichen verwenden. Eine eigene Menge akzeptiert sichtbare Unicode-Codepoints und entfernt Duplikate. Wiederholte Eingabe eines Zeichens erhöht dessen Gewicht nicht. Leerraum, Steuerzeichen und Formatierungszeichen sind ausgeschlossen.

Zufallszahlen mit festen Grenzen

Ganze Zahlen werden gleichmäßig aus einem geschlossenen Intervall innerhalb des vorzeichenbehafteten 32-Bit-Bereichs gezogen. Rejection Sampling vermeidet Restklassenfehler. Gleiche Grenzen liefern absichtlich eine Konstante. Wahrheitswerte werden unabhängig mit gleicher Wahrscheinlichkeit gewählt, ohne eine exakt ausgeglichene Serie zu erzwingen.

Passwort-Generator mit vier Zeichenklassen

Passwörter verwenden nur Web Crypto und enthalten Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern sowie Symbole. Vollständige Kandidaten werden gleichmäßig gezogen und bei fehlenden Klassen verworfen. Die Länge beträgt 8–128 Zeichen; der Seed-Modus steht dafür nicht zur Verfügung.

Kalendertage und Testadressen

Datumswerte sind ganze UTC-Tage, unabhängig von der Zeitzone des Rechners. IPv4 bleibt bei 192.0.2.1–192.0.2.254, IPv6 bei 2001:db8::/32. MAC-Adressen sind lokal verwaltet und Unicast. Die Ausgabe stellt keine Zuweisung dar und löst keine Netzabfrage aus.

Typen beim Export erhalten

Bytes erscheinen als Dezimalarrays, Hex als kleingeschriebener Text mit führenden Nullen. TXT enthält einen Wert je Zeile. JSON behält Zahlen, boolesche Werte und Byte-Arrays als solche bei, damit Testdaten beim Import nicht ungewollt zu Zeichenketten werden.

Grenzen für belastbare Testfälle

Seeds sind keine Geheimnisse
Der FNV-1a/Mulberry32-Teststrom ist vorhersehbar. Wiederholbarkeit gilt für diese Engine-Version und dieselben wirksamen Parameter, nicht für andere Generatoren. Verwenden Sie Seed-Ergebnisse nicht als Produktionsgeheimnisse und teilen Sie keine Links mit geheimen Werten.
Keine Eindeutigkeitsgarantie
Es gibt keine Duplikatentfernung, Datenbankprüfung oder Ziehung ohne Zurücklegen. Kurze Zeichenketten und kleine Wertebereiche wiederholen sich häufig. Für eindeutige Datenbankschlüssel sind passende ID-Verfahren und die Bedingungen des Zielsystems zuständig.
Begrenzte Menge statt abgeschnittener Ausgabe
Pro Lauf sind 1–1.000 Werte erlaubt. Zeichen- und Bytelängen reichen von 1 bis 1.024, Passwörter von 8 bis 128. Für längenabhängige Typen darf Anzahl × Länge höchstens 100.000 betragen. Größere Anfragen scheitern vollständig und werden nicht gekürzt.
Nur ganze Zahlen und gültige Tage
Zahlen liegen zwischen −2.147.483.648 und 2.147.483.647; Dezimalzahlen und beliebige Präzision fehlen. Daten müssen gültiges YYYY-MM-DD der Jahre 0001–9999 sein. Vertauschte Grenzen und ungültige Tage werden abgelehnt, nicht automatisch korrigiert.
Codepoints sind keine sichtbaren Zeichen
Eigene Mengen erlauben höchstens 256 verschiedene Codepoints und 4.096 eingegebene Codeeinheiten. Es findet keine Unicode-Normalisierung statt. Kombinierende Zeichen zählen getrennt. Reguläre Ausdrücke, variable Längen, Präfixe und Suffixe sind nicht vorgesehen.
Keine Verwaltung erzeugter Geheimnisse
Es gibt keinen Tresor, Freigabelink, Passwortstärkemesser, Herstellerabgleich oder öffentliche IP-Zuteilung. Passwörter behalten alle vier Klassen; Symbole lassen sich nicht abschalten. Wortbasierte Passphrasen, Dateiimport sowie CSV- oder SQL-Export gehören nicht zu diesem Werkzeug.

Fragen zum Zufallsstring-Generator

Warum können sich Ergebnisse innerhalb einer Serie wiederholen?

Jede Ziehung berücksichtigt erneut den vollständigen erlaubten Bereich. Frühere Werte werden nicht ausgeschlossen. Bei kurzen Zeichenketten, booleschen Werten und dem kleinen IPv4-Bereich sind Wiederholungen normal. Ein identischer Seed wiederholt außerdem absichtlich die gesamte Serie bei unveränderten Einstellungen.

Kann ich ein Ergebnis von hier direkt als Passwort verwenden?

Wählen Sie den Typ Passwort. Er aktiviert sichere Zufallswerte und verlangt alle vier Zeichenklassen, standardmäßig bei Länge 16. Allgemeine Zeichenketten garantieren diese Klassen nicht. Beachten Sie die Vorgaben des Zielsystems und verwahren Sie tatsächliche Zugangsdaten in einem Passwortmanager.

Was ist der Unterschied zwischen PRNG und CSPRNG?

Ein PRNG kann aus einem bekannten Startzustand eine wiederholbare Folge erzeugen. Das nutzen wir ausdrücklich für Tests. Ein CSPRNG ist für kryptografische Unvorhersagbarkeit ausgelegt; hier liefert ihn der Browser über Web Crypto. Fällt diese Quelle aus, erfolgt keine automatische Umschaltung auf den Teststrom.

Kann ich die Ergebnisse exportieren?

Ja: als TXT mit einem Wert je Zeile oder als JSON-Array mit erhaltenen Typen. Beide Formate und die Kopie enthalten sämtliche Ergebnisse, auch wenn nur 50 sichtbar sind. Nach Änderungen an Parametern bleiben die Aktionen bis zur erfolgreichen Neuerzeugung gesperrt.

Werden meine Daten gespeichert?

Das Werkzeug hält Einstellungen und Ergebnisse nur im aktuellen Seitenspeicher; es speichert sie weder in einer Historie noch im lokalen Browserspeicher. Beim Neuladen gehen sie verloren. Explizit heruntergeladene Dateien und kopierte Inhalte werden dagegen von Ihrem Gerät beziehungsweise der Zwischenablage verwaltet.

Passt ein Ergebnis nicht zur Erwartung?

Die nächste Testserie vorbereiten

Mit dem Zufallsstring-Generator legen Sie Quelle, Länge und Format ausdrücklich fest. Dokumentieren Sie den exakten Seed und die Parameter für wiederholbare Tests; echte Passwörter gehören nicht in gemeinsam genutzte Fixtures.