Automatisches Lesen bewusst nutzen
Die Dekodierung wartet nach Änderungen 350 ms. Schalte sie aus, um Dekodieren oder Ctrl/Cmd+Enter zu verwenden. Signaturprüfung und Testgenerierung starten dadurch niemals automatisch.
Öffentliche Schlüssel prüfen
Erst lesen, dann Algorithmus, öffentlichen Schlüssel und erwartete Claims selbst festlegen.
Token und Schlüssel bleiben im Arbeitsspeicher dieser Seite. Keine Speicherung und keine Anfragen nach entfernten Schlüsseln.
Ungeprüft: Dekodieren bestätigt keine Gültigkeit.
Wähle den erwarteten Algorithmus selbst. Eine passende Signatur bestätigt weder Ausstelleridentität noch Berechtigungen, Widerrufsstatus oder die gesamte Gültigkeit.
Ein öffentlicher JWK oder SPKI PEM PUBLIC KEY. RS256 benötigt RSA mit 2048–8192 Bit, ES256 benötigt P-256. Keine privaten Schlüssel oder entfernten JWKS.
exp, nbf und iat werden unabhängig von der Signatur geprüft. Ein zukünftiges iat wird hier beanstandet. Fehlende Zeiten bleiben fehlend; leere Aussteller- oder Zielgruppenfelder bleiben ungeprüft. UTC zeigt Millisekunden, der ursprüngliche Bruchteil bleibt im Bericht.
Grenzen: Token 100.000 Zeichen, Schlüssel 20.000, Test-Claims 50.000. Nur striktes base64url, UTF-8 und JSON-Objekte. Doppelte Schlüssel und Zahlen mit Wertänderung werden abgelehnt.
Füge ein kompaktes JWT ein.
Der JWT-Decoder hilft bei abgelehnten API-Anfragen: Lies Header und Claims, vergleiche Aussteller sowie Zielgruppe und untersuche die Zeitangaben. So erkennst du, ob tatsächlich das erwartete Token gesendet wurde. Die Signatur bleibt zunächst ungeprüft.
JWT dekodieren bedeutet, die base64url-Daten lesbar zu machen. Um eine JWT Signatur prüfen zu können, brauchst du zusätzlich den passenden Schlüssel; die JWT Ablaufzeit ist eine eigenständige Bedingung. Der Bericht vermischt diese Ergebnisse nicht zu einer pauschalen Gültig-Aussage.
Der JWT-Decoder lässt eine passende Signatur neben einem fehlgeschlagenen Zeitcheck stehen. Ein abgelaufenes Token kann unverändert sein, ein plausibles JSON dagegen gefälscht. Damit lässt sich gezielter untersuchen, warum die Anwendung ablehnt.
Der separate Generator erstellt ein temporäres lokales Schlüsselpaar und zeigt Token sowie öffentlichen Schlüssel zunächst als Vorschau. Erst Anwenden ersetzt die Eingaben. Einmal Rückgängig stellt vorherige Eingabe und Ergebnis wieder her.
Die Dekodierung wartet nach Änderungen 350 ms. Schalte sie aus, um Dekodieren oder Ctrl/Cmd+Enter zu verwenden. Signaturprüfung und Testgenerierung starten dadurch niemals automatisch.
Wähle RS256 oder ES256 und füge einen öffentlichen JWK oder SPKI PUBLIC KEY PEM ein. Trage bei Bedarf den erwarteten Aussteller und die Zielgruppe ein. Header-Verweise wählen keinen Schlüssel aus.
Ein leeres Zeitfeld nutzt bei jedem Lauf die aktuelle Zeit. Unix-Sekunden erlauben eine reproduzierbare Referenz. Die Aktion für die aktuelle Zeit zeigt erst eine Ersetzungsvorschau; nach Änderungen bleibt alter Export gesperrt.
Die Ansicht zeigt beide JSON-Objekte und Signaturinformationen. Der deklarierte Algorithmus bleibt vom erwarteten Algorithmus getrennt; kid und URLs sind keine Vertrauensanker.
RS256 unterstützt RSA mit 2048–8192 Bit, ES256 die Kurve P-256. Eine nicht passende Signatur wird von ungültigen Schlüsseln, nicht unterstützten Algorithmen und Formatfehlern unterschieden.
exp, nbf und iat werden mit Referenzzeit und 0–86400 Sekunden Toleranz geprüft. Zukünftiges iat gilt nach dieser Debugger-Richtlinie als fehlgeschlagen. Fehlende Zeiten bleiben als fehlend markiert.
iss verlangt eine exakte Zeichenfolge. aud kann eine Zeichenfolge oder ein Array sein, das die erwartete Zielgruppe enthält. Leere Erwartungen bleiben ungeprüft; eine Signatur erteilt keine Berechtigungen.
Dekodieren stellt lesbares JSON ohne Schlüssel her. Verifizieren vergleicht die Signatur mit dem ausdrücklich gewählten Algorithmus und öffentlichen Schlüssel. Eine erfolgreiche Signaturprüfung ersetzt weder Zeit- noch Berechtigungsprüfungen.
Bei einem gewöhnlichen signierten JWT ist die Payload lediglich base64url-kodiert. Jeder Besitzer kann sie lesen. Eine Signatur schützt Integrität, aber keine Vertraulichkeit; Passwörter gehören nicht in die Payload.
exp begrenzt das Ende, nbf den frühesten Beginn und iat beschreibt die Ausstellung, jeweils in Unix-Sekunden. Dieses Werkzeug beanstandet auch zukünftiges iat. Die Prüfungen verwenden Referenzzeit und eingestellte Toleranz.
Ungültiges base64url, UTF-8, JSON oder doppelte Namen führen zu einem Fehler. Der alte Bericht darf dann nicht exportiert werden. Fehlende Zeit-Claims werden dagegen als fehlend angezeigt, ohne erfundene Erfolgsmeldung.
Die Eingaben bleiben nur im Speicher der aktuellen Seite. Es gibt keine Entwürfe im Browserspeicher und keinen Abruf entfernter Schlüssel. Ein Bericht wird erst durch bewusstes Kopieren oder Herunterladen ausgegeben.
Ein unerwartetes Prüfergebnis?
Verwende den JWT-Decoder mit erwartetem Algorithmus, bekanntem öffentlichen Schlüssel und bewusster Zeitreferenz; exportiere nur den Bericht zum aktuellen Stand.