Statische Bilder auswählen
PNG, JPEG, WebP und AVIF lassen sich gemeinsam ablegen oder auswählen. Animationen werden abgewiesen, damit nicht unbemerkt nur das erste Bild bleibt.
- Maximal 20 Dateien, 20 MiB pro Datei und 40 Millionen Pixel pro Bild.
Bilder, SVG & Icons
Bis zu 20 Bilder ablegen, Zielformat wählen und jedes Ergebnis vor dem Speichern prüfen.
PNG, JPG, WebP oder AVIF hier ablegen.
Bilder auswählen oder ablegen.
Bilder bleiben in diesem Browser-Tab; erneutes Kodieren kann Metadaten entfernen.
AVIF-Eingabe hängt vom Decoder ab; Ausgabe wird getrennt geprüft. EXIF, ICC und Farben können sich beim Zeichnen ändern.
Bilder auswählen oder ablegen.
Für eine Webseite sollen Produktfotos als WebP vorliegen, aber der Ordner enthält PNG und JPG. Bilder konvertieren mit einer gemeinsamen Einstellung erspart das einzelne Öffnen im Bildprogramm und zeigt Original sowie Ausgabe nebeneinander.
Wer Bilder komprimieren will, sollte die wirklichen Bytes prüfen: PNG in JPG kann Transparenz verlieren, WebP umwandeln kann mehr Speicher belegen. Bilder konvertieren zeigt auch eine Vergrößerung der Datei offen an.
Beim Bilder konvertieren zählt die tatsächlich erzeugte Datei, keine geschätzte Ersparnis.
Ein Browser kann AVIF anzeigen, ohne AVIF exportieren zu können. Beim Bilder konvertieren wird der MIME-Typ des Ergebnisses geprüft; eine PNG-Rückgabe erhält niemals die Endung .avif.
Für JPEG wird eine Farbe unter transparente Pixel gelegt, zunächst Weiß. Original und Vorschau zeigen die Fläche vor dem Download; WebP kann sie transparent erhalten.
PNG, JPEG, WebP und AVIF lassen sich gemeinsam ablegen oder auswählen. Animationen werden abgewiesen, damit nicht unbemerkt nur das erste Bild bleibt.
WebP wird nur bei getesteter Kodierung vorausgewählt. Die Qualität steht auf 82%; Kantenlänge 0 erhält die Pixel, eine positive Zahl verkleinert proportional.
Konvertieren oder Strg/Cmd+Enter startet den Stapel. Für jedes Bild sind Vorschau, Pixelmaße, Bytes und Änderung in Prozent zu sehen.
PNG, JPEG, WebP und AVIF werden anhand der Dateibytes erkannt. Ein nicht dekodierbares Bild scheitert einzeln; die übrigen laufen weiter.
Bilder komprimieren heißt hier: Qualität und maximale Kante wählen, danach echte Bytes vergleichen. Auch ein größeres Ergebnis wird ausgewiesen.
Gelungene Ergebnisse lassen sich einzeln oder als ZIP laden. Gleiche Zielnamen bekommen Nummern, statt sich gegenseitig zu überschreiben.
PNG in JPG füllt Alpha mit der gewählten Farbe. Beim WebP umwandeln lässt sich der erhaltene Hintergrund in der Vorschau prüfen.
Nein. Lesen, Zeichnen, Kodieren und ZIP-Erstellung finden in diesem Browser-Tab statt.
Für JPEG, WebP und unterstütztes AVIF gilt Qualität 10–100%. PNG ist verlustfrei; dafür wirkt der Regler nicht.
Große Bilder brauchen Zeit zum Dekodieren und erneuten Kodieren. Der Stapel läuft nacheinander; über 40 Megapixel werden abgewiesen.
Verlustbehaftete Kodierung, Farbkonvertierung oder das Auffüllen transparenter JPEG-Bereiche können das Bild sichtbar ändern. Die Vorschau zeigt beides.
JPEG kann sie nicht speichern. Die transparenten Stellen werden vor dem Export mit der gewählten Hintergrundfarbe gefüllt.
Fehlt eine Größe oder Plattform?
Bilder konvertieren, Original und Ausgabe vergleichen und nur passende Dateien mit ihren gemessenen Größen speichern.
Bewahren Sie die Original-Logodatei für spätere Änderungen auf.