Darstellung festlegen
UTF-8 kodiert den eingegebenen Text. Hex und Base64 werden zuerst dekodiert; der Text 6162 ist daher nicht dieselbe Eingabe wie Hex 6162.
- Leerraum bleibt in UTF-8 erhalten, ist in Hex und Base64 aber ungültig.
Hash & Crypto Helpers
Eingabekodierung und Algorithmen wählen; den Referenzwert mit passendem Algorithmus und Format vergleichen.
Text und Salt bleiben im Browser.
Hex und Base64 erlauben keinen Leerraum. Salt-Verkettung ist kein HMAC. MD5 und SHA-1 dienen der Kompatibilität.
Maximum: 1.000.000 UTF-16-Einheiten Eingabe; 1.000.000 Bytes Daten + Salt; 4.096 UTF-16-Einheiten Salt.
Erwarteten Digest eingeben und vergleichen.
Daten eingeben oder eine leere Zeichenfolge manuell berechnen.
Bericht ohne Ursprungstext und Salt-Inhalt.
Der Hash-Generator hilft, wenn ein Testwert nicht mit dem Backend übereinstimmt. Schon ein zusätzliches Zeilenende verändert die Bytes, obwohl der Text gleich aussieht.
Zum Hash berechnen bleiben Eingabe und Salt für alle gewählten Verfahren gleich. So lassen sich Prüfsummen und ein SHA-256 Hash gegen konkrete Vorgaben prüfen, ohne den Text zwischen mehreren Seiten zu übertragen.
Algorithmus und Bytefolge getrennt nachvollziehen.
Wählen Sie bis zu 13 Verfahren. Die Ergebnisse beziehen sich auf dieselben dekodierten Bytes und dieselbe Salt-Einstellung; die Bezeichnung steht neben jedem Digest.
Als Präfix stehen die UTF-8-Bytes des Salts vor den Daten, als Suffix dahinter. Es wird kein Trennzeichen eingefügt. Eine andere Reihenfolge bedeutet andere Eingabebytes.
UTF-8 kodiert den eingegebenen Text. Hex und Base64 werden zuerst dekodiert; der Text 6162 ist daher nicht dieselbe Eingabe wie Hex 6162.
SHA-256 und automatische Berechnung sind voreingestellt. Nach einer Änderung wartet sie 350 ms. Schalten Sie sie für einen manuellen Lauf aus.
Wählen Sie Algorithmus und Hex oder Base64 für den erwarteten Wert. Vergleichen Sie erst nach der aktuellen Berechnung.
MD5, SHA-1, SHA-224/256/384/512, SHA3-224/256/384/512, BLAKE2b-512, BLAKE2s-256 und BLAKE3-256 sind verfügbar. Gleiche Bitlänge bedeutet nicht dasselbe Verfahren.
Hex benötigt vollständige Zweiergruppen. Standard-Base64 darf ohne abschließendes Padding eingegeben werden, aber nur mit korrekten ungenutzten Bits. URL-sicheres Base64 wird nicht akzeptiert.
Die Anzeige kann Hex sein, während die Referenz als Base64 interpretiert wird. Hex-Großschreibung ändert keine Bytes; bei Base64 ist die Schreibweise relevant.
Einzelne Digests lassen sich kopieren. Der Bericht enthält Algorithmen, Kodierungen, Bytezahlen und Salt-Position, jedoch weder Ursprungstext noch Salt-Inhalt.
Es gibt keine Entschlüsselung des Digests. Kurze oder vorhersehbare Eingaben können jedoch durch Ausprobieren und Vergleichen erkannt werden. Ein Hash hält solche Inhalte nicht automatisch geheim.
Nein. Dafür braucht es ein Passwortverfahren wie Argon2id mit geeigneten Parametern. Auch das einfache Voranstellen eines Salts hier macht SHA-256 nicht zu einem Passwortspeicherverfahren.
Nein. Der Hash-Generator verarbeitet Text und Salt im Browser. Der herunterladbare Bericht enthält keine ursprünglichen Inhalte.
Es stehen 13 Varianten bereit: MD5, SHA-1, vier SHA-2-, vier SHA-3- und drei BLAKE-Varianten. Bei BLAKE3 ist die Ausgabe auf 256 Bit festgelegt.
Die Seite verarbeitet Texte beziehungsweise als Hex oder Base64 dargestellte Bytes bis zu den genannten Grenzen. Es gibt keinen Datei-Upload. Ein passender Digest beweist allein weder Herkunft noch Vertrauenswürdigkeit.
Noch eine Frage?
Mit dem Hash-Generator einen bekannten Testtext berechnen, ein Byte verändern und die Ergebnisse vergleichen.
Text und Salt werden lokal verarbeitet.