Unicode und Internationalisierung

Homoglyph-Erkennungähnliche Zeichen genau prüfen

Prüfen Sie Schriftmischungen und Zuordnungen oder vergleichen Sie mit einer bekannten Schreibweise.

Homoglyph-Erkennung

Zu prüfender Text

Prüfbericht

Der Text bleibt in diesem Browser und wird nicht hochgeladen.

Prüfoptionen

Unicode-18-Tabellen für verwechselbare Zeichen und Schriften liegen lokal vor.

Der Skelettvergleich enthält keine bidirektionale Umordnung; die Normalisierung hängt von der Laufzeit ab. Gleichheit ist kein Sicherheitsurteil.

Die Eingabe wurde geändert. Prüfen Sie erneut, bevor Sie exportieren.

Wenn ein Benutzername oder Bezeichner vertraut aussieht, aber beim exakten Vergleich scheitert, liefert die Homoglyph-Erkennung die tatsächlichen Codepunkte. Ein kyrillisches а mitten in lateinischen Buchstaben kann in manchen Schriften fast unauffällig sein.

Hier können Sie Homoglyphen erkennen, ohne den Text umzuschreiben. Verwechselbare Unicode-Zeichen und gemischte Schriften sind getrennte Hinweise; auch ähnlich aussehende Zeichen innerhalb einer Schrift werden gezeigt.

Warum die Homoglyph-Erkennung verwenden?

Schriftwechsel an einer Stelle finden

Die Homoglyph-Erkennung markiert einen kyrillischen Buchstaben in einem lateinischen Namen mit genauer Position und Codepunkt. Ein Schriftwechsel fordert zur Prüfung auf, beweist aber keine Täuschung.

Ein einzelner ähnlich geformter Buchstabe wird in einer Reihe lateinischer Zeichenblöcke farbig hervorgehoben.

Bekannte Schreibweise vergleichen

Zwei Namen können unterschiedliche Codepunkte und dennoch dasselbe interne Skelett besitzen. Vergleichen Sie mit einer verlässlichen Vorlage und lesen Sie die Zuordnungen, statt das Skelett als korrigierten Text zu verwenden.

Zwei unterschiedliche Zeichenreihen führen zu derselben diagnostischen Folge; die Originale bleiben getrennt.

Erst die Codepunkte, dann die Schlussfolgerung

01

Passenden Umfang wählen

Eine Zeichenfolge zeigt Schriften und Zuordnungskandidaten. Die zweite Eingabe ist nur sinnvoll, wenn eine konkrete Referenz vorliegt; eine eingefügte URL wird nicht aufgerufen.

02

Auf die Aktualität achten

Die automatische Prüfung wartet nach Änderungen etwa 350 ms. Nach dem Ausschalten startet Strg/Cmd+Enter die Prüfung. Jede Änderung sperrt den Export des alten Berichts.

03

Zuordnung richtig lesen

Ein Ziel kann aus mehreren Codepunkten bestehen, und fremdsprachige Zeichen können völlig korrekt sein. Prüfen Sie Original, Schrift und Kontext vor dem Skelettvergleich.

Was im Zeichenbericht steht

Feste Unicode-18-Daten

Die Erkennung berücksichtigt die vollständige versionierte Zuordnungstabelle statt nur einige lateinisch-kyrillische Paare. Auch mehrteilige Prototypen bleiben sichtbar.

Getrennte Signale

Eine rein kyrillische Zeile kann Homoglyphen enthalten, ohne gemischte Schriften zu nutzen. Umgekehrt kann ein zweisprachiger Satz mehrere Schriften völlig harmlos verbinden.

Kurze Ansicht, vollständiger Export

Die Oberfläche zeigt 100 Zeichen pro Schritt. Kopie und JSON-Datei enthalten trotzdem sämtliche Positionen, Schriften und Zuordnungen.

Grenzen der Prüfung

Keine Bewertung von Domains
Eine URL wird wie normaler Text behandelt. DNS, Registrierung, Eigentümer und Marken werden nicht geprüft; gleiche Skelette belegen keine bösartige Domain.
Keine automatische Korrektur
Eine Unicode-Zuordnung ist kein Beleg für die beabsichtigte Schreibweise. Die Eingabe wird weder ersetzt noch in lateinische Zeichen umgewandelt.
Internes Skelett ohne Bidi-Schritt
NFD, das Entfernen standardmäßig ignorierbarer Zeichen und Unicode-18-Zuordnungen werden genutzt. Bidirektionale Umordnung, vollständige UTS-39-Konformität und IDNA-Regeln fehlen.
Eingabegrenze und ungültige Einheiten
Pro Feld sind 10.000 UTF-16-Einheiten erlaubt. Isolierte Surrogate erzeugen einen Fehler statt einer stillen Ersetzung; eingefügte Zeilenumbrüche können vom Browser normalisiert sein.

Fragen zur Homoglyph-Erkennung

Was wird hier als Homoglyph betrachtet?

Als Kandidat gilt ein Zeichen, das in der offiziellen Unicode-Tabelle einem visuell ähnlichen Prototyp zugeordnet ist. Je nach Schriftart kann der Eindruck abweichen.

Was ändert sich im korrigierten Text?

Hier gibt es keinen korrigierten Text. Die Zuordnung zeigt nur einen Vergleichswert; Eingabe und exportierter Bericht bewahren die ursprünglichen Zeichen.

Warum wird eine rein kyrillische Zeile nicht markiert?

Eine rein kyrillische Zeile ist nicht schriftgemischt. Einzelne Zeichen können dennoch Kandidaten sein; diese beiden Signale werden getrennt ausgegeben.

Erkennt das Werkzeug alle verwechselbaren Unicode-Zeichen?

Die feste Unicode-18-Tabelle wird vollständig eingelesen, aber visuelle Ähnlichkeit hängt auch von Schriftart und Kontext ab. Eine Garantie für jeden denkbaren Fall gibt es nicht.

Wird mein eingefügter Text an einen Server gesendet?

Nein. Die Berechnung läuft lokal im Browser; erst wenn Sie selbst einen Bericht kopieren oder herunterladen, verlässt er die Oberfläche.

Fehlt eine Erklärung zu einem Zeichen?

Mit der Homoglyph-Erkennung prüfen

Nutzen Sie die Homoglyph-Erkennung für einen kurzen Namen und bei Bedarf eine bekannte Referenz. Entscheiden Sie anhand der Codepunkte und des Kontexts.