Format bei Bedarf festlegen
Die Automatik erkennt einen führenden JSON-Block. Bei mehrdeutiger Eingabe wählen Sie JSON oder YAML selbst; ein Parserfehler löst keinen stillen Formatwechsel aus.
Cloud-Werkzeuge
Eine JSON- oder YAML-Vorlage einfügen und Diagnose sowie Vorschau im gleichen Format lesen.
Keine Diagnose in den abgedeckten Regeln.
Verarbeitung im Browser; keine Anfrage an AWS.
Vorlage eingeben oder Beispiel laden.
Eingabegrenze: 300000 Zeichen.
Eine gültige YAML-Datei kann dennoch eine fehlende Ref oder einen falsch platzierten Resources-Block enthalten. Mit CloudFormation Vorlage validieren trennen Sie diese Fehler vor dem nächsten Stack-Versuch.
Der Bericht nennt die tatsächlich geprüften Ressourcentypen. Für eine vollständige AWS-Prüfung reichen CloudFormation YAML prüfen und lokale Typregeln allein nicht aus. Wer eine CloudFormation Vorlage überprüfen möchte, sollte auch einen Vorlagenfehler außerhalb des lokalen Snapshots in Betracht ziehen.
Ein Parserfehler verlangt eine andere Korrektur als eine unbekannte Ref. CloudFormation Vorlage validieren zeigt Zeile, Pfad und Kategorie der Diagnose nebeneinander.
Die erste Eigenschaftsebene von S3 Bucket, SQS Queue und SNS Topic wird geprüft. Andere Ressourcen erscheinen ausdrücklich als ungeprüft, statt durch CloudFormation Vorlage validieren ein falsches Freizeichen zu bekommen.
Die Automatik erkennt einen führenden JSON-Block. Bei mehrdeutiger Eingabe wählen Sie JSON oder YAML selbst; ein Parserfehler löst keinen stillen Formatwechsel aus.
Ohne Versionsfeld gilt 2010-09-09. Der Bericht zählt geprüfte und ungeprüfte Ressourcen getrennt, damit eine Warnung nicht als AWS-Fehler gelesen wird.
Nach einer Änderung an Vorlage oder Einzug sind Kopieren und Download gesperrt. Nach erneuter Prüfung stehen JSON-Diagnosen und die formatierte Vorlage bereit.
Ein Dokument wird geparst; bei Fehlern erscheint die Position. YAML-Kurzformen wie !Ref und !Sub bleiben in der formatierten Vorschau erhalten.
Ref, Fn::GetAtt und einfache Fn::Sub-Ausdrücke werden mit Parametern, Ressourcen und Pseudoparametern dieser Vorlage verglichen. Eine CloudFormation Parameterreferenz auf einen nicht deklarierten Namen wird als lokaler Fehler gezeigt.
Erste Eigenschaftsnamen und einfache Typen für AWS::S3::Bucket, AWS::SQS::Queue und AWS::SNS::Topic werden geprüft; verschachtelte Werte nicht.
Beheben Sie zuerst die angegebene Syntaxstelle, danach Abschnitts- und Referenzfehler. Der lokale Bericht trennt diese Arten von AWS-Dienstfehlern.
Prüfen Sie Einzug, Doppelpunkte und Kurz-Tags an der angegebenen Zeile. Bei ungültiger Syntax entsteht kein formatierter Export.
Ein Ref-, GetAtt- oder Sub-Name ist in dieser Vorlage nicht deklariert. Kontrollieren Sie Schreibweise und Parameter beziehungsweise Ressourcen.
Prüfen Sie den Pfad unter Resources und die AWS-Dokumentation. Eine nicht erfasste Eigenschaft ist zunächst eine Abdeckungslücke, kein sicherer AWS-Fehler.
Nein. Nur die dokumentierten lokalen Regeln laufen hier. Region, Konto und Dienst können weitere Fehler erst bei AWS zeigen.
Frage noch offen?
Nach jeder Änderung erneut prüfen und den aktuellen Bericht zur Deployment-Prüfung mitnehmen.